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Klimawandel zwingt zu kompakten Städten

20120328003Expertin: Pro-Kopf-Flächenverbrauch viel zu hoch

Berlin bei Nacht: Städteboom braucht mehr Nachhaltigkeit (Foto: pixelio.de/Olek)

London (pte003/28.03.2012/06:10) - Die Städte der Welt werden in den nächsten beiden Jahrzehnten um 1,5 Mio. Quadratkilometer wachsen, was der Größe von Frankreich, Deutschland und Spanien zusammen entspricht. Welche Herausforderungen sich dadurch an die Politik und Stadtplanung stellen, diskutieren derzeit Experten bei der Konferenz "Planet under Pressure" http://planetunderpressure2012.net in London.

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Fünf Energiespartipps zum Tag des Energiesparens

 

heizenBerlin (ots) - Energiesparen wird oft immer noch mit zusätzlichem Aufwand, frieren im Wohnzimmer oder kaltem Duschen verbunden. Dabei sind es schon einfache Kleinigkeiten, die im Alltag den Energieverbrauch senken, das Klima entlasten und obendrein den Geldbeutel schonen. Zum internationalen Tag des Energiesparens am 5. März gibt die gemeinnützige co2online GmbH fünf Tipps, wie mit wenig Aufwand Energie und Kosten gespart werden können, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

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Energiesparcup gibt Tipps zum Beleuchten

 


erneuerbareLED- und Energiesparlampen senken Stromverbrauch und sparen hunderte Euro - Kinderkrankheiten sind ausgestanden - Verlosung von LED-Lampen

Berlin (ots) - Wer sich alte Glühbirnen andrehen lässt, zahlt langfristig drauf. Bei einer 60 Watt-Glühlampe werden bei 1.000 Brennstunden im Jahr fast 15 Euro für Strom fällig. Eine Energiesparlampe verbraucht zwei Drittel weniger und rechnet sich schon nach einem Jahr. LED-Lampen benötigen sogar nur ein Sechstel. Daher sollten Verbraucher nicht auf vermeintliche Schnäppchen setzen, die wegen des schrittweisen Glühlampenverbots immer häufiger auftauchen. Selbst geschenkt sind Glühlampen noch zu teuer.

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Öffentliches Interesse am Klimaschutz bleibt weiter gering

 

heizenco2online Klima-Barometer: Dämmung ist laut Umfrage die effektivste Sanierungsmaßnahme

Berlin (ots) - Die Dämmung von Dach oder Fassade gilt den Teilnehmern einer Umfrage aus dem aktuellen Klima-Barometer der gemeinnützigen co2online GmbH als effektivste Sanierungsmaßnahme. Gefragt nach ihrer Einschätzung, mit welcher Maßnahme am meisten Heizenergie im Wohngebäude eingespart werden könnte, gaben insgesamt 45 Prozent der Teilnehmer die Dämm-Maßnahmen an. Die Heizungserneuerung oder -optimierung folgt mit 19 Prozent.

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Heizung verursacht 75 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt

heizen Energiesparcup gibt Tipps zum Heizen - Verlosung von Sparhelfern bei europäischem Wettbewerb

Berlin (ots) - Wer möglichst viel Energie sparen will, sollte seinen Verbrauch fürs Heizen senken. Drei Viertel des Energieverbrauchs gehen im Durchschnittshaushalt auf Kosten der Heizung. 805 Euro pro Jahr fallen so beispielsweise laut Bundesweitem Heizspiegel 2011 der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2onlinembH bei einer 70 Quadratmeter-Mietwohnung mit Erdgasheizung an.

Unterstützung beim Senken der Heizkosten bietet der von der Europäischen Kommission geförderte Wettbewerb "Energiesparcup" auf www.energiesparcup.de. Mit zahlreichen Tipps und praktischen Hintergrundinformationen lernen Verbraucher, wie sie ihren Heizenergieverbrauch verringern können. "Auch nach dem Beginn der Heizsaison lässt sich ohne großen Aufwand noch einiges für mehr Komfort und weniger Verbrauch tun. Mit kleinen Verhaltensänderungen und einfachen technischen Lösungen sind zehn Prozent Ersparnis möglich", sagt Claudia Julius, Projektleiterin des Energiesparcups.

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Tool ermittelt Sonnenausbeute von Dächern

20111018017 Virtuelles Modell zeigt Photovoltaik-Potenzial ganzer Städte

Bunte Dächer: Warme Farben deuten auf hohes Energiepotenzial (Foto: GU/Lindberg)

Göteborg (pte017/18.10.2011/12:20) - Der Einfallswinkel der Sonne, der Schatten von nahen Bäumen und Häusern sowie die Dachneigung bestimmen, ob sich die Dachseite eines Hauses für die Erzeugung von Sonnenstrom eignet oder nicht. Ein Computerprogramm, das diese Faktoren für einzelne Häuser oderfür ganze Städte berechnen kann, präsentieren Forscher der Universität Göteborg http://www.gu.se. Ihre Heimatstadt haben sie bereits auf diese Weise vermessen.

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Fossilen Brennstoffen den Rücken kehren

1 VHD macht Hausbesitzern Mut für Wege in die Unabhängigkeit vom Energiekonsum

Wuppertal (pts011/18.10.2011/10:30) - Dass die Brennstoffpreise in schwindelerregende Höhen schnellen würden, war vorhersehbar. Aber eine Kostenexplosion wie diese ist schon alarmierend: Gegenüber 2010 ist der Heizölpreis 2011 um ein Viertel bis ein Drittel gestiegen! Bereits seit Jahren warnt der Verband Holzfaser Dämmstoffe vor den scheinbar unaufhaltsam steigenden Wohnnebenkosten. Vor allem das Heizen ist für viele Haushalte bereits zu einer ungeahnten finanziellen Dauerbelastung geworden. Angesichts der immer schnelleren Verteuerung fossiler Energieträger wie Gas und Öl lohnt es sich heute mehr denn je, Wohngebäude zukunftsfähig aufzudämmen. Den Energiebedarf desHauses drastisch zu verringern und dem Brennstoffverbrauch die schiere Notwendigkeit zu entziehen, muss für Haus- und Wohnungseigentümer als Gebot der Stunde gelten - schon aus wirtschaftlicher Vernunft.

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Nachhaltiges Wohnen braucht ehrgeizigere Politik

20110713003 Härtere Regelungen auf EU- und Nationalebene gefordert

Heizung: Bauen und Wohnen setzen das meiste CO2 frei (Foto: pixelio.de/Sturm)

Freiburg (pte003/13.07.2011/06:05) - Die Politik muss klare Vorgaben und Hilfen liefern, um Europas Energieverbrauch für das Bauen und Wohnen zu senken. Zu diesem Schluss kommen Forscher des EU-Projekts "Policies to Promote Sustainable Consumption Patterns" (EUPOPP) http://www.eupopp.net."Bis zu 400 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten könnten durch bestehende und zusätzliche Maßnahmen bis 2030 eingespart werden. Die EU und die Nationalstaaten müssen dazu jedoch weitaus ambitionierter vorgehen", betont Projektleiterin Bettina Brohmann vom deutschen Öko-Institut http://www.oeko.deim pressetext-Interview.

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Stadt der Zukunft: Grün, kaum Abgase und Lärm

1301047182i20908Forscher entwickeln Vision vom urbanen Leben 2050

Karlsruhe (pte/28.03.2011/06:10) - Die Städte der Zukunft sind grün, es gibt kaum Abgase und Lärm. So sieht das Szenario aus, das Forscher vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung http://www.isi.fraunhofer.de in dem Projekt "Vision für nachhaltigen Verkehr in Deutschland" entworfen haben. Die Mobilität ist durch Car-Sharing-Parkplätze und Radstationen bestimmt. Lärm, Luftverschmutzung und Unfälle werden durch den technologischen Wandel etwa um 2050 Vergangenheit sein.

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Haus in Ei-Form: Ökologisch und erdbebensicher

1296128736i6527Passivhaus besteht zu 90 Prozent aus recycelten Materialien

Prato (pte/29.01.2011/06:15) - Der italienische Designer Roberto Casati hat zusammen mit dem Architekten Marco Puggelli und einer Gruppe junger toskanischer Ingenieure ein eiförmiges Energiesparhaus entwickelt. Mit dem Casanuovo http://www.casauovo.it kann im Vergleich zu herkömmlichen Bauweisen bis zu 70 Prozent Energie eingespart werden.

Das auf zwei Stockwerke verteilte Haus mit insgesamt 70 Quadratmetern Wohnfläche besteht aus einem zehneckigen Festfundament mit Wasser- und Stromanschluss. Eine von innen belüftete Doppelmembran sorgt für eine gute thermische und akustische Isolierung. Gefertigt ist das Passivhaus zu 90 Prozent aus recyclebaren Materialien - einem Verbundsystem, das vor allem aus Autoreifen, Altmatratzen und Holzabfällen zusammengesetzt ist. Ein besonderes Augenmerk gilt der Stromversorgung, die aus einem integrierten System aus Gasbrennwertheizung, Windkraft und Photovoltaik besteht.

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