Freitag, den 12. März 2010 um 09:34 Uhr
Slowenien setzt im Tourismus auf "Grüne Welle" (Foto: slovenia.info)
Berlin (pte/11.03.2010/09:55) - Europas Musterschüler in Politik und Wirtschaft, Slowenien, will nun auch Umweltmusterland werden. Auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin rief Außenminister Samuel Zbogar am Mittwoch die neue "ganzheitliche" Tourismusstrategie "Slovenia Green" aus. Zum passenden Anlass erfolgte auch gleich der Relaunch der Webseite des slowenischen Fremdenverkehrsamtes http://www.slovenia.info. Alle Bereiche des touristischen Lebens in dem Land zwischen Alpen und Adria werden auf ihren ökologischen "Fußabdruck" geprüft, im Visier der slowenischen Tourismuswerber stehen vor allem Individualtouristen.


Atout France: Fünf Regionen mit nachhaltigen Tourismus-Projekten
Frankfurt a. M./San José (CR) (pts/11.03.2010/08:00) - Mit über 900 Millionen Reisenden jährlich ist die Tourismusindustrie ein wichtiger Wirtschaftszweig - vor allem für Regionen mit großer ökologischer und kultureller Vielfalt. Wo sich der Tourismus jedoch unkontrolliert entwickelt, besteht die Gefahr, Lebensräume für Mensch und Tier unwiederbringlich zu zerstören oder sozio-kulturelle Traditionen negativ zu beeinflussen. Die Rainforest Alliance arbeitet intensiv mit Tourismusveranstaltern zusammen, um ihnen zu helfen, ein nachhaltig ausgerichtetes Reiseprogramm aufzusetzen. Ziel sind Umweltschutz und Ressourcensicherung und - genauso wichtig - Einkommenssicherung für ortansässige Betriebe und deren Arbeitnehmer. Dass es möglich ist, dabei sogar Kosten einzusparen, zeigt eine Studie.
Kreuzfahrtschiffe im Fokus der Umweltschützer
(openPR) - Für immer mehr Reisende spielen beim Entscheid des Transportmittels neben Zeit und Geld auch die Auswirkungen ihrer Reise aufs Klima eine Rolle. EPFL Start-up routeRANK macht dies mit seiner innovativen Reisebuchungsplattform einfach möglich: Für eine Reise in Europa von A nach B werden die diversen Verbindungen angezeigt und die Kosten, Reisezeit sowie der verursachte CO2-Ausstoss ausgewiesen. Dieser kann nun neu über myclimate, ein Spinoff der ETH, direkt kompensiert werden.