KlimaWANDEL.de

Nachrichtenportal zu Klimawandel und Energiewende

Back Aktuelle Seite: Startseite Umwelt Natur 20.01.2009: FNL - Wir können die Welt ernähren!

Artenvielfalt für Produktivität von Pflanzen nötig

20120504005 Verlust so gefährlich wie Klimawandel und Umweltverschmutzung

Blatt: Pflanzen hängen empfindlich von Zahl der Arten ab (Foto: Flickr/Epsos)

Bellingham/Göttingen (pte005/04.05.2012/06:15) - Der Verlust von Arten wirkt sich für viele Dienstleistungen der Natur ähnlich drastisch aus wie der Klimawandel oder die Umweltverschmutzung. Das berichten Forscher aus den USA, Kanada und Schweden in der Zeitschrift "Nature". "Manche glauben, der Wandel der Biodiversität sei im Vergleich mit anderen Umweltproblemen harmlos. Tatsächlich gefährdet der Artenverlust die Pflanzenproduktion aber gleich stark wie die globale Erwärmung", sagt Studienleiter David Hooper von der Western Washington University http://wwu.edu.

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Persilschein für die Kettensägen

natur WWF kritisiert katastrophaleÄnderungen des brasilianischen Waldgesetzes



Berlin (ots) - Das brasilianische Unterhaus hat gestern die Reform des brasilianischen Waldgesetzes verabschiedet. "Die Entscheidung ist ein Tiefschlag gegen das größte Tropenwaldgebiet der Erde", kritisiert Roberto Maldonado, Lateinamerika Referent beim WWF Deutschland. Insbesondere die Amnestie für illegale Abholzungen legalisiere Umweltverbrechen der Vergangenheit und sei quasi eine Aufforderung zu weiterem Kahlschlag. Der WWF fordert die brasilianischePräsidentin Dilma Rousseff auf, das Gesetz per Veto zu verhindern und den Albtraum am Amazonas Regenwald zu beenden.

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Forscher warnen: Erde hat zweites Ozonloch

20120118030Tiefe Temperaturen verstärken Ozonabbau über der Arktis

Ozonwerte (dunkelblau, links), Chlormonoxid (rot, rechts) (Bild: IMK-ASF, KIT)

Karlsruhe (pte030/18.01.2012/17:00) - Im vergangenen Winter haben Forscher die massivste Zerstörung der Ozonschicht festgestellt. "Seither kann man von einem Ozonloch über der Arktis sprechen. Auch Kollegen von der NASA haben gesagt, dass man unter den vorherrschenden Bedingungen von einem Ozonloch sprechen kann", sagt Björn-Martin Sinnhuber, Forscher am Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) http://klima-umwelt.kit.edu , gegenüber pressetext.

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Mal sieben Tage ohne Müll

 Europäische Woche zur Abfallvermeidung startet / Miller: Wir brauchen weniger Wegwerf-Mentalität und mehr Recycling

18.11.2011 - 11:01 Uhr, NABU
Berlin (ots) - Berlin - Jeder Deutsche produziert jedes Jahr sage und schreibe 450 Kilogramm Müll. Und mindestens die Hälfte davon wird schlicht verbrannt, also nicht etwa recycelt oder wiederverwertet. Darf es auch mal weniger sein? Eine gute Gelegenheit dafür ist die Europäische Woche zur Abfallvermeidung. Sie findet vom 19. bis zum 27. November statt. In 20 Ländern Europas sind die Bürger aufgerufen, wo sie gehen und stehen, arbeiten und feiern, essen und trinken Müll zu vermeiden. Europaweit gibt es mehr als 7000 Aktionen, die zeigen, wie an unserem allgegenwärtigen Abfall gespart werden kann.

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Persischem Golf droht der Umwelt-GAU

20111117003Rasantes Wachstum ohne ökologische Nachhaltigkeit

Palm Jumeirah: Golfländern fehlt das Umweltbewußtsein (Flickr/Crisafulli)

Toronto/New York (pte003/17.11.2011/06:10) - Die Küsten des Persischen Golfs steuern auf eine ökologische Katastrophe zu. Zu schnell ist die Boom-Entwicklung der vergangenen Jahre vor sich gegangen, um sie nachhaltig zu gestalten, kommen Forscher der Universität der Vereinten Nationen (UNU) http://unu.edu in einem Bericht zum Schluss, der am gestrigen Mittwoch in New York präsentiert wurde. "Wir wollen den Golfstaaten nicht vorschreiben, was sie tun sollen, sondern das Risiko aufzeigen und zu Gegenmaßnahmen anregen", erklärt der kanadische Ökologe Peter F. Sale, einer der Hauptautoren des Berichts, im pressetext-Interview.

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Unersetzlich und doch höchst gefährlich: Plastik

 ZDFinfo zeigt Kinodokumentarfilm "Plastic Planet"

Mainz (ots) - Wir leben im Plastikzeitalter: vom Babyschnuller bis zur Plastikdose für das Müsli, von der Quietscheente bis hin zur Trockenhaube. Plastik ist überall. In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar. Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken. "Plastic Planet" am Samstag, 19. November 2011, 20.15 Uhr, in ZDFinfo ist eine Dokumentation, die sich mit dem Plastikwahnsinn auseinandersetzt und die Nachteile einer der unentbehrlichsten Erfindungen des vergangenen Jahrhunderts aufzeigt.

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Röttgen eröffnet UN-Dekade Biologische Vielfalt 2011-2020

 erneuerbareErhalt der biologischen Vielfalt ist Zukunftsinvestition

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat heute in Berlin die UN-Dekade Biologische Vielfalt offiziell eröffnet. Er folgte damit einem Aufruf der Generalversammlung der Vereinten Nationen, im Jahrzehnt von 2011 bis 2020 den Rückgang der biologischen Vielfalt aufzuhalten. Weltweit sind die Staaten, aber auch private Akteure gefordert, sich für die Natur und den Erhalt der biologischen Vielfalt einzusetzen.

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Umweltverbände fordern: Keine weitere Ölbohrung im Wattenmeer

 tiereScharfe Kritik an RWE Dea-Plänen von NABU, Schutzstation Wattenmeer und WWF

Berlin (ots) - Berlin - Die Ankündigung des Energiekonzerns RWE Dea, die Ölförderung im Wattenmeer ausweiten zu wollen, stößt auf scharfe Kritik von Umweltverbänden. Der NABU, die Naturschutzgesellschaft Schutzstation Wattenmeer und WWF kritisierten die Pläne als zynische und völlig überflüssige Gefährdung des Weltnaturerbes. Der Konzern hatte mitgeteilt, an vier weiteren Stellen im schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Wattenmeer nach Öl bohren zu wollen. Seit 1987 betreibt RWE Dea die Förderplattform "Mittelplate A" mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.

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Deutsche Umwelthilfe verklagt Kartonhersteller Tetra Pak wegen irreführender Werbung

mehrweg Berlin (ots) - Tetra Pak wirbt mit "100% recycelbar" - In Wirklichkeit wird nur etwa ein Drittel der Materialien der in Deutschland verkauften Getränkekartons recycelt - DUH klagt vor Landgericht Wiesbaden wegen Verbrauchertäuschung - DUH-Geschäfts¬führer Jürgen Resch fordert Stopp der Tetra Pak-Kampagne und ökologische Neubewertung der angeblich umweltverträglichen Verpackungen durch die Bundesregierung

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