Wohnen und Bauen

Haussanierer erhalten wieder Förderung für Wärme aus erneuerbaren Energien

Sperre für Marktanreizprogramm aufgehoben

Berlin (ots) - Hausbesitzer, die ihre alte Heizung mit erneuerbaren Energien auf den neuesten Stand der Technik bringen wollen, können wieder mit attraktiven Fördermitteln aus dem Marktanreizprogramm (MAP) rechnen. Der Haushaltsausschuss hat eine Aufhebung der Haushaltssperre beschlossen. "Wir empfehlen Hausbesitzern mit alten Heizungen, ihre Heizungen zu erneuern und die Förderung zu nutzen. Die Investition in eine Solarthermieanlage, Holzpelletheizung oder Wärmepumpe lohnt sich dank sinkender Heizkosten und staatlicher Förderung doppelt", so Thomas Kwapich, Bereichsleiter der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Die dena gibt hier einen Überblick zu den verschiedenen Förderbedingungen für erneuerbare Energien in bestehenden Gebäuden:

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Betriebsstromspiegel 2010: Mieter zahlen jährlich 100 Millionen Euro unnötig zu viel

Kostenloses Heizgutachten und BetriebsstromCheck decken Überzahlungen auf

Berlin (ots) - 560 Millionen Euro zahlen deutsche Mieter jährlich an ihre Vermieter für den Betriebsstrom der Heizanlage. Das sind etwa 32 Euro pro Haushalt. "100 Millionen davon können leicht eingespart werden, wenn alle Gebäude auf dem aktuellen Stand der Technik wären", sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer der gemeinnützigen co2online GmbH. Der aktuelle Betriebsstromspiegel auf www.heizspiegel.de hilft beim Einordnen der Betriebsstromkosten. Rund 3.000 Heizkostenabrechnungen hat co2online dafür ausgewertet und ermittelt, wie viel Geld Mieter 2009 durchschnittlich für den Strom zahlten, der Heizanlage und Heizungspumpe antreibt.

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DBU-Klimakampagne: schon 10.000 Handwerker helfen Hauseigentümern

Bundeskanzlerin und Schirmherrin Angela Merkel begrüßt Erfolg der Stiftungs-Initiative

Osnabrück/Leipzig (ots) - "Haus sanieren - profitieren" ist weiterhin auf Erfolgskurs: Die Klimaschutz- und Beratungskampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und des deutschen Handwerks konnte jetzt mit Holger Sauermann (49), Bauunternehmer aus Leipzig, den 10.000. geschulten Handwerker begrüßen. Er ist nun "fit" in Sachen energetische Haussanierung und Hausbesitzern bei Sanierungsfragen behilflich. Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßte den Erfolg der DBU-Initiative, deren Schirmherrschaft sie vor einem Jahr "sehr gern" übernommen hatte. Über den Kampagnenerfolg freute sich auch Otto Kentzler, der Präsident des Zentralverbandes des deutschen Handwerks (ZDH): "Jeder Kampagnen-Handwerker setzt neue Impulse für die Bauwirtschaft und das Klima." DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde betonte: "Wir freuen uns, dass der Klimaschutz in den eigenen vier Wänden an Bedeutung gewinnt!"

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Hallenbad und Supermarkt als Passivhäuser

1275478955i25648Pilotprojekte zeigen Möglichkeiten energiesparenden Bauens

Selbst in Hallenbädern hilft die Passiv-Bauweise beim Energiesparen (Foto: aboutpixel.de/Simbär)

Dresden/Innsbruck/Wien (pte/07.06.2010/06:20) - Mitteleuropa ist Vorreiter im Passivbau. 13.500 der weltweit etwa 20.000 Passivhäuser stehen allein in Deutschland. Das spiegelte sich auch am Besucherinteresse an der internationalen Passivhaustagung http://www.passivhaustagung.de wider, die am letzten Maiwochende in Dresden stattfand. "Große Delegationen aus Japan, den USA und Kanada kamen um zu sehen, wie der Fortschritt der Entwicklung bei uns läuft", berichtet Tagungsorganisator Wolfgang Feist, Leiter des Passivhaus-Institutes, im pressetext-Interview.

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In vier Schritten zur Solaranlage

Was bei der Installation einer thermischen Solaranlage beachtet werden muss

Die Wärme der Sonne zu nutzen ist für viele Hausbesitzer ein erster Schritt weg von den hohen Heizkosten. Thermische Solaranlagen nutzen die Wärme der Sonne für die Erwärmung von Wasser. Vor allem für Hausbesitzer ist dies interessant: Sie können im Sommer den Heizkessel meist komplett abschalten und Geld und Energie sparen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) erklärt, auf was Interessierte achten müssen.

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Neuer Heizatlas zeigt Kommunen erstmals, wo sparsame und sanierte Häuser stehen

Häuser mit niedrigstem Verbrauch im Osten des Landes

Berlin (ots) - Immobilien sind für 40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland verantwortlich. Damit verfügen Städte und Gemeinden über ein enormes Sparpotenzial an Energie und CO2-Emissionen. Der neue Heizatlas der gemeinnützigen co2online GmbH informiert Bundesländer, Kreise und Kommunen über den Heizenergieverbrauch und die Sanierungsquote von Wohngebäuden. Auf www.heizatlas.de haben Kommunen jetzt erstmals die Möglichkeit, den wärmetechnischen Zustand von Gebäuden in ihrer Region mit anderen zu vergleichen und sich einzelne Häuser standortgenau via Google-Maps anzusehen.

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Informationsportal 'Energetische Gebäudebilanzierung' gestartet

dena beantwortet Fragen zur DIN V 18599 und zur Bewertung von Gebäuden nach EnEV

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat das Informationsportal "Energetische Gebäudebilanzierung" gestartet. Das neue Portal soll dazu beitragen, dem erhöhten Informationsbedarf im Zusammenhang mit der Einführung der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) zu begegnen. Es ist eine bundesweite Anlaufstelle für Fachplaner, Architekten, Ingenieure und Handwerker bei allen Fragen rund um die Bilanzierungsnorm für Gebäude DIN V 18599, die verschiedenen Verfahren für die Berechnung der energetischen Qualität von Gebäuden sowie die Energieeinsparverordnung EnEV 2009. Das Informationsportal wird vom Bundesministerium für Bau, Verkehr und Stadtentwicklung (BMVBS) gefördert.

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Effizienzhäuser für China

dena vereinbart Kooperationen zur Steigerung der Energieeffizienz in China

China will mit deutscher Unterstützung die Energieeffizienz seiner Gebäude verbessern. Anlässlich eines Treffens der 'Deutsch-Chinesischen Arbeitsgruppe Energieeffizienz in Gebäuden' haben das Bundesbauministerium, das chinesische Bauministerium (MOHURD), die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und das staatliche chinesische Center for Energy Efficiency in Buildings (CEEB) umfangreiche Kooperationen vereinbart und ein neues Arbeitsprogramm verabschiedet.

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Ölheizung überzeugt mit sehr guten Emissionswerten

Studie der Universität Stuttgart zum Feinstaubausstoß von Heizkessel

Hamburg (ots) - Feinstaubemissionen von Ölheizgeräten sind äußerst gering. Beim Betrieb mit schwefelarmem Heizöl liegen sie auf einem vergleichbar niedrigen Niveau wie die von Gasheizungen. Holzpelletheizungen hingegen weisen einen bis zu 1200-mal so hohen Feinstaubausstoß auf wie Öl- oder Gasheizungen. Auch die Emissionen von Kohlenmonoxid (CO) und Stickoxiden (NOx) liegen bei Öl- und Gasheizgeräten deutlich unter denen von Pelletkesseln. Diese Ergebnisse gehen aus einer umfangreichen Studie an der Universität Stuttgart hervor, die im Auftrag des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung (IWO) durchgeführt wurde.

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Förderung von Solarheizungen: Umweltminister verlängert Heizkessel-Abwrackprämie

Berlin (ots) - Immer mehr Menschen sparen mit Hilfe von Solarwärme Heizkosten. Die Umstellung alter Öl- und Gasheizungen auf moderne Solarheizungen wird in Deutschland durch attraktive Förderzuschüsse staatlich angereizt. Erst Ende Februar hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen die seit zwei Jahren gewährte Abwrackprämie für alte Heizungen zur Förderung der Solarwärme um ein weiteres Jahr verlängert.

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Solarprojektierer ibu-GmbH präsentiert neue Dachbörse für Photovoltaikanlagen

Tauberbischofsheim, 09.03.2010 – Die ibu – Ingenieurgesellschaft für Bauwesen und Umwelttechnik mbH, ein Unternehmen mit Spezialisierung auf Umwelttechnik und Solarprojektierung, startet im Internet mit einer neuen Dachbörse für Photovoltaikanlagen (www.ibu-solardachboerse.de). Das Unternehmen ist bereits seit über 10 Jahren in der Solarbranche tätig und blickt insgesamt auf eine 25-jährige Unternehmensgeschichte zurück.

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