Donnerstag, 11. März 2010

Aktuelle News zum Klimawandel

Top Ten der gefährlichsten Straßen der Welt

1267792754i10687Straßenverkehr fordert jährlich weltweit 1,3 Mio. Todesopfer

Boliviens Yungas Road gilt immer noch als gefährlichste Straße der Welt (Foto: Archiv)

Potomac (pte/06.03.2010/06:05) - Statistiken der Association for Safe International Road Travel (ASIRT) http://www.asirt.org zufolge, sterben jährlich weltweit rund 1,3 Mio. Menschen im Straßenverkehr, zwischen 20 und 50 Mio. werden verletzt. Die Zahlen zeigen, dass Folgen von Verkehrsunfällen zu einem globalen Problem der öffentlichen Gesundheit geworden sind.

Die Organisation ASIRT hat für 178 Länder eine Liste über allfällige Risiken im Straßenverkehr erstellt. Ziel ist es, die Zahl der Schwerverletzten und Toten zu senken. Jährlich werden von verschiedenen Medien Listen über die gefährlichsten Straßen der Welt publiziert. Die jüngste Top-Ten-Liste stammt aus dem Motormagazin V-Zine.

 

 

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MOCCU inszeniert den EcoGuru des WWF International

Berlin (ots) - Die Berliner Agentur Moccu hat für den internationalen World Wide Fund For Nature (WWF) ein interaktives Lifestyle-Tool umgesetzt, mit dem jeder Einzelne seine Öko-Bilanz schrittweise verbessern kann. Der WWF EcoGuru setzt dabei ganz bewusst auf virale Effekte. Basierend auf Daten des Instituts ecolife vzw liefert der Online Calculator, der auch für den Gebrauch via mobile Endgeräte ausgelegt ist, Anhaltspunkte, wie Nutzer in verschiedenen Lebenssituationen die Umwelt schonen können. Das Tool zeichnet sich dabei durch eine hohe Informationsdichte sowie eine intuitive Bedienung aus.

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Die Clean Energy Partnership wächst

Neue Wasserstofftankstellen, neue Regionen und einem neuen, internationalen Automobilpartner Toyota

Berlin (ots) - Starke Partner entwickeln gemeinsam den Kraftstoff der Zukunft. Mit dem Beitritt von Toyota, der Errichtung neuer Tankstellen sowie der Schaffung weiterer Wasserstoffzentren verfolgt die Clean Energy Partnership (CEP) konsequent ihren Weg zur Schaffung einer nachhaltigen Mobilität.

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Teneriffa - offizielle Eröffnung des ersten Bioklimatischen Dorfes der Welt

Inspiriert durch die ökologischen Grundsätze des ITER Technology Park Granadilla (iter.es) entstand inmitten einer Vulkanlandschaft das erste Bioklimatische Dorf der Welt. Ein von externen Energiezulieferern unabhängiger und vollkommen autarker Komplex, ausgestattet mit vielen Freiflächen und Besucherzentren. Die Häuser kommen allesamt mit minimaler Energiezufuhr aus, versorgen sich aus Wind- und Sonnenenergie selbst und wurden ausschließlich aus „heimischen“ Werkstoffen hergestellt.

Die offizielle Eröffnung findet am 19. März 2010 statt.

   

Weltweit gehen die Lichter aus

WWF ruft zur Teilnahme an internationaler Klimaschutzaktion "Earth Hour" auf

Berlin (ots) - Am Brandenburger Tor in Berlin gehen am 27. März genauso die Lichter aus wie im New Yorker Empire State Building und im höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa in Dubai. Die Verdunklungsaktion ist Teil der vom WWF ins Leben gerufenen Initiative "Earth Hour". Tausende Städte rund um den Globus löschen am Samstag, den 27. März um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht weltbekannter Wahrzeichen. So soll das das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die Dringlichkeit verstärkter Anstrengungen beim internati-onalen Klimaschutz gelenkt werden.

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Vorreiterrolle in Europa: Unilever Deutschland entscheidet sich für Strom aus Wasserkraft

Hamburg (ots) - Unilever Deutschland setzt auf regenerative Energien. Die neu gebaute Unternehmenszentrale in der Hamburger HafenCity sowie alle neun deutschen Produktionsstätten beziehen ihren Strom seit Anfang des Jahres aus Wasserkraft. Dadurch senkt das Unternehmen, zu dem Marken wie Knorr, Langnese und Dove zählen, seine CO2-Emissionen um 60.000 Tonnen pro Jahr.

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Energiekonzept der Bundesregierung muss Systemkonflikt vorbeugen

Berlin (ots) - Längere AKW-Laufzeiten und zusätzliche Kohlekraftwerke programmieren neuen Fundamentalkonflikt auf dem Weg ins regenerative Zeitalter - Studie: Variable Erneuerbare Energien und klassische Grundlastkraftwerke passen nicht zusammen in ein Stromsystem - Erneuerbare Energien gehören in den Mittelpunkt der Zukunftsdebatte - Energiekonzept der Bundesregierung bleibt "Muster ohne Wert", wenn die Anpassung des konventionellen Kraftwerksparks an wachsende Anteile Erneuerbarer Energien nicht geklärt wird. Längere Reaktorlaufzeiten und zusätzliche Kohlekraftwerke sind mit dem im Koalitionsvertrag der Regierungsparteien vorgeschlagenen Eintritt in das "Zeitalter regenerativer Energien" technisch unvereinbar.

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Eiseskälte und Tiersterben in der Mongolei

1267193475i19805-1UNO startet Hilfsprogramm nach extremen Bedingungen

Ein Junge sammelt verendete Schafe ein (Foto UBS TV/Orgil B)

Ulan Bator (pte/26.02.2010/15:12) - Extreme Kälte hat in der Mongolei so viele Nutztiere getötet, dass das United Nations Development Programme (UNDP) http://www.undp.org mit einem Hilfsprogramm für die Bewohner begonnen hat. Treiber erhalten Bargeld, wenn sie die toten Tiere ordentlich begraben. Bis jetzt sind rund 2,7 Mio. Tiere verendet, bis Juni rechnen Experten mit weiteren drei bis vier Mio. toten Tieren.

 

 

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Klimaschützer müssen belohnt und nicht bestraft werden!

Berlin (ots) - Bei den heutigen Beratungen des Bundestages droht eine Halbierung der Fördergelder für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm gegenüber 2009 / Die Klima-Allianz fordert die Bundesregierung auf, eines der erfolgreichsten Klimaschutzprogramme nicht in Frage zu stellen / Aktion des Kampagnen-Netzwerks Campact am Brandenburger Tor

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Ein Song zum Klimawandel

f56c8e5f47b9c45af3ad9ca77f42e641_mErste Radiosender nehmen den „Umweltsong“ – ein Song zum Klimawandel - in ihr Programm auf!

Drei Wochen Radiopromotion zeigen die ersten Erfolge. Der „Umweltsong“, interpretiert von der Berliner Band „Songs of Lemuria“, läuft inzwischen auf mehreren öffentlichen sowie privaten Radiosendern. Doch darauf möchte sich die Initiative Umweltsong nicht ausruhen und wirbt daher weiter um Unterstützung.

Zu den ersten Sendern, die den „Umweltsong“ ins Programm nahmen, zählt der Radiosender „Teutoradio“ aus der Region Ostwestfalen-Lippe und Osnabrück . Weitere Sender wie Radio Top 40, Radio Saarbrücken oder Radio XES aus Hamburg folgten bzw. haben den „Umweltsong“ bereits auf die kommende Playlist gesetzt. Auch im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk kann man den sehr eingängigen „Umweltsong“ hören, so z.B. bei RBB Antenne Brandenburg. Ganze 5 verschiedene radiotaugliche Mixe des Songs stehen auf der CD zur Verfügung. Wer die Melodie danach nicht mehr aus dem Ohr bekommt, kann den Song (der am 26. Feb. 2010 veröffentlicht wird und über Amazon und gängige Download-Portale bereits vorbestellt werden kann…) zur ebenfalls auf der CD enthaltenen Playback-Version mitsingen.

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co2online Klima-Barometer startet mit neuem Index

44 Klima-Experten sehen Klimaschutz obenauf
Experten-Einschätzung zur Relevanz von Klimaschutz im Quartal 4/09 überdurchschnittlich hoch

Berlin (ots) - Die Aufmerksamkeit für das Thema Klimaschutz ist im vierten Quartal 2009 deutlich gestiegen. Diese Einschätzung gaben 44 unabhängige Klima-Experten aus Wissenschaft und Forschung, Fachmedien, Organisationen und Politik ab. Sie trugen damit zur Erstellung eines neuen Indexes bei, den die gemeinnützige co2online GmbH im Rahmen ihres Klima-Barometers veröffentlicht. Fortan misst der Index quartalsweise das öffentliche Interesse für Klimaschutz und Klimawandel. Neben der hohen Experten-Einschätzung führte auch die starke Medienpräsenz des Themas aufgrund des Kopenhagener Klimagipfels zu einem Indexwert von 110 Punkten (Durchschnitt: 100 Punkte).
Klimagipfel löste direkte Verhaltensmaßnahmen bei Verbrauchern aus

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Europa muss sich klima- und wirtschaftspolitisch neu aufstellen

NABU kritisiert fehlende EU-Klimastrategie nach Kopenhagen-Versagen Tschimpke

Berlin/Brüssel (ots) - Im Vorfeld des morgigen Sondergipfels der europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel hat der NABU eine neue EU-Strategie zum Schutz des Klimas und der biologischen Vielfalt gefordert. "Europa darf über das enttäuschende Ergebnis des Weltklimagipfels von Kopenhagen nicht einfach so hinweggehen. Wenn die internationalen Verhandlungen zu verbindlichen Ergebnissen führen sollen, brauchen wir jetzt neue Initiativen und eine glaubwürdige Klima- und Wirtschaftspolitik in der Europäischen Union", forderte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

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Ölfirmen entdecken erneuerbare Energien für sich

1265633406i9779Experten: Konzerne gefährden grüne Entwicklung

Erdölkonzerne fischen auch in fremden Gewässern (Foto: D. Schütz/pixelio.de)

St. Paul/Wien (pte/08.02.2010/13:51) - Der Eintritt der Erdöl-Konzerne in die Welt der erneuerbaren Energiesysteme könnte ein Hindernis in der Entwicklung eines nachhaltigen Wirtschaftssystems sein, befürchten Experten im International Journal of Green Economics. Ein Grund dafür ist das völlig andere Auftreten der großen Ölfirmen in der Arena der erneuerbaren Energiesysteme, in der prinzipiell andere Marktbedingungen herrschen.

 

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Weiße Dächer bessern das Stadtklima

1265017447i6312Studie: Abkühlung im Sommer durch hellen Anstrich möglich

Mittelmeerdörfer könnten zum Vorbild für Großstädte werden (Foto: pixelio.de/independent)

Boulder (pte/01.02.2010/11:45) - Der Sommer in der Stadt könnte etwas erträglicher sein, wenn alle Hausdächer einen weißen Anstrich erhielten. Das behaupten Wissenschaftler am US National Center for Climate Research http://www2.ucar.edu in der Zeitschrift Geophysical Research Letters. Ihren Berechnungen zufolge könnten Großstädte im Sommer um bis zu ein Grad Celsius kühler sein, was neben der Steigerung der Lebensqualität auch ein positiver Beitrag für das Klima wäre.

Städte erhitzen sich im Sommer im Schnitt ein bis drei Grad stärker als ländliche Regionen. Hauptursache dafür sind die verbauten Oberflächen, die mehr Wärme absorbieren, vor allem die Straßen und auch die Dächer, die in vielen Regionen der Welt zur Abdichtung mit Teer bestrichen werden. Die städtische Sommerhitze und der hohe Energieaufwand für Klimaanlagen in wärmeren Regionen tragen dazu bei, dass Städte als Hauptschuldige des Klimawandels gelten (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090429022/ ).

Weiß oder Grün für mehr Lebensqualität

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Finanzierung des Klimaschutzes

IWF greift Vorschlag des World Future Council auf

Hamburg (ots) - Der Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, hat den Vorschlag des World Future Council (WFC) zur Finanzierung des Klimaschutzes in den Entwicklungsländern aufgegriffen. Ein neuer "grüner Fonds" solle rund 100 Milliarden Dollar pro Jahr für den Kampf gegen die Erderwärmung bereitstellen, schlug Strauss-Kahn auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vor. Ein Teil dieses Geldes solle durch die Schaffung neuer Sonderziehungsrechte - der internen Währung des IWF - gesammelt werden. Der World Future Council hatte auf der Weltklimakonferenz in Kopenhagen im vergangenen Dezember angeregt, den Ausbau erneuerbarer Energien durch die Ausgabe neuer, zinsloser Sonderziehungsrechte zu finanzieren und diesen Weg auch dem IWF präsentiert.

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Klimaneutrale Winterspiele 2014

dena präsentiert Konzept für Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Sotchi

Die Olympischen Winterspiele von Sotchi 2014 können klimaneutral durchgeführt werden, wenn jetzt mit dem Aufbau der dafür notwendigen Infrastruktur begonnen wird. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt hat. Das dena-Konzept setzt zum einen auf effiziente Technologien, die den Energiebedarf auf ein Minimum senken. Der verbleibende Bedarf an Strom, Wärme und Kraftstoff vor Ort in Höhe von rund 430 Gigawattstunden - das entspricht etwa dem jährlichen Verbrauch von 27.000 Haushalten in Deutschland - wird weitgehend mit erneuerbaren Energien aus der Region Sotchi gedeckt.

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Agrargipfel im Bonsai Format

WWF: Treffen ist zur überflüssigen Messefolklore verkommen

Berlin (ots) - Vertreter von über 50 Regierungen sind Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigners Einladung zum 2. Agrarministergipfel nach Berlin gefolgt. Sie diskutierten die Rolle der Landwirtschaft bei der Sicherung der Ernährungssicherheit und dem Schutz des Klimas. "Mehr als warme Worte kamen bei dem Treffen jedoch nicht heraus", so die Einschätzung von Matthias Meißner, Agrarreferent des WWF Deutschland.

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Konferenz fordert faire und ökologische Regeln für den Welthandel

„Gipfelrhetorik ist überholt“

Berlin, 12. Januar 2010. Mehr als 300 deutsche und internationale Fachleute und zivilgesellschaftliche Akteure versammeln sich heute, um über die künftige Rolle des Agrarhandels im Spannungsfeld der Klima-, Ernährungs- und Wirtschaftskrise zu diskutieren.
Die hohe Beteiligung spiegele die Brisanz des Themas wider, so die Veranstalter der Konferenz, die Heinrich-Böll-Stiftung (www.boell.de) und das katholische Hilfswerk MISEREOR.

 

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Deutsche Umwelthilfe sucht die 'Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010'

Radolfzell (ots) - Siegerkommune erhält eine 30 kW-Photovoltaikanlage - Sonderpreise für energieeffiziente Informationstechnik und Green IT - Schirmherr Mojib Latif ruft Kommunen zu mutigem Handeln auf - Bewerbungsschluss ist der 30. April 2010 Radolfzell, 11. Januar 2010: Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) zeichnet auch in diesem Jahr wieder Städte und Gemeinden für ihr besonderes Engagement im kommunalen Klimaschutz aus. Bis zum 30. April 2010 können sich alle Kommunen in Deutschland um den Titel "Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010" bewerben und bundesweit zeigen, wie sie der großen Herausforderung Klimawandel begegnen.

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Sonne, Wind und Wellen: Nordsee als Kraftwerk

1262613484i2323030 Mrd. Euro Projekt mit neun Regierungen in Planung

Windparks und Solarkraftwerke werden zusammengeschlossen (Foto: GE Wind)

London (pte/05.01.2010/06:10) - Die Energiezukunft Europas könnte in der Nordsee liegen. Regierungen von neun Anrainerstaaten planen ein gewaltiges 30 Mrd. Euro teures Energienetzwerk, das verschiedene erneuerbare Energiesysteme miteinander vereint. Formell soll das Projekt noch im Jänner 2010 beschlossen werden, berichtet der Guardian.

Mit dem Netzwerk, das Windturbinen an der Nordküste Schottlands mit Solarpanelen in Deutschland und Wellenkraftwerken vor Belgien und Dänemark verbindet, soll das Argument der "Unvorhersehbarkeit" bei der Energieherstellung aus erneuerbaren Quellen ausgehoben werden. Mit dem Netzwerk kann Strom über Unterseekabel quer über den Kontinent transportiert werden, egal ob er von Windrädern in Schottland oder in Dänemark kommt.

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Rückblick 09: Globale Probleme bleiben ungelöst

1261055855i8759Biodiversitätsverlust, Klimawandel, Durst und Hunger bereiten Sorgen

Unklar, wohin die Wege gehen (Foto: W. Weitlaner)

Wien (pte/31.12.2009/06:05) - Die größten Probleme der Erde sind auch in diesem Jahr nicht gelöst worden. Immer noch verhungern Menschen, obwohl in der industrialisierten Welt mehr Nahrungsmittel denn je weggeworfen werden. Die Grüne Gentechnologie hat es nicht geschafft, die Menschen satt zu machen. Dafür haben Forscher gezeigt, dass gentechnisch veränderte Pflanzen zu großen Problemen in der Umwelt führen können (siehe: http://www.pressetext.at/news/091118025/ ).
Der Datendiebstahl von E-Mails der Climate Research Unit (CRU) an der britischen University of East Anglia hat dazu geführt, die Polemik rund um das Thema Klimaänderung anzuheizen. Unwissenschaftliche Kontroverse steht den tatsächlichen Veränderungen des Planeten entgegen. Schmelzende Gletscher in Zentralasien und in Europa, eine im Sommer eisfreie Nordwest-Passage und immer stärker bedrohte Korallenriffe sind nur einige Indizien der tatsächlichen Klima-Realität. Hinzu kommen bereits jetzt verschärfte Kämpfe um Trinkwasser in einigen Regionen der Erde.

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Erwin Wagenhofer („We Feed the World - Essen Global") folgt in seinem neuen
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Die meisten von uns ahnen nicht einmal, wo ihr Geld ist. Sicher ist nur, dass es sich nicht bei
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