Donnerstag, 11. März 2010

Aktuelles zum Klimawandel: Ökomonie

Deutsche Umwelthilfe warnt Regierung vor neuen Steuermilliarden für die Autoindustrie

Berlin (ots) - Geplante Reform der Dienstwagenbesteuerung würde vor allem Fahrzeuge mit hohen CO2-Emissionen begünstigen - Automobilbranche rechnet mit "signifikanter Absatzsteigerung" von bis zu 15 Prozent gerade bei großen Dienstwagen - Jährliche Steuerersparnisse von über 4.000 Euro für Protzkarossen - DUH fordert Begrenzung der Abzugsfähigkeit von Dienstwagen auf klimaverträgliche Motorisierungen und stellt Eckpunkte einer ökologischen Reform der Dienstwagenbesteuerung vor
Die Bundesregierung bereitet nach Informationen der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) ein neues milliardenschweres Förderprogramm zur Ankurbelung des Verkaufs von Dienst- und Firmenwagen vor.

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Großes Wachstumspotenzial für die chemische Industrie

Unternehmen verstärken Aktivitäten in Geschäftsfeldern der Zukunft

Frankfurt/Main (ots) - Die Unternehmen der chemischen Industrie in Deutschland positionieren sich verstärkt in Zukunftsmärkten. Sie haben frühzeitig Geschäftsfelder besetzt, die zentrale Bedeutung für die globale Gesellschaft haben. Dazu gehören zum Beispiel die Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz, alternative Energien, die Erneuerung der Rohstoffbasis, neuartige Materialien oder die Verbesserung der Umweltverträglichkeit von Produkten. In diesen Bereichen will die Branche ihre Aktivitäten künftig ausbauen.

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Unilever will Umsatz weltweit verdoppeln und gleichzeitig die Umweltbelastung verringern

London / Hamburg (ots) - Unilever CEO Paul Polman hat heute die Wirtschaft eindringlich aufgefordert, nach dem Scheitern der Politik in Kopenhagen maßgeblich Verantwortung zu übernehmen.

In einer Rede auf der Londoner Konferenz "The Economist's Sustainability Summit" sagte Polman, dass Unilever selber sich der Herausforderung stelle, den Umsatz zu verdoppeln und im gleichen Zeitraum seine Umweltbelastung zu reduzieren.
Den Schlüssel zum langfristigen Unternehmenserfolg sieht Polman darin, die Menschen über nachhaltige Markenprodukte zu einem umweltfreundlichen Konsum zu motivieren. "Wer Umweltschutz aufschiebt oder lediglich zur Imagepflege betreibt, tut eindeutig zu wenig und wird in Zukunft nicht überleben", so der CEO. Nach Schätzungen des World Wide Fund for Nature (WWF) wären die Ressourcen von drei Erden nötig, wenn alle Menschen weltweit nach britischem Durchschnittsstandard leben würden.

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Über die Hälfte aller Privatanleger interessiert sich für ökologische Geldanlagen

Jeder vierte besitzt bereits Öko-Anlageprodukte

Geringe Informationen und Angebot sind Anlagehemmnisse

Frankfurt (ots) - Ökologische Geldanlagen werden für deutsche Privatanleger immer wichtiger. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK im Vorfeld der Kopenhagener Weltklimakonferenz unter deutschen Privatanlegern durchgeführt hat. Dabei zeigten sich deutlich über die Hälfte der Befragten interessiert, ihr Geld in Ökoinvestments anzulegen. Über ein Viertel der Privatanleger hat sogar in diesen Bereich bereits investiert.

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Wie Unternehmen klimaneutrale Weihnachtspost verschicken können

Greenmiles GmbH bietet Gruß-Karten mit jedem beliebigen Logo, persönlicher Widmung und Zertifikat über geleisteten Beitrag zum Umweltschutz

Hamburg (ots) - Unternehmen können in diesem Jahr klimaneutrale Weihnachtspost an ihre Kunden und Geschäftspartner versenden, dabei aktiv Klimaschutzprojekte unterstützen und dies gegenüber den Empfängern dokumentieren. Während man beim UN-Klimagipfel in Kopenhagen ab dem 7. Dezember wieder nur reden statt handeln wird, starten wir konkrete Maßnahmen", sagt Sven Bode, Geschäftsführer der Greenmiles GmbH und Initiator der Aktion.

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Bayer verstärkt Nachhaltigkeits-Engagement

Umfassendes Programm mit weltweiten Leuchtturm-Projekten gestartet

- Schwerpunkte in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Klimaschutz
- Acht Leuchtturmprojekte: Mehr als 15 Millionen Menschen profitieren direkt
- Neue Technologien sollen Treibhausgase um 5 Millionen Tonnen pro Jahr reduzieren
- Vorstandsvorsitzender Wenning: "Wir leisten konkrete Beiträge, um den wirtschaftlichen Erfolg in Einklang zu bringen mit dem Schutz der Umwelt und den Bedürfnissen der Gesellschaft"

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Best of IT-Solutions Award

Wegweisende Green-IT-Projekte ausgezeichnet

München (ots) - Heidelberger Druckmaschinen AG siegt in der Kategorie Großunternehmen / Im Mittelstand setzte sich der Maschinenbauer Berghoff an die Spitze / Erstmalig vergebener Industriepreis von CIO-Magazin, COMPUTERWOCHE und Intel

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Grenzen des Konsums erreicht

1255422457i25107.jpgStagnierende Reallöhne und ökologische Krise als Vorboten des Verzichts

Der Konsum der reichen Staaten ist nicht nachhaltig (Foto: aboutpixel.de)

Berlin (pte/14.10.2009/06:10) - Der Konsum als Lebensform der Moderne steht auf einem Scheideweg. Zu diesem Schluss kommt der Historiker Wolfgang König vom Fachgebiet Technikgeschichte der TU Berlin http://www.philosophie.tu-berlin.de im Buch "Kleine Geschichte der Konsumgesellschaft". Angesichts der häufigen Darstellung, dass der Konsument für Wohl oder Niedergang der Weltwirtschaft verantwortlich sei, müsse das Phänomen des Konsums besser untersucht werden. "Denn die Frage, ob sich das derzeitige Konsumverhalten noch beliebig verlängern lässt, muss mit 'Nein' beantwortet werden", so der Geschichtsforscher im pressetext-Interview.

 

 

 

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Jobmotor Klimaschutz: 630.000 Stellen möglich

1255579532258l675.jpgMaßnahmen können BIP um 70 bis 80 Milliarden Euro steigern

Klimaschutz kann massenhaft Arbeitsplätze schaffen (Foto: pixelio.de, Andreas Mäsing)

Karlsruhe/Meseberg/Dessau-Roßlau (pte/15.10.2009/06:05) - Bereits 2007 hat die Bundesregierung im Rahmen des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms (IEKP) umfangreiche Maßnahmen beschlossen, um die CO2-Emissionen zu drosseln. Wie nun das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) http://cms.isi.fraunhofer.de im Auftrag des Bundesumweltamtes (UBA) aufzeigt, können die Schritte enorm zu wirtschaftlichem Wachstum und Beschäftigung beitragen. Allein anhand der bereits festgelegten Maßnahmen könne die Zahl verfügbarer Arbeitsplätze bis 2020 um etwa 380.000 steigen. Durch zusätzliche Initiativen seien sogar rund 630.000 neue Stellen möglich.

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Dauerhaft gut versorgt mit Flüssiggas

PRIMAGAS Kunden profitieren von einer zuverlässigen und klimaschonenden Energieversorgung

Krefeld (ots) - Während der fünftägigen Weltgaskonferenz in Buenos Aires sorgten insbesondere die sinkenden Erdgaspreise für reichlich Gesprächstoff. Das Dilemma: Obwohl der weltweite Erdgasbedarf in den kommenden Jahren steigen wird, führt die Wirtschaftskrise zu einer vorübergehenden Überversorgung. Das bekommen vor allem die großen Erdgasproduzenten zu spüren. Bei anhaltendem Preisverfall steht zu befürchten, dass sie ihre Investitionen in die Gasproduktion und den Ausbau der Transportnetze zurückfahren - ein Szenario, das mittelfristig zu Engpässen in der Erdgasversorgung führen würde.

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Umsatzrekord: Payom Solar zündet Kursrakete

1254224827i3833.jpgAbsatz klettert auf 41 Mio. Euro - Aktie legt um fast acht Prozent zu

Payom-Solar-Chef Jörg Truelsen sieht Stopp des Preisverfalls (Foto: aboutpixel.de, YariK)

Merkendorf (pte/29.09.2009/13:55) - Der deutsche Solaranlagen-Projektierer Payom Solar http://www.payom-solar.de hat bereits im September beim Umsatz die Prognosen für das gesamte Jahr übertroffen. Obwohl das dritte Geschäftsquartal noch nicht abgeschlossen ist, sei es jetzt schon das mit Abstand beste in der bisherigen Firmengeschichte, gab das Unternehmen heute, Dienstag, bekannt. Da viele Analysten in ihren bisherigen Prognosen für 2009 durchschnittlich von einem Umsatz in Höhe von 41 Mio. Euro ausgegangen waren, dieser Wert jedoch bereits im September überschritten wurde, freuen sich nun die Börsianer. Bei Redaktionsschluss der Meldung (12:51 Uhr) notiert die Payom-Solar-Aktie mit einem Plus von 7,96 Prozent bei 10,44 Euro in der Gewinnzone.

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Erwin Wagenhofer („We Feed the World - Essen Global") folgt in seinem neuen
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Die meisten von uns ahnen nicht einmal, wo ihr Geld ist. Sicher ist nur, dass es sich nicht bei
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