klimaWANDEL.de -Wir sind eine Welt!

(TheGuardian) Stop obsessing with how personally green you live – and start collectively taking on corporate power. Would you advise someone to flap towels in a burning house? To bring a flyswatter to a gunfight? Yet the counsel we hear on climate change could scarcely be more out of sync with the nature of the crisis.

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(Deutsche Gesellschaft für Sonnenernergie) Der G20-Gipfel in Hamburg hatte auch inhaltliche Schwerpunkte. Leider kommen diese in der Berichterstattung quasi nicht vor, denn immer noch sind die Nebelschwaden der Gewalt über Hamburg nicht verzogen. Es sollte jedoch nicht übersehen werden, welchen eigentlichen Schwerpunkt diese Veranstaltung überhaupt hatte. So ließ das Bundeskanzleramt als ein Fazit des G20-Gipfels zum Thema Klimapolitik unter anderem verlautbaren, man sei froh über die Einigkeit unter den „übrigen“ G20-Mitgliedern, dass das Pariser Abkommen (COP 21) unumkehrbar sei. Nun gelte es, die Beschlüsse schnellstmöglich umzusetzen. Gleichzeitig bedauere man jedoch die Ankündigung der USA, aus dem Abkommen zum Klimaschutz auszutreten. Das ist zwar beklagenswert, jedoch übersieht man dabei schnell, dass ein Kernpunkt in den COP 21-Vereinbarung fehlt. Dort, wie auch auf dem G20-Treffen, ist von einer notwendigen Dekarbonisierung kein einziges Mal die Rede. In der Abschlusserklärung des G7-Gipfels vom Juni 2015 stand immerhin noch, dass eine Dekarbonisierung der Weltwirtschaft im Laufe dieses Jahrhunderts erforderlich sei. Das „Unwort“ Dekarbonisierung - die Umstellung unserer Volkswirtschaften hin zu einem niedrigeren Umsatz von Kohlenstoff – ist nicht zufällig wieder aus dem Vokabular der G20-Regierungen verschwunden. Weshalb man es auf dem Hamburger Gipfel bewusst vermieden hat, ist eigentlich ganz logisch.

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Die Abschlusserklärung des G20-Gipfels von Hamburg mitsamt seinen Anhängen liest sich wie ein Aktionsplan, das klimazerstörende, gesundheitsschädliche und kriegsverursachende Energiesystem der fossilen und atomaren Wirtschaft gegen die wachsende Konkurrenz der Erneuerbaren Energien zu verteidigen. Von Hans-Josef Fell

Weder in der G20-Abschlusserklärung noch in den Anhängen, wie z.B. im Annex „Aktionsplan der G20 von Hamburg zu Klima und Energie für Wachstum“ sind die entscheidenden Maßnahmen formuliert, die zu einem wirklichen Klimaschutz führen können.

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As climate change alters 
habitats and disrupts ecosystems, where will
 animals move to survive?
 And will human development prevent them from getting there? This map shows the average direction mammals, birds, and amphibians need to move to track hospitable climates as they shift across the landscape. ... read more

Ein Film über Menschen, die etwas bewegen. Sie engagieren sich für lebendige politische Kultur, für nachhaltige Lösungen bei Essen und Bauen, für Klarheit im Denken über Wirtschaft, für soziale Gerechtigkeit. Überall hören wir von Krisen, Medien schüren Verunsicherung. Wie reagieren wir darauf? Augen zu, Ohren zu? Oder lieber Ärmel aufkrempeln und was tun?

DIE ZUKUNFT IST BESSER ALS IHR RUF macht Mut: Sechs Beispiele erzählen von der Möglichkeit, den Lauf der Dinge doch selbst mitzugestalten

- ab 12. Mai österreichweit im Kino!

http://www.geyrhalterfilm.com/die_zukunft_ist_besser_als_ihr_ruf

"Large amounts of litter have accumulated across all parts of our oceans in less than fifty years. Litter has thus become a serious threat to the marine environment, aquatic life and humankind, whose welfare is closely linked with ocean health. Research on marine litter is currently taking a great leap forward and has substantially increased our knowledge of the amount and composition of litter as well as its impacts on the marine environment, aquatic life and people."

http://litterbase.awi.de

(The Guardian) From Cambodia to California, industrial-scale sand mining is causing wildlife to die, local trade to wither and bridges to collapse. And booming urbanisation means the demand for this increasingly valuable resource is unlikely to let up ... ganzen Artikel lesen

TheGuardian - Arthur Neslen - Wednesday 25 January 2017) Europe and northern hemisphere are warming at faster pace than the global average and ‘multiple climatic hazards’ are expected, says study. Europe’s Atlantic-facing countries will suffer heavier rainfalls, greater flood risk, more severe storm damage and an increase in “multiple climatic hazards”, according to the most comprehensive study of Europe’s vulnerability to climate change yet. ... den ganzen Artikel lesen



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