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"Eine Studie, die am Dienstag im Fachblatt "Nature Communications" veröffentlicht wurde, gibt neue Vorhersagen über die Folgen des ansteigenden Meeresspiegels durh des Klimawandels. Städte und Regionen, mit ca. 150 Millionen Einwohnern, könnten demnach bis 2050 von Überflutungen betroffen sein, viel mehr als angenommen."

https://www.nature.com/articles/s41467-019-12808-z

https://coastal.climatecentral.org/map/8/8.8432/53.6024/?theme=sea_level_rise&map_type=coastal_dem_comparison&elevation_model=coastal_dem&forecast_year=2050&pathway=rcp45&percentile=p50&return_level=return_level_1&slr_model=kopp_2014

"Bis zu fünf Milliarden Menschen, insbesondere in Afrika und Südasien, dürften in den kommenden Jahrzehnten mit dem Rückgang der Natur unter Nahrungs- und Wassermangel leiden. Hunderte von Millionen mehr könnten einem erhöhten Risiko schwerer Küstenstürme ausgesetzt sein, so das erste Modell, das untersucht, wie Natur und Mensch zusammen überleben können."

https://www.nationalgeographic.com

http://viz.naturalcapitalproject.org

Der Guardian zeigt heute die 20 fossilen Brennstoffunternehmen auf, deren unermüdliche Ausbeutung der weltweiten Öl-, Gas- und Kohlevorkommen direkt mit mehr als einem Drittel aller Treibhausgasemissionen in der Neuzeit in Verbindung gebracht werden kann.

https://www.theguardian.com/

Erdölindustrie und Politik werden seit mehr als 50 Jahren vor den Klimarisiken der Verbrennung fossiler Brennstoffe gewarnt. Die Top-20-Unternehmen für fossile Brennstoffe sind jedoch weiter gewachsen und haben seit 1965 ein Drittel aller Kohlenstoffemissionen verursacht. Diese Zeitleiste zeigt, wer wusste, was und wann und wie sie die Bedrohung für die Öffentlichkeit kommunizierten oder verdeckten.

https://www.theguardian.com/

 

"Die Umweltaktivistinnen Greta Thunberg und George Monbiot haben einen Kurzfilm produziert, in dem die Notwendigkeit des Schutzes, der Wiederherstellung und der Nutzung der Natur zur Bewältigung der Klimakrise hervorgehoben wird. Lebende Ökosysteme wie Wälder, Mangroven, Sümpfe und Meeresböden können enorme Mengen an Kohlenstoff aus der Luft ziehen und sicher speichern. Derzeit erhalten natürliche Klimatisierungslösungen jedoch nur 2% der für die Emissionsreduzierung aufgewendeten Mittel. Der Regisseur des Films, Tom Mustill von Gripping Films, sagte: 'Wir haben versucht, den Film so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Wir sind mit dem Zug nach Schweden gefahren, um ein Interview mit Greta zu führen, haben unser Hybridauto bei George aufgeladen und grüne Energie verwendet, um das bearbeitete und recycelte Archivmaterial mit Strom zu versorgen, anstatt neue zu drehen."

Der Planet schlägt zurück

Apokalypse Hunger, Stürme, Kriege und eine Sonne, die uns kocht: Wie der Klimawandel die Welt verändern wird - David Wallace-Wells | Ausgabe 29/2017

"Ich verspreche Ihnen, dass es schlimmer ist, als Sie denken. Wenn Ihre Angst vor dem Klimawandel von der Sorge um steigende Meeresspiegel bestimmt wird, kratzen Sie gerade an der Oberfläche dessen, was an schrecklichen Dingen bereits im Leben eines heutigen Teenagers möglich ist. Die ansteigenden Meere – und die Städte, die in ihnen versinken – haben das Bild der Erhitzung der Erde derart geprägt, dass wir andere damit verbundene Bedrohungen gar nicht mehr wahrnehmen. Steigende Meeresspiegel sind schlecht, sogar sehr schlecht, aber es wird nicht damit getan sein, von der Küste wegzuziehen."

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„So eine Situation gab es zuletzt vor drei Millionen Jahren“ warnt ein Klimaforscher der Raumfahrtbehörde vor den immer weiter steigenden Temperaturen. Darauf steuere die Menschheit wieder zu, wenn die Emissionen nicht drastisch reduziert würden."

Link zum Video: https://www.faz.net/-gwz-9jk60

Link zur Homepage: https://www.faz.net

(Spiegel Online) In Kattowitz in Polen wollen Diplomaten die strengeren Regeln des Klimavertrags von Paris beschließen, um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken. Doch was nützt das, wenn der CO2-Ausstoß weiter steigt?

 

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