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(NationalGeographic) New data from two Arctic sites suggest some surface layers are no longer freezing. If that continues, greenhouse gases from permafrost could accelerate climate change.

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(RollingStone) Last week, scientists learned that 40-foot piles of compacted sea ice — some of the oldest and most durable clusters in the Arctic — are breaking away from the coast of Greenland and drifting out to sea. One meteorologist called it “scary,” but it was hardly unexpected. As the earth’s climate heats up, the idea of a “blue Arctic” — that is, the disappearance of sea ice for at least part of the year, leaving only open ocean — has long been predicted by climate scientists. Some researchers believe that you might be able to kayak to the North Pole as early as 2030; others think the sea ice might last until 2040 or longer.

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“We’re doomed,” says Mayer Hillman with such a beaming smile that it takes a moment for the words to sink in. “The outcome is death, and it’s the end of most life on the planet because we’re so dependent on the burning of fossil fuels. There are no means of reversing the process which is melting the polar ice caps. And very few appear to be prepared to say so.”

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(Spiegel Online) Wissenschaftler rücken den Golfstrom wieder in den Mittelpunkt der Klimadebatte. Ihre Studie zeigt: Die Meeresströmung verliert doch an Kraft.

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(Spiegel Online) Statt weiterhin CO2 in die Luft zu blasen, möchten Forscher aus dem Abgas künftig wichtige Chemikalien herstellen. Dafür brauchen sie allerdings sehr viel Ökostrom.

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( CORRECTIV ) Über 700.000 Pegeldaten weltweit belegen: Der Meeresspiegel steigt. Der Klimawandel ist an den Küsten angekommen. Das Meer wird Strände fortspülen, Inseln versenken, Ebenen überschwemmen. Mit dramatischen Folgen für hunderte Millionen Menschen.

Interaktive Website: https://searise.correctiv.org/de/

Über Correctiv: Wir sind das erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum. Wir recherchieren langfristig zu Themen, die andere Medien zu wenig beachten. Wir wollen jeder Bürgerin und jedem Bürger Informationen geben, damit man die Welt besser versteht. Das ist unser Ziel.

Website: https://correctiv.org/correctiv/

Fair World Project (FWP) is an independent campaign of the Organic Consumers Association which seeks to protect the use of the term “fair trade” in the marketplace, expand markets for authentic fair trade, educate consumers about key issues in trade and agriculture, advocate for policies leading to a just economy, and facilitate collaborative relationships to create true system change. Fair World Project was initially launched by the Organic Consumers Association (OCA) in 2010 with an emphasis on promoting fair trade in commerce, especially in organic production systems, and protecting the term “fair trade” from dilution and misuse for mere PR purposes, as conscious consumers expand the market for fairly traded products. While still guided by the principles of fair trade, we have expanded our mission to include labor justice, sweat-free apparel and family-scale farming that does not fit the traditional fair trade model. This expanded approach reflects the recognition that a just economy will not be achieved through a single model alone.

Website: http://fairworldproject.org/about/introduction/

Im medialen Schatten der am vergangenen Freitag zu Ende gegangenen Weltklimakonferenz veröffentlichte die Internationale Energieagentur ihren diesjährigen World Energy Outlook – mit einer Vorstellung am 14. November in London und am 17. November in Berlin.

Die Präsentation des Exekutivdirektors Fatih Birol sowie die im Internet veröffentlichte Zusammenfassung gehen in Bezug auf Öl von einer ungestörten Fortsetzung von 'business as usual' aus. Eine Analyse der Aussagen im (kostenpflichtigen) Gesamtbericht legt aber eine andere Interpretation nahe. Seit 2011 enthalten die jährlich veröffentlichten Gesamtberichte der IEA lediglich tabellarische Darstellungen der zukünftigen Verfügbarkeit des wichtigsten fossilen Energieträgers: Erdöl. Hinzu kommt, dass die Informationen seitdem über zwei bis drei Tabellen verteilt sind.

Die wichtigsten Ergebnisse des World Energy Outlook 2017 im Hinblick auf Öl:

  • Die Ölförderung aus existierenden Ölfeldern im New Policies Scenario geht bis 2040 um 65 % zurück. <
  • Unkonventionell gefördertes Öl (Schieferöl) kann diesen Rückgang nicht aufhalten.
  • Bis 2040 muss 35 % des Bedarfs durch zusätzliche Felder gedeckt werden, die noch nicht einmal gefunden sind oder deren Inbetriebnahme fast schlagartig erfolgen muss, um Wirkung zu zeigen.
  • Unter realistischer Betrachtung wird sich daher bis 2040 die globale Ölförderung nahezu halbieren.

Für den Klimawandel wäre dies eine eine gute Nachricht.

Die Zusammenhänge sind den von der Internationalen Energieagentur veröffentlichten Tabellen nicht ganz einfach zu entnehmen. ASPO Deutschland (Association for the Study of Peak Oil and Gas) hat daher eine grafische Analyse erstellt, die heruntergeladen werden kann unter: www.energiekrise.de

Pressemitteilung – ASPO Deutschland



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