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(Spektrum.de)15 Jahre lang hat sich die Erde kaum erwärmt, sagen Messdaten. Doch ist dieser Befund überhaupt real? Die Pause habe es gar nicht gegeben, legt jetzt eine Studie nahe.

Was machte des Weltklima zwischen 1998 und 2012? Seit Jahren streiten Fachleute über den fast fehlenden Erwärmungstrend dieser anderthalb Jahrzehnte: Nahmen die Ozeane mehr Wärme auf, kühlten Vulkane die Erde oder verursachten Probleme mit den Daten den überraschenden Befund?

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(Spiegel Online) Megaplantagen sollen Treibhausgas binden, geschredderte Gesteinsmassen die Ozeane entsäuern: Die Planspiele von Forschern zur Klimarettung erscheinen grotesk - doch mancher hält derartige Eingriffe für unvermeidlich.

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(Ze.tt)Der Zustand unseres Planeten ist katastrophal. Wissenschaftler*innen drängen zum Handeln.

15.000 Wissenschaftler*innen aus insgesamt 184 Ländern haben sie unterzeichnet: eine düstere Warnung an uns alle. In einem Brief an die Menschheit warnen sie vor den zahlreichen Bedrohungen, mit denen wir als menschliche Rasse sowie der gesamte Planet konfrontiert ist. Darin geht das achtköpfige Autor*innenteam auf die größten Gefahren ein, darunter der Klimawandel, der Bevölkerungsanstieg, die Zerstörung der Wälder, das Artensterben und der immer schwerer werdende Zugang zu Trinkwasser. Sie beschreiben auch wie schlecht wir dabei sind, Lösungen für diese Probleme zu finden.

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(Spiegel Online) Drei Jahre lang stagnierten die globalen CO2-Emissionen - doch 2017 geht es laut einer neuen Schätzung wieder nach oben. Schuld daran ist unter anderem China. ... in den vergangenen drei Jahren stagnierte der Kohlendioxid-Ausstoß zumindest.Doch auf dieses Hochplateau zwischen 2014 bis 2016 folgt in diesem Jahr offenbar ein weiterer Anstieg. Ob das der Höhepunkt ist, wird sich noch zeigen. 

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(ZeitOnline) Haiti war laut dem Klima-Risiko-Index im vergangenen Jahr am schwersten von Wetterkatastrophen betroffen. Vor allem arme Länder kämpfen mit immer schlimmeren Stürmen. Stürme und deren direkte Folgen wie Starkregen, Überflutungen und Erdrutsche waren im vergangenen Jahr die Hauptursache wirtschaftlicher Schäden durch Wetterkatastrophen. Das geht aus dem an diesem Donnerstag veröffentlichten Globalen Klima-Risiko-Index 2018 hervor. In dem Index, den die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch jährlich herausgibt, landet Fidschi auf Platz 3 der am stärksten von Extremwetter betroffenen Staaten im Jahr 2016.

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Bonn (ots) - Auf der UN-Klimakonferenz (COP 23) in Bonn diskutieren derzeit Regierungsvertreter, Repräsentanten der Vereinten Nationen und Nichtregierungsorganisationen, von Wissenschaft und Wirtschaft über die Herausforderungen der globalen Klimapolitik.

Veränderungen des Klimas und der Umweltbedingungen haben große Auswirkungen auf das Leben von Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen weltweit. Bereits seit Jahren sind Vertreibungen aufgrund von Klimawandel Realität. Nach Angaben des International Displacement Monitoring Centre (IDMC) sind seit 2008 aufgrund von Naturkatastrophen jährlich 26,4 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen worden. Diese Zahl bedeutet, dass jede Sekunde ein Mensch vertrieben wird.

(TheGuardian)Until recently the battle to avert catastrophic climate change – floods, droughts, famine, mass migrations – seemed to be lost. But with the tipping point just years away, the tide is finally turning, thanks to innovations ranging from cheap renewables to lab-grown meat and electric airplanes

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(TheGuardian) Heatwaves, pollution and disease are the main health issues linked to global warming but action to halt emissions would deliver huge benefits. The health of hundreds of millions of people around the world is already being damaged by climate change, a major report has revealed.

Heatwaves are affecting many more vulnerable people and global warming is boosting the transmission of deadly diseases such as dengue fever, the world’s most rapidly spreading disease. Air pollution from fossil fuel burning is also causing millions of early deaths each year, while damage to crops from extreme weather threatens hunger for millions of children.

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