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(TheGuardian) Heatwaves, pollution and disease are the main health issues linked to global warming but action to halt emissions would deliver huge benefits. The health of hundreds of millions of people around the world is already being damaged by climate change, a major report has revealed.

Heatwaves are affecting many more vulnerable people and global warming is boosting the transmission of deadly diseases such as dengue fever, the world’s most rapidly spreading disease. Air pollution from fossil fuel burning is also causing millions of early deaths each year, while damage to crops from extreme weather threatens hunger for millions of children.

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(Spiegel Online) Um maximal 1,5 Grad soll sich die Erde gegenüber der vorindustriellen Zeit bis Ende des Jahrhunderts erwärmen. Doch wenn die Staaten weitermachen wie bisher, rückt das Ziel in weite Ferne, warnt die Uno.

Die Ziele des Klimaabkommens von Paris werden bei Weitem nicht erreicht, wenn alle Länder so weitermachen wie bisher. Selbst bei Einhaltung aller bisher vorgelegten Klimaschutzzusagen wird sich die Erdtemperatur laut Uno-Umweltprogramm (Unep) bis Ende des Jahrhunderts um mindestens drei Grad im Vergleich zur Zeit vor der Industrialisierung erhöhen.

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Noch nie ist die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre so schnell gestiegen wie heute. Die Weltwetterorganisation warnt vor beispiellosen Klimaveränderungen.

Die Konzentration von Kohlenstoffdioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre ist so hoch wie zuletzt vor drei Millionen Jahren. Das geht aus einem Bericht der Weltwetterorganisation (WMO) der Vereinten Nationen hervor. Noch nie sei die Konzentration an Treibhausgasen in der Erdatmosphäre so schnell gestiegen wie in den vergangenen Jahren.

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Der Klimawandel ist eine wissenschaftliche Tatsache und seine Auswirkungen sind bereits überall auf der Welt deutlich zu spüren. Er bedroht die menschliche Gesundheit, die Orte, wo wir wohnen, und die Nachhaltigkeit unserer sozio-ökonomischen Systeme.

Dies betrifft auch Taiwan, das allein in diesem Jahr bereits mehrere extreme Wetterereignisse erlebt hat. Anfang Juni fiel im Bezirk Sanzhi von New Taipei City im Norden von Taiwan 615 mm Niederschlag in nur neun Stunden, während in den Bergregionen rund um Kaohsiung im Süden Taiwans der Rekordwert von 1.446 mm Gesamtniederschlag gemessen wurde. Ende Juli trafen kurz nacheinander zwei Taifune (Nesat und Haitang) die Insel, was der Gemeinde Jiadong in der südlichen Küstenregion Pingtung den Rekordwert von 690 mm Niederschlag in nur drei Tagen brachte. Diese langanhaltenden und intensiven Niederschläge haben Rekorde gebrochen und schwere Schäden verursacht. Im August erlebte Nordtaiwan dann eine Hitzewelle mit anhaltenden Temperaturen von über 37° C, die alle in den letzten 100 Jahren verzeichneten Hitzeperioden übertraf. Internationale wissenschaftliche Studien haben für das Jahr 2016 zudem die höchste jemals registrierte globale Durchschnittstemperatur bestätigt.

Autor/Hersteller: Peter Kalmus
Ausgabe: Kindle Edition
Format: Kindle eBook
Studio: New Society Publishers
Label: New Society Publishers
Verlag/Hersteller: New Society Publishers
Manufacturer: New Society Publishers



Rezensionen




(Spiegel Online) Der Klimawandel hat einen Preis - berechnet hat ihn die Umweltorganisation Universal Ecological Fund: Demnach wird er allein die USA Hunderte Milliarden Dollar jährlich kosten.

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hurrikan irma

Hurrikan Irma: Es wird viel häufiger Stürme geben, die so stark sein werden, dass wir neue Kategorien zu ihrer Beschreibung erfinden müssen Foto: NASA/NOAA GOES Project via Getty Images

Apokalypse Hunger, Stürme, Kriege und eine Sonne, die uns kocht: Wie der Klimawandel die Welt verändern wird

(Der Freitag - David Wallace-Wells | Ausgabe 29/2017) Ich verspreche Ihnen, dass es schlimmer ist, als Sie denken. Wenn Ihre Angst vor dem Klimawandel von der Sorge um steigende Meeresspiegel bestimmt wird, kratzen Sie gerade an der Oberfläche dessen, was an schrecklichen Dingen bereits im Leben eines heutigen Teenagers möglich ist. Die ansteigenden Meere – und die Städte, die in ihnen versinken – haben das Bild der Erhitzung der Erde derart geprägt, dass wir andere damit verbundene Bedrohungen gar nicht mehr wahrnehmen. Steigende Meeresspiegel sind schlecht, sogar sehr schlecht, aber es wird nicht damit getan sein, von der Küste wegzuziehen.

Milliarden von Menschen müssten ihren Lebensstil konsequent anpassen, um das Schlimmste zu verhindern. Das aber geschieht nicht. Daher werden wahrscheinlich bereits am Ende dieses Jahrhunderts Teile der Erde unbewohnbar werden.

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MIT researchers find that by 2050 more than half the world’s population will live in water-stressed areas and about a billion or more will not have sufficient water resources.

Population growth and increasing social pressures on global water resources have required communities around the globe to focus on the future of water availability. Global climate change is expected to further exacerbate the demands on water-stressed regions. In an effort to assess future water demands and the impacts of climate change, MIT researchers have used a new modeling tool to calculate the ability of global water resources to meet water needs through 2050.

The researchers expect 5 billion (52 percent) of the world’s projected 9.7 billion people to live in water-stressed areas by 2050. They also expect about 1 billion more people to be living in areas where water demand exceeds surface-water supply. A large portion of these regions already face water stress — most notably India, Northern Africa and the Middle East.

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