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(Spiegel Online) Drei Jahre lang stagnierten die globalen CO2-Emissionen - doch 2017 geht es laut einer neuen Schätzung wieder nach oben. Schuld daran ist unter anderem China. ... in den vergangenen drei Jahren stagnierte der Kohlendioxid-Ausstoß zumindest.Doch auf dieses Hochplateau zwischen 2014 bis 2016 folgt in diesem Jahr offenbar ein weiterer Anstieg. Ob das der Höhepunkt ist, wird sich noch zeigen. 

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(ZeitOnline) Haiti war laut dem Klima-Risiko-Index im vergangenen Jahr am schwersten von Wetterkatastrophen betroffen. Vor allem arme Länder kämpfen mit immer schlimmeren Stürmen. Stürme und deren direkte Folgen wie Starkregen, Überflutungen und Erdrutsche waren im vergangenen Jahr die Hauptursache wirtschaftlicher Schäden durch Wetterkatastrophen. Das geht aus dem an diesem Donnerstag veröffentlichten Globalen Klima-Risiko-Index 2018 hervor. In dem Index, den die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch jährlich herausgibt, landet Fidschi auf Platz 3 der am stärksten von Extremwetter betroffenen Staaten im Jahr 2016.

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Bonn (ots) - Auf der UN-Klimakonferenz (COP 23) in Bonn diskutieren derzeit Regierungsvertreter, Repräsentanten der Vereinten Nationen und Nichtregierungsorganisationen, von Wissenschaft und Wirtschaft über die Herausforderungen der globalen Klimapolitik.

Veränderungen des Klimas und der Umweltbedingungen haben große Auswirkungen auf das Leben von Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen weltweit. Bereits seit Jahren sind Vertreibungen aufgrund von Klimawandel Realität. Nach Angaben des International Displacement Monitoring Centre (IDMC) sind seit 2008 aufgrund von Naturkatastrophen jährlich 26,4 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen worden. Diese Zahl bedeutet, dass jede Sekunde ein Mensch vertrieben wird.

(TheGuardian)Until recently the battle to avert catastrophic climate change – floods, droughts, famine, mass migrations – seemed to be lost. But with the tipping point just years away, the tide is finally turning, thanks to innovations ranging from cheap renewables to lab-grown meat and electric airplanes

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(TheGuardian) Heatwaves, pollution and disease are the main health issues linked to global warming but action to halt emissions would deliver huge benefits. The health of hundreds of millions of people around the world is already being damaged by climate change, a major report has revealed.

Heatwaves are affecting many more vulnerable people and global warming is boosting the transmission of deadly diseases such as dengue fever, the world’s most rapidly spreading disease. Air pollution from fossil fuel burning is also causing millions of early deaths each year, while damage to crops from extreme weather threatens hunger for millions of children.

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(Spiegel Online) Um maximal 1,5 Grad soll sich die Erde gegenüber der vorindustriellen Zeit bis Ende des Jahrhunderts erwärmen. Doch wenn die Staaten weitermachen wie bisher, rückt das Ziel in weite Ferne, warnt die Uno.

Die Ziele des Klimaabkommens von Paris werden bei Weitem nicht erreicht, wenn alle Länder so weitermachen wie bisher. Selbst bei Einhaltung aller bisher vorgelegten Klimaschutzzusagen wird sich die Erdtemperatur laut Uno-Umweltprogramm (Unep) bis Ende des Jahrhunderts um mindestens drei Grad im Vergleich zur Zeit vor der Industrialisierung erhöhen.

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Noch nie ist die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre so schnell gestiegen wie heute. Die Weltwetterorganisation warnt vor beispiellosen Klimaveränderungen.

Die Konzentration von Kohlenstoffdioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre ist so hoch wie zuletzt vor drei Millionen Jahren. Das geht aus einem Bericht der Weltwetterorganisation (WMO) der Vereinten Nationen hervor. Noch nie sei die Konzentration an Treibhausgasen in der Erdatmosphäre so schnell gestiegen wie in den vergangenen Jahren.

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Der Klimawandel ist eine wissenschaftliche Tatsache und seine Auswirkungen sind bereits überall auf der Welt deutlich zu spüren. Er bedroht die menschliche Gesundheit, die Orte, wo wir wohnen, und die Nachhaltigkeit unserer sozio-ökonomischen Systeme.

Dies betrifft auch Taiwan, das allein in diesem Jahr bereits mehrere extreme Wetterereignisse erlebt hat. Anfang Juni fiel im Bezirk Sanzhi von New Taipei City im Norden von Taiwan 615 mm Niederschlag in nur neun Stunden, während in den Bergregionen rund um Kaohsiung im Süden Taiwans der Rekordwert von 1.446 mm Gesamtniederschlag gemessen wurde. Ende Juli trafen kurz nacheinander zwei Taifune (Nesat und Haitang) die Insel, was der Gemeinde Jiadong in der südlichen Küstenregion Pingtung den Rekordwert von 690 mm Niederschlag in nur drei Tagen brachte. Diese langanhaltenden und intensiven Niederschläge haben Rekorde gebrochen und schwere Schäden verursacht. Im August erlebte Nordtaiwan dann eine Hitzewelle mit anhaltenden Temperaturen von über 37° C, die alle in den letzten 100 Jahren verzeichneten Hitzeperioden übertraf. Internationale wissenschaftliche Studien haben für das Jahr 2016 zudem die höchste jemals registrierte globale Durchschnittstemperatur bestätigt.



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