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Verbraucher wählen "Monte Drink" von Zott zur dreistesten Werbelüge des Jahres

Die Verbraucher haben entschieden: Der "Monte Drink" von Zott ist die dreisteste Werbelüge des Jahres. So lautet das Ergebnis einer Online-Abstimmung auf www.abgespeist.de. Für seinen unverantwortlichen Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde "Zwischenmahlzeit" für Kinder zu bewerben, verleiht die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch dem Hersteller heute um 11 Uhr als Negativ-Preis den Goldenen Windbeutel 2010 am Firmensitz im bayerischen Mertingen (Landkreis Donau-Ries).

Wenig Gefahrenstoffe und Energieeinsparung als Auswahlkriterien

Wien/Ehekirchen (pte/21.04.2010/06:00) - Unternehmen, die sich künftig nicht aktiv für eine Verbesserung der eigenen CO2-Reduktion einsetzen, werden für Industriekunden langfristig unattraktiv und bleiben auf der Strecke. So erwarten einige weltweit agierende Konzerne bereits heute schon von ihren Zulieferern, dass sie entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung von Treibhausgasen implementieren. Wie die Unternehmensberatung A.T. Kearney http://atkearney.com festgestellt hat, wird dieser Aspekt zunehmend ein wichtiges Auswahlkriterium für die Zusammenarbeit mit Zulieferbetrieben. 

Forschungsmodell "iCub" bekommt Tastsinn

Genua (pte/21.04.2010/06:15) - Der von einem europäischen Konsortium entwickelte humanoide Roboter "iCub" http://www.robotcub.org wird bald seine Umgebung fühlen können. Möglich macht das eine berührungsempfindliche Haut, die Forscher am Italian Insitute of Technology http://www.iit.it entwickelt haben. Wie NewScientist berichtet, werden erste Proben dieser Haut im Mai an Partnerinstitute verschickt.

"Die Haut war eine der wesentlichen fehlenden Technologien bei humanoiden Robotern", sagt der IIT-Robotiker Giorgio Metta. Dabei ist iCub eine Forschungsplattform, mit deren Hilfe nicht zuletzt eine sichere Zusammenarbeit von Menschen und Maschine möglich werden soll. Ein Tastsinn ist wichtig, damit Roboter auch spüren können, was sie gerade mit ihren Maschinenarmen berühren.

Wissenschaftler kritisiert Mängel in der journalistischen Praxis

Potsdam (pte/19.04.2010/12:40) - Der Ausbruch des Eyjafjalla-Vulkans hat am Wochenende nicht nur Europas Flugverkehr lahmgelegt, sondern weltweit auch die Titelseiten vieler Zeitungen und Nachrichtenportale dominiert. "Viele der sehr reißerischen Titel sind aus wissenschaftlicher Sicht bedenklich", warnt Birger-Gottfried Lühr im pressetext-Interview. Lühr ist Experte für Erdbeben und Vulkanismus am Geoforschungszentrum Potsdam http://www.gfz-potsdam.de und wird in dieser Funktion bei Katastrophen immer wieder zur Anlaufstelle für Medienanfragen.

Arno A. Evers präsentiert auf der Hannover Messe 2010 sein Lebenswerk: Der Unternehmer und Inhaber von Arno A. Evers FAIR-PR stellt auf dem Gemeinschafts-stand Wasserstoff und Brennstoffzellen sein neues Buch „Hydrogen Society – More Than Just a Vision“ vor. Mit der Fertigstellung dieses 168 Seiten umfassenden reichhaltig bebilderten Farbbandes nimmt er gleichzeitig Abschied von der Deutschen Messe AG, mit der er über 16 Jahre eng zusammengearbeitet hat. Zwölf Jahre lang hat der Visionär den Gemeinschaftsstand, den er selbst ins Leben gerufen hatte, organisiert und anschließend vier Jahre lang im Ausland beworben.

Sonnenaktivität am niedrigsten Stand seit 1920

Katlenburg-Lindau (pte/15.04.2010/12:10) - Dass die vergangenen Winter in Nordwesteuropa außergewöhnlich kalt waren, geht auf die niedrige Aktivität der Sonne zurück. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung MPS http://www.mps.mpg.de gemeinsam mit britischen Kollegen im Fachmagazin "Environmental Research Letters". Sie verglichen dazu Wetteraufzeichnungen mit Schwankungen im Magnetfeld der Erde, die wiederum Rückschluss auf die Stärke des solaren Magnetfeldes erlauben.

In der Evangelischen Akademie Bad Boll spielt der Klimaschutz nicht nur als Tagungsthema eine wichtige Rolle. Auf dem Dach des Tagungszentrums produziert die Ökumenische Energiegenossenschaft Sonnenstrom.

Nach dem Scheitern des Weltklimagipfels in Kopenhagen herrscht Ratlosigkeit unter den Diplomaten. Auch die jüngst beendete UN-Tagung in Bonn belegt die Stagation im Bereich der weltweiten Klimapolitik. An der Dringlichkeit, die Emission von Treibhausgasen zu reduzieren, hat sich indes nichts geändert.

(Spiegel Online) Die britischen Klimaforscher, die durch illegal veröffentlichte E-Mails ins Zwielicht geraten sind, haben wissenschaftlich korrekt gearbeitet - zu diesem Urteil ist jetzt eine unabhängige Untersuchungskommission gekommen. Eine Rüge gab es für die Wissenschaftler dennoch.

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