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(TheGuardian - George Monbiot) The Paris climate change agreement is worthless. Politicians can’t possibly honour it unless we stop developing all new fossil fuel reserves. ... Do they understand what they have signed? Plainly they do not. Governments such as ours, now ratifying the Paris agreement on climate change, haven’t the faintest idea what it means – either that or they have no intention of honouring it. ... read more: https://www.theguardian.com

Zürich (pte010/16.09.2016/10:30) - Enorme Warmwasserblasen im Ozean haben deutliche Spuren an den Ökosystemen hinterlassen. So hatte sich die ungewöhnlich lang andauernde Warmwasserblase "The Blob" vom Winter 2013/2014 bis Ende 2015 auf der Wasseroberfläche des Nordpazifiks ausgebreitet. Sie maß zeitweise einen Durchmesser von bis zu 1.600 Kilometern und hatte Wassertemperaturen von mehr als drei Grad Celsius über dem langjährigen Durchschnitt - mit Negativfolgen für das Ökosystem, wie Forscher der ETH Zürich http://ethz.ch konstatieren.

(Spiegel Online) Für Umweltprobleme wird gern die Erderwärmung verantwortlich gemacht - oftmals eine voreilige Behauptung. Eine Karte zeigt, an welchen Orten der Klimawandel bereits tatsächlich für gravierende Probleme sorgt. ... weiterlesen bei Spiegel Online

As climate change alters 
habitats and disrupts ecosystems, where will
 animals move to survive?
 And will human development prevent them from getting there?This map shows the average direction mammals, birds, and amphibians need to move to track hospitable climates as they shift across the landscape. ... Migrations in Motion

Washington (pte015/31.08.2016/10:30) - Überschwemmungen, härtere und länger andauernde Hitzewellen, verstärktes Auftreten von Krankheiten, die durch Zecken, Flöhe oder Moskitos verursacht werden oder mehr Patienten mit Asthma aufgrund gestiegener Ozonwerte: Mit all diesen Problemen werden vor allem US-Städte zu kämpfen haben, wie Forscher der George Washington University http://www.gwu.edu im Zuge einer Klima-Folgenabschätzung untersucht haben.

(Zeit online) Wer ist Schuld am Klimawandel? Ehrlich gesagt: Wir alle. Denn wir verbrauchen den Strom, das Öl und das Gas, was die Energiekonzerne uns liefern. Weil wir immer mehr davon nutzen, steigen auch die CO2-Emissionen. Nur wie soll man einen Schwarm aus Milliarden kleinen Klimasündern zur Verantwortung ziehen? Weil das nicht geht, hat sich ein Forscher aus den USA die Unternehmen vorgeknöpft, die weltweit das meiste Kohlendioxid ausstoßen. Das Science Magazine zeigt sie jetzt in einer beeindruckenden Grafik. .... vollständigen Artiekl lesen bei Zeit-Online

(Washington Post) By Hugh Naylor - BAGHDAD — Record-shattering temperatures this summer have scorched countries from Morocco to Saudi Arabia and beyond, as climate experts warn that the severe weather could be a harbinger of worse to come. In coming decades, U.N. officials and climate scientists predict that the mushrooming populations of the Middle East and North Africa will face extreme water scarcity, temperatures almost too hot for human survival and other consequences of global warming. ... read more at https://www.washingtonpost.com

Kühlender Effekt geht verloren - Zwei-Grad-Marke wird früher erreicht - Zürich (pte010/11.08.2016/10:30) - Die niedere Bewölkung in den Tropen nimmt ab, wenn es auf der Erde wärmer wird. Da diese Bewölkung auf das Klima einen kühlenden Effekt hat, könnte die Zwei-Grad-Marke der Klimaerwärmung früher erreicht werden als von vielen Modellen vorhergesagt. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) Zürich http://ethz.ch anhand der Auswertung von Satellitendaten.