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(NewCo Shift) Imagining a better consumption model is key to a good future.

On August 2, 2017, we started using more from nature than our planet can renew in the whole year. Every natural resource we used from that day onward resulted in “ecological overspending.” Think of it as your bank account. For the first 7 months of the year, you lived on your regular salary. After that, you started using your savings and increasing your credit card debt. Currently, humanity lives at credit and consumes resources equal to that of 1.7 planets a year. That’s compared to 1.4 a decade ago and 0.8 in 1963. If population and consumption trends continue, this figure will rise to 2 planets by 2030. This puts us — and our children — on an unsustainable path.

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Watch the world change over the course of nearly three decades of satellite photography

http://world.time.com/timelapse/

 

Zum Welttierschutztag am 04.10. rufen Tierrechtler zur fleischlosen Ernährung - Am kommenden Mittwoch ist internationaler Welttierschutztag.

Bereits seit 1925 findet jedes Jahr am 04.Oktober weltweit der Tierschutztag zum Gedenken an Franz von Assisi statt. Franz von Assisi hat sich bis zu seinem Tod im Jahre 1226 sehr für Tiere eingesetzt, vor allem ist er für seine Tierpredigten berühmt geworden.

Das Deutsche Tierschutzbüro möchte den Welttierschutztag zum Anlass nehmen, um erneut mehr Rechte für Tiere einzufordern. "Noch immer werden Millionen von Tieren in deutschen Mastställen unter unwürdigen Verhältnissen gehalten, über 90 % aller sogenannten Nutztiere sehen in ihrem ganzen Leben noch nicht einmal das Tageslicht", kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

 

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Friedens,

von Herzen danke ich den Organisatoren und Veranstaltern der Friedensbewegung für den heutigen Abend, Ihnen allen aber für das große Engagement, in der Versöhnungskirche in Kaiserslautern nachdrücklich und nachhaltig Nein zu sagen zur US Air Base in Ramstein. Sie gehört nicht auf deutschen Boden, und wir sind nicht länger verpflichtet, für unsere transatlantischen Freunde eine Zentrale des internationalen Mordens außerhalb von Gerichtsurteilen – illegal und in der Regel im Geheimen – weiter zu unterhalten. […]

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Im Frühling 2013 packen Patrick und Gwen ihre Rucksäcke, um sich auf einen langen Weg um die Welt zu machen: Von ihrer Heimatstadt Freiburg soll es so weit in den Osten gehen, bis sie irgendwann aus dem Westen wieder nach Hause kehren. Und das alles über Land und Wasser. Fliegen wollen die beiden nie. Per Anhalter reisen sie los, über den Balkan bis nach Moskau. Weiter durch das touristisch kaum erschlossene Zentralasien, den Kaukasus, bis in den Iran. Im Mittelpunkt der Reise steht dabei immer der unmittelbare Kontakt zu den Menschen, die sie durch das „per Anhalter reisen“ besonders intensiv erleben dürfen. Sie sind mitten drin im Alltag der Menschen. Jedes Auto bringt eine neue Geschichte, eine neue Begegnung, die man so nie hätte planen können. 

(ScienceAlert)  We're always hearing how robots are going to take our jobs, but there might be a way of preventing that grim future from happening: by becoming workplace cyborgs first. A company in Wisconsin has become the first in the US to roll out microchip implants for all its employees, and says it's expecting over 50 of its staff members to be voluntarily 'chipped' next week.

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(TheGuardian) British alienation with the countryside points towards the same problem as the rise in alcoholism and gambling addiction: we’ve lost our place in the world. Research published on Monday suggests that British people are becoming increasingly detached from wildlife, the countryside and nature. Seven out of 10 people in the Jordans Cereals survey admitted they felt they were losing touch with the natural world, while a third said they did not know enough about the subject to teach their own children. One in three people could not identify an oak tree.

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(Rubikon) Was geschieht mit Menschen, die zunehmend dem Diktat des Wettbewerbs unterworfen werden? Die Frage ist dringend und auch filmreif. 
Wenn Effizienz als einziger anzustrebender Wert auf dem freien Markt übrig bleibt, verändert sich die Arbeitswelt in eine pausenlose Konkurrenzmaschinerie. Die Produktionsfirma „Kernfilm“ untersucht in ihrem neuen Projekt die Folgen und Gefahren dieser Entwicklung. Katrin McClean hat die Filmemacher Leslie Franke und Herdolor Lorenz in ihrem Hamburger Studio besucht.

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