klimaWANDEL.de -Wir sind eine Welt!

(Spiegel Online)  In vielen Ländern leben sowohl zu dicke als auch mangelernährte Menschen. Der "Global Nutrition Report" kommt zu dem Fazit: "Fehlernährt zu sein ist die neue Normalität." In immer mehr Staaten weltweit sind Übergewicht und Mangelernährung zugleich ein Problem. "Wir leben in einer Welt, in der es die neue Normalität ist, fehlerhaft ernährt zu sein", erklärte Lawrence Haddad vom Internationalen Forschungsinstitut für Ernährungspolitik (IFPRI) bei der Vorstellung des aktuellen "Global Nutrition Report" in Peking. "Einer von drei Menschen leidet unter irgendeiner Form von Fehlernährung." ... vollständigen Artikel lesen bei Spiegel online

(TheGuardian) Every hour 10,000 people are born. Fortunately a new crop of eco innovations will help tackle the pressures on our planet. ... The regularity with which I’m contacted by population worriers – people who think it’s pointless discussing green energy, climate change and ethical pensions when the elephant in the room is actually the new human in the room – is impressive. They say that the planet needs fewer people. End of. ... read more at TheGuardian

(WeForum.org) Islam is growing faster than any other religion, according to a study by the Pew Research Center. In fact, most of the world's major religious groups are expected to rise in absolute numbers by 2050, the research finds, with Islam set to overtake Christianity and become the world’s dominant religion by 2070. ... read more: weforum.org

(Zeit Online) Die Millennials in den USA sind kapitalismusmüde. An den amerikanischen Traum glauben sie nicht mehr. Für die beiden großen Parteien wird das zu einem wachsenden Problem. ... weiterlesen bei Zeit Online

Ein sehr schönes Beispiel zum Thema "Urban Gardening" bzw "Selbstversorger in der Stadt" ist eine vierköpfige Familie in Pasadena(Kalifornien). Hier zu finden: http://www.urbanhomestead.org/

Der Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/UrbanHomestead

(Spektrum.de) In der Bucht von Jakarta entsteht ein Problembau der Superlative: Es geht um nichts weniger als die Zukunft der Millionenstadt - doch mehr noch um Profite in Milliardenhöhe. ... weiterlesen bei Spektrum.de

In vielen Ländern Afrikas herrscht die größte Dürrekatastrophe seit langem. In einigen Regionen gab es bereits seit zwei Jahren kaum Niederschlag. Sintflutartige Regenfälle, vereinzelt im April und Mai aufgetreten, haben die Lage der Menschen nicht nachhaltig verbessert, sondern zusätzliche Probleme geschaffen. Ursache der extremen Wetterlagen ist das Klimaphänomen El Niño, das im vergangenen Jahr so heftig ausfiel wie nie. Ernten verdorren, Vieh verdurstet, viele Menschen verlassen ihre Dörfer auf der Suche nach Wasser und Nahrung. Die Vereinten Nationen schätzen, dass infolge der Dürre in den nächsten Monaten fast 50 Millionen Menschen in 27 afrikanischen Ländern von Hunger und Wassermangel bedroht sein werden. Auch die SOS-Familien in den östlichen und südlichen afrikanischen Regionen sind von den Auswirkungen des fehlenden Niederschlags betroffen, z.B. von den extrem gestiegenen Lebensmittelpreisen. .. weiterlesen auf SOS-Kinderdorf.de

 

(Zeit-Online - 12.5.2016) Globales Kapital vertreibt die Menschen aus der Metropole, die sie überhaupt erst lebenswert machen. ... weiterlesen auf Zeit Online