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Geheimen Dokumenten zufolge betrachten amerikanische Diplomaten Indiens Regierung als „unwillig und unfähig”, die Ausbeutung der 84 Millionen Indigenen (Adivasi) in Indien zu stoppen. Die Dokumente wurden von der indischen Zeitung The Hindu veröffentlicht.

Die amerikanische Regierung befürchtete, dass die Haltung der indischen Regierung „die Bewegung der Naxaliten bestärkt“, eine maoistisch extremistische Gruppe, die derzeit verstärkt an bewaffneten Aufständen in Indien beteiligt ist.

Spannungen wegen Wasser besonders in arabischen Ländern möglich

Toronto/Dundee (pte/21.03.2011/12:05) - Fehlender Zugang zu sauberem Trinkwasser kann soziale Spannungen verschärfen und Länder instabil machen. Die Regierungen sollten deshalb das Thema Wasserversorgung gemeinsam lösen, fordern Experten anlässlich des UN-Weltwassertags am 22. März http://www.worldwaterday.org. "Verstädterung, Bevölkerungswachstum und der Durst von Industrie, Landwirtschaft und Haushalten drücken weiter auf die Wasserreserven. Vielerorts sind die Brunnen erschöpft und Wasser ist zu einem Sicherheitsthema geworden", warnt Zafar Adeel, Leiter von UN Water http://www.unwater.org, im pressetext-Interview.

Lokale, landwirtschaftliche Innovationen entscheidend für Ernährungssicherung

Berlin (ots) - (Heinrich-Böll-Stiftung/Germanwatch) Lokal angepasste, einfache und ökologisch nachhaltige Innovationen in der Landwirtschaft sind ein Schlüssel zum Abbau von Armut und Hunger. Das ist das Fazit des Berichts "Zur Lage der Welt 2011" des führenden US-amerikanischen Umweltinstituts Worldwatch, dessen deutsche Ausgabe heute in Berlin vorgestellt wurde. Der Bericht plädiert für einen umgehenden Ausbau nachhaltiger landwirtschaftlicher Investitionen: Darunter die Finanzierung von Agroforstwirtschaft, Sortenvielfalt sowie agrarökologischer Forschung, die in den letzten Jahren massiv vernachlässigt worden sei.