klimaWANDEL.de - Es gibt nur eine Welt!

(TheGuardian) Prof Frank Kelly says fewer not cleaner vehicles are needed, plus more cycling and walking and better transit systems. Cars must be driven out of cities to tackle the UK’s air pollution crisis, not just replaced with electric vehicles, according to the UK government’s top adviser. Prof Frank Kelly said that while electric vehicles emit no exhaust fumes, they still produce large amounts of tiny pollution particles from brake and tyre dust, for which the government already accepts there is no safe limit.

... ganzen Artikel auf TheGuardian lesen

(ZeitOnline)Der Mobilitätsexperte Stephan Rammler ist genervt von verstopften Straßen, Staus, Abgasen und Motorenlärm. In seiner Zukunftsvision wird der Pkw zum Statisten degradiert. Ungefähr 65 Stunden im Jahr verbringen Autofahrer in Frankfurt damit, einen Parkplatz zu finden. Das geht aus einer Umfrage des Verkehrsanalyse-Spezialisten Inrix hervor. Die Firma befragte insgesamt 18.000 Autofahrer in Deutschland, Großbritannien und den USA. Unter den deutschen Metropolen liegt Frankfurt an der Spitze; in Berlin dauerte die Suche immerhin noch 62 Stunden, in Hamburg 52, in München 50 Stunden. Rund 30 Prozent des städtischen Autoverkehrs entfallen laut einer IBM-Studie von 2011 auf die Parkplatzsuche. Eine riesige Verschwendung von Zeit und Ressourcen.

... ganzen Artikel auf ZeitOnline.de lesen

(Wired.de) Schon im Jahr 2020 sollen erste Drohnenschiffe über die Weltmeere fahren. Sie sollen gänzlich ohne Mannschaft auskommen, kontrolliert würden sie stattdessen von einzelnen Kapitänen in einem Hightech-Kontrollraum auf dem Festland. ... ganzen Artikel lesen bei Wired.de

(Wired) In den Augen von Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky stehen Verkehrsunternehmen vor grundlegenden Umwälzungen ihrer Branche. WIRED sprach mit Jánszky über die Gründe für sinkende Kosten und die zukünftigen Player im Nahverkehr. ... das ganez Interview lesen bei Wired.de

Atomkraftwerk Hinkley Point nicht unbedingt eine lohnende Investition

London (pte003/12.07.2017/06:10) - E-Autos könnten 2022 gegenüber Benzinern wettbewerbsfähig sein. Das ist eine Prognose, die Forscher am Imperial College London (ICL) http://imperial.ac.uk mithilfe eines neuen Tools gestellt haben. Dieses nutzt eine große Datenbasis, um die Kostenentwicklung von Energiespeichertechnologie abzuschätzen. Damit sei es auch möglich, den potenziellen Nutzen von Investitionen mit anderen Technologien zu vergleichen. Als Beispiel stellt das Team infrage, ob sich das umstrittene Atomkraftwerk Hinkley Point energiepolitisch lohnt.

11.07.2017 – Hamburg (ots) - Mit 47 Prozent steht fast die Hälfte der Bundesbürger hinter der Forderung der Grünen, ab 2030 nur noch abgasfreie Kraftfahrzeuge neu zuzulassen - darunter erwartungsgemäß 79 Prozent der Anhänger der Grünen, aber auch mehrheitlich die Sympathisanten von Linkspartei (65 Prozent) und SPD (53 Prozent). Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des stern ist die Bevölkerung in dieser Frage gespalten. Denn 46 Prozent der Deutschen lehnen die Grünen-Forderung ab - darunter mehrheitlich die Anhänger von AfD (72 Prozent), FDP (57 Prozent) und CDU/CSU (53 Prozent).

(elektroauto-news.net)  Ecomento.tv hat in einem ihrer letzten Beiträge einen Blick auf das israelische Startup StoreDot geworfen, welches zumindest auf den ersten Blick, eine der größten technischen Herausforderungen von Elektroautos gemeistert hat: die Ladezeit. Denn eins ist klar, gerade die Ladezeit schränkt derzeit die Reichweite und den Mut von potentiellen E-Fahrern deutlich ein, ... ganzen Artikel lesen

https://www.store-dot.com