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Drei Jahrestagungen unter einem Dach / Kongressprogramm veröffentlicht / Kongress-Leitgedanke Stadt – Klima – Wandel / Preisverleihungen am 14. November 2012

Offenburg. Unter dem Leitgedanken Klima - Stadt - Wandel findet die ECOMOBIL am 14. + 15. November 2012 zum vierten Mal bei der Messe Offenburg statt. Erstmals in diesem Jahr vereint die ECOMOBIL drei Verbands-Jahrestagungen unter einem Dach. So finden die jährlichen Tagungen des Klima-Bündnisses e.V., der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) sowie des Informationskreises für Raumplanung (IfR) gemeinsam im Rahmen der ECOMOBIL statt. „Wir freuen uns sehr, die Synergien am Standort Offenburg zu bündeln und zusammen den Weg in eine klimafreundliche Zukunft zu beschreiten“, berichtet Werner Bock, Geschäftsführer der Messe Offenburg.

Studie widerlegt EU-Angaben zu CO2-Einsparungen durch Biodiesel

Jena (pte014/10.08.2012/12:50) - Die EU sieht jeden in Europa produzierten Liter Rapsöl als nachhaltig an, das heißt mit einer Einsparung an Treibhausgasen von mindestens 35 Prozent gegenüber fossilen Treibstoffen. Dass diese Annahme falsch ist, zeigen Forscher der Universität in Jena http://www.uni-jena.de . "Biodiesel aus Rapsöl ist nicht per se eine Form der nachhaltigen Energieversorgung", resümiert Studienleiter Gernot Pehnelt gegenüber pressetext die Ergebnisse

Führerscheinbesitz der jungen Generation sinkt drastisch

Ann Arbor/Hamburg (pte017/03.08.2012/13:30) - Die USA wird ihrem Ruf als Autoland immer weniger gerecht. Während vor 30 Jahren acht von zehn 17- bis 19-Jährigen US-Amerikanern den Führerschein besaßen, sind es heute nur sechs von zehn. Das zeigen Forscher der University of Michigan http://umich.edu im Fachblatt "Traffic Injury Prevention". "Bei Europas Jugend gibt es dieselbe Entwicklung", bestätigt Ulrich Reinhardt, Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen http://stiftungfuerzukunftsfragen.de , im pressetext-Interview.

Belastung sollte auch im Job so gering wie möglich gehalten werden

Genf (pte014/13.06.2012/11:00) - Die Abgase von Dieselmotoren verursachen Krebs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der International Agency for Research on Cancer (IARC) http://iarc.fr für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://who.int . Das Fazit des Teams um Christopher Portier: Diese Abgase sind definitiv eine Ursache von Lungenkrebs. Aber auch Tumore in der Harnblase können dadurch verursacht werden.

Die „the-electric-avenue Expo“(tea) und die „e-miglia“ verbinden gemeinsame Ziele: elektrische Mobilität für jedermann erlebbar, erfahrbar, verständlich und attraktiv zu gestalten. Die Messe Friedrichshafen zeigt vom 17.-20.5.2012, die internationale  E-Rallye vom 12.-16.8.2012, wie ein elektro-getriebener Sportwagen "abgeht" oder wie ein E-Bike beschleunigt.

Ausbleibender Kaufanreiz frustriert Branche, neue Konzepte im Aufwind

Bremerhaven (pte025/03.05.2012/13:57) - Die Elektromobilität stagniert in Deutschland, da die Bundesrepublik kaum Anstrengungen unternimmt, um ihr Ziel von einer Mio. Elektroautos für 2020 zu erreichen. In der Elektromobilitäts-Branche macht sich Frust breit sowie auch Überlegungen zu ganzheitlichen Ansätzen der Mobilität, die weit über den bloßen Austausch von Verbrennungsmotoren durch elektrische Pendants hinausgehen. Das zeigt die Trendstudie Elektromobilität 2012 des Consulters Warnstorf-Berdelsmann http://warnstorf-berdelsmann-consulting.de , für die 400 Fachexperten aus Wissenschaft, Entwicklung, Zulieferung, Finanzwelt sowie der Automobilkonzerne befragt wurden.

Berlin (ots) - Nach einem Leitlinienentwurf der Bundesregierung soll bis Ende 2014 ungefilterten Reisebussen mit gelber Plakette die Einfahrt in Umweltzonen generell erlaubt werden - Bündnis "Rußfrei fürs Klima" fordert von Bundesländern Ablehnung des BMU-Entwurfs - Ungefilterte Busse sind wesentlich mitverantwortlich für hohe Partikel- und Stickoxidbelastungen in Ballungszentren - Städte sollen Beispiel Berlins folgen und ab diesem Jahr lediglich Reisebusse mit grüner Plakette die Einfahrt in Umweltzonen erlauben

VW-Jahresabschluss 2011: Rekordgewinne auf Kosten der Umwelt

Hamburg (ots) - Volkswagen hätte durch den serienmäßigen Einbau seiner besten Spritspartechnik sowie einem konsequenten Wechsel zu effizienten Modellen bei den 2011 in Deutschland zugelassenen Neuwagen zwei Millionen Tonnen CO2-Emissionen verhindern können. Dies zeigen Berechnungen der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace anlässlich der VW-Jahresbilanz am Montag. "Volkswagen kann durch effiziente und spritsparende Autos den CO2-Ausstoß seiner Flotte erheblich reduzieren", sagt Karsten Smid, Klimaexperte von Greenpeace. "Diese Chance hat der Konzern im vergangenen Jahr vertan, weil er seine Spritspartechnik nur vereinzelt und gegen hohen Aufpreis angeboten hat." Der zusätzliche Ausstoß von zwei Millionen Tonnen CO2 bei einer durchschnittlichen Autonutzung von 150.000 Kilometern entspricht einem Mehrverbrauch von 800 Millionen Liter Kraftstoff. Die Mehrkosten von etwa 1,2 Milliarden Euro zahlt letztlich der VW-Fahrer an der Tankstelle.