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(TAZ) In 2017 meldet die Erdölbranche mehrere historische Tiefstände. Negativrekorde gibt es bei den Reserven, Neufunden und Investitionen. Es sind Krisensignale, die auch Nichtexperten verstehen. Der Weltölmarkt meldet in diesem Frühsommer mehrere „historische“ Tiefststände, die allesamt die Endlichkeit des Geschäfts heraufbeschwören. Bevor die Internationale Energieagentur IEA diesen Freitag den „Welt-Investment­report 2017“ vorstellen wird, warnte vor wenigen Tagen die US-Energiebehörde EIA, dass die von 67 großen Ölgesellschaften erhobenen Ölreserven im zweiten Jahr nacheinander zurückgegangen seien.

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