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(ARD) Vier Firmen. Fast eine Million Mitarbeiter weltweit. Aktiv in mehr als 180 Ländern. Man nennt sie die "Big Four": die vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt.

(The Guardian) 'This is about saving capitalism': the Dutch historian who savaged Davos elite Rutger Bregman never intended to take billionaires to task over tax at World Economic Forum

Rutger Bregman had not really intended to stick it to the global elite. He never meant to have a pop at the idea that inequality could be solved by philanthropy or inviting Bono to Davos. But when the Dutch historian decided to go off-piste at the World Economic Forum and tell the assembled billionaires they should stop avoiding paying tax, he became an overnight social media sensation.

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Was passiert, wenn einem multinationalen Konzern ein Gesetz nicht passt, weil es seinen Profit schmälert? Er bringt den Staat unter Ausschluss der Öffentlichkeit vor ein privates Gericht – ein internationales Schiedsgericht. Für den Steuerzahler stehen bei dem Machtkampf zwischen Staaten und multinationalen Konzernen Milliarden auf dem Spiel, wie die Reportage zeigt.

 (der Freitag / Stephan Schulmeister) Zusammenbruch Der Neoliberalismus ist am Ende. Die Frage ist nur, ob er laut oder leise gehen wird. Zwei Szenarien

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(SpiegelOnline) Jobverluste durch Digitalisierung, ungerechtes Hartz IV: Viele bezweifeln, dass der Sozialstaat die großen Probleme noch lösen kann - und fordern ein bedingungsloses Grundeinkommen. Kann es diesem Anspruch gerecht werden?

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(Deutschlandfunk) Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit leben wir in einem echten Weltsystem: dem Kapitalismus. Er ist dabei, sich zu Tode zu siegen. Der Ausstieg aus der heißlaufenden Maschine Kapitalismus stellt eine gewaltige Herausforderung dar. Auf der Suche nach gesellschaftlichen Alternativen kommen wir um die Frage nach dem Gemeineigentum nicht herum.

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(ICIJ) Global inequality has worsened since the millennium, with a new report finding the richest 1 percent account for half of the world’s wealth.The world’s top 1 percent held 45.5 percent of all household wealth in 2000. Now, they hold 50.1 percent, according to Credit Suisse’s annual Global Wealth Report. The report highlights that Ultra High Net Worth Individuals (UHNWIs) – people who are worth more than $50 million – as being the driving force behind the gap. This group of wealth holders has grown five-fold since 2000.

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