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Freitagabend, 17.September 2010 - Verleihung des 2. Internationalen "One World Awards" - Ehrung der Preisträger aus aller Welt. Sie alle setzen sich mit außergewöhnlichen Ideen für eine zukunftsfähige Globalisierung ein. In diesem Jahr erhielten Dr. Hans Rudolf Herren, Gründer der Schweizer Stiftung Biovision, und Bio-Bäuerin Rachel Agola aus Kenia den "One World Award" - dotiert mit 25.000 Euro - gestiftet von RAPUNZEL NATURKOST. Bild: "obs/"One World Award" c/o RAPUNZEL NATURKOST AG"

Legau (ots) - Im Mittelpunkt des "One World Awards" (kurz: OWA) stehen Persönlichkeiten mit innovativen Projekten, die sich mit Engagement und Mut für eine lebenswerte Zukunft einsetzen. In diesem Jahr zeichnete die Jury Dr. Hans Rudolf Herren, Gründer der Schweizer Stiftung Biovision, und Bio-Bäuerin Rachel Agola aus Kenia mit dem OWA aus.

Krankenpfleger in Sierra Leone: 80 Stunden die Woche, kein Urlaub, 110 Dollar

Friedrichsdorf (ots) - Im Vorfeld des Millenniumsgipfels, der am 20.9. in New York beginnt, ruft die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision die Politiker aller Länder auf, sich mehr für die Erreichung der Entwicklungsziele einzusetzen. "Politiker und Entscheider sowohl in den Industrieländern, als auch in den Ländern des Südens haben es in der Hand, ob die Ziele wie versprochen bis zum Jahr 2015 erreicht werden können.

Beträchtliche Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Gummersbach (pte/14.09.2010/16:35) - Der Hype um das Thema Nachhaltigkeit ist in den meisten Unternehmen längst angelangt. Gerne schmücken sie sich mit dem Attribut, ohne jedoch wirklich nachhaltig zu arbeiten. So wurde zwar die Bedeutung der Thematik erkannt, die Umsetzung steckt aber noch in den Kinderschuhen, wie die Managementberatung Kienbaum http://www.kienbaum.de aufzeigt. Selbst die deutschen Top-50-Unternehmen hinken dabei nach wie vor hinterher. Bei mehr als der Hälfte klafft zwischen selbstdefiniertem Anspruch und aktuellen Strukturen "eine beträchtliche Lücke".

Bonn (ots) - Scharrenbroich: "Bundesregierung bricht die von ihr eingegangenen internationalen Verpflichtungen zur Erreichung der Millenniumsziele"

Bonn, 15. September 2010. Fünf Jahre vor der Zielmarke des Jahres 2015, in dem die Millenniumsentwicklungsziele erreicht sein sollten, warnt die Hilfsorganisation CARE vor Resignation angesichts der langsamen Fortschritte im Kampf gegen Armut.

Dresden (ots) - Die SOLARWATT AG, Dresden, nahm heute eine neue Fertigungslinie für Solarmodule und ein neues Logistikzentrum in Betrieb. In einer feierlichen Eröffnung startete Dr. Frank Schneider, Vorstandsvorsitzender von SOLARWATT, gemeinsam mit Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich die neu errichtete Produktionslinie.

.... und informieren Kunden unzureichend über Schadstoffe in ihren Produkten

Berlin (ots) - Nach Recherchen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) verstoßen zahlreiche große deutsche Handelsketten gegen die europäische Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Laut der Verordnung sind Händler verpflichtet, Verbrauchern auf Anfrage in einem Produkt enthaltene Schadstoffe zu nennen. Der BUND stellte entsprechende Anfragen bei 24 bekannten Handelsketten und ließ die Produkte zugleich von einem Labor prüfen.

Initiative für Klimaschutz-Masterplan auf Berlin Music Week vorgestellt

Berlin (pte/10.09.2010/12:00) - Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben die Musikbranche erfasst. Auf der Berlin Music Week (BMW), die noch bis zum 12. September läuft, hat die Green Music Initiative http://www.greenmusicinitiative.de einen Masterplan 2020 vorgestellt, um die Veranstaltung in den kommenden Jahren umweltfreundlicher zu gestalten. Konzerte und Festivals sollen künftig umweltorientiert und verantwortungsvoll geplant werden.

Innovationsdruck lastet auf Green Mountain Coffee Roasters

Umstrittene K-Cups: Müllvermeidung als neue Herausforderung (Foto: gmcr.com)

Waterbury/New York (pte/05.08.2010/06:00) - Der selbsternannte US-Öko-Kaffeehersteller Green Mountain Coffee Roasters http://www.gmcr.com gerät wegen des Umsatzwachstums in Erklärungsnot. Denn obwohl die 1983 gegründete Firma 2006 bei der Entwicklung eines ökologisch abbaubaren Papierbechers mitgeholfen hat und sich mit Solaranlagen auf dem Firmendach brüstet, kamen 2009 über 80 Prozent des 803-Mio.-Dollar-Umsatzes aus dem Verkauf von nicht-recycelbaren Einweg-Kapseln für Spezial-Kaffeemaschinen.