klimaWANDEL.de -Wir sind eine Welt!

Ein Jeanshersteller aus Deutschland übernimmt Verantwortung gegenüber der Umwelt

Netphen (ots) - Ursprünglich wurde die Jeans für Goldgräber aus San Francisco hergestellt. Heute ist es das beliebteste und meistverkaufte Kleidungsstück der Welt. Kein Modellabel weltweit verzichtet auf eine eigene Jeanskollektion und die Variationen der verschiedenen Formen, Schnitte und Materialien sind schier grenzenlos.

Millenniumsziel zur Hygiene soll bis 2015 erreicht werden

Toronto (pte/14.04.2010/06:00) - In Indien haben deutlich mehr Menschen einen besseren Zugang zu Handys als zu Toiletten. Zu diesem Schluss kommen Experten der UNO, die heute, Mittwoch einen Neun-Punkte-Plan für das Millenniumsziel zur besseren Hygiene vorgestellt haben. Bis 2015 sollen beispielsweise 50 Prozent der Einwohner Indiens einen Zugang zu adäquaten Toilettenanlagen bekommen. Ziel ist die Erreichung von weltweit 100 Prozent bis 2050.

Berlin (ots) - Geplante Reform der Dienstwagenbesteuerung würde vor allem Fahrzeuge mit hohen CO2-Emissionen begünstigen - Automobilbranche rechnet mit "signifikanter Absatzsteigerung" von bis zu 15 Prozent gerade bei großen Dienstwagen - Jährliche Steuerersparnisse von über 4.000 Euro für Protzkarossen - DUH fordert Begrenzung der Abzugsfähigkeit von Dienstwagen auf klimaverträgliche Motorisierungen und stellt Eckpunkte einer ökologischen Reform der Dienstwagenbesteuerung vor
Die Bundesregierung bereitet nach Informationen der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) ein neues milliardenschweres Förderprogramm zur Ankurbelung des Verkaufs von Dienst- und Firmenwagen vor.

Unternehmen verstärken Aktivitäten in Geschäftsfeldern der Zukunft

Frankfurt/Main (ots) - Die Unternehmen der chemischen Industrie in Deutschland positionieren sich verstärkt in Zukunftsmärkten. Sie haben frühzeitig Geschäftsfelder besetzt, die zentrale Bedeutung für die globale Gesellschaft haben. Dazu gehören zum Beispiel die Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz, alternative Energien, die Erneuerung der Rohstoffbasis, neuartige Materialien oder die Verbesserung der Umweltverträglichkeit von Produkten. In diesen Bereichen will die Branche ihre Aktivitäten künftig ausbauen.

Günstiges portables Sanitärsystem aus Schweden

Stockholm (pte/03.03.2010/13:55) - Sanitäre Probleme in Slums und in Notunterkünften bergen große Risiken eines Ausbruchs von gefährlichen Seuchen in sich. Ein schwedischer Erfinder hat eine adäquate Lösung gefunden. Biologisch abbaubare Einweg-Plastiktüten dienen als Einweg-Toiletten und könnten aus den menschlichen Exkrementen wertvollen Dünger für den Ackerbau machen.

"Wichtig ist, dass damit dem Ausbruch gefährlicher Erkrankungen vorgebeugt werden kann", meint Karin Riuz, CEO von Peepoople http://www.peepoople.com, gegenüber pressetext. Serienreife soll spätestens Ende des Jahres erreicht werden. "Die Plastiktüten sollen ein gesamtes Sanitätssystem werden", so Ruiz. Das bedeute, dass die Tütchen entweder kollektiv gesammelt und abgegeben werden oder in urbanen Kleingärten als Naturdünger Verwendung finden."

London / Hamburg (ots) - Unilever CEO Paul Polman hat heute die Wirtschaft eindringlich aufgefordert, nach dem Scheitern der Politik in Kopenhagen maßgeblich Verantwortung zu übernehmen.

In einer Rede auf der Londoner Konferenz "The Economist's Sustainability Summit" sagte Polman, dass Unilever selber sich der Herausforderung stelle, den Umsatz zu verdoppeln und im gleichen Zeitraum seine Umweltbelastung zu reduzieren.
Den Schlüssel zum langfristigen Unternehmenserfolg sieht Polman darin, die Menschen über nachhaltige Markenprodukte zu einem umweltfreundlichen Konsum zu motivieren. "Wer Umweltschutz aufschiebt oder lediglich zur Imagepflege betreibt, tut eindeutig zu wenig und wird in Zukunft nicht überleben", so der CEO. Nach Schätzungen des World Wide Fund for Nature (WWF) wären die Ressourcen von drei Erden nötig, wenn alle Menschen weltweit nach britischem Durchschnittsstandard leben würden.

(aid) - Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos stand neben der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise die Lage der Welternährung als ein weiteres zentrales Thema auf der Tagesordnung. "Die Weltagrarkrise, die im Jahr 2008 mit ihren hohen Preisen die Verbraucher überraschte, hat dazu geführt, dass nun auch langfristig Preissteigerungen erwartet werden", so Joachim von Braun, Direktor des Zentrums für Entwicklungsforschung in Bonn.

Welthungerhilfe und terre des hommes kritisieren deutschen Wortbruch

Bonn (ots) - Bonn/Osnabrück, 17.2.2010. Nach den heute in Paris von der OECD vorgestellten Schätzungen für die Entwicklungshilfeleistungen fehlen 2010 weltweit ca. 21 Mrd. Dollar gegenüber den Verpflichtungen der EU und den Zusagen auf dem G8-Gipfel in Gleneagles 2005. Deutschland gehört mit anderen Ländern wie Italien und dem krisengeschüttelten Griechenland zu den Wortbrechern. Der Anteil der deutschen Entwicklungshilfe am Bruttonationaleinkommen (BNE) wird statt der zugesagten 0,51% 2010 voraussichtlich nur bei 0,40% liegen.