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Günstiges portables Sanitärsystem aus Schweden

Stockholm (pte/03.03.2010/13:55) - Sanitäre Probleme in Slums und in Notunterkünften bergen große Risiken eines Ausbruchs von gefährlichen Seuchen in sich. Ein schwedischer Erfinder hat eine adäquate Lösung gefunden. Biologisch abbaubare Einweg-Plastiktüten dienen als Einweg-Toiletten und könnten aus den menschlichen Exkrementen wertvollen Dünger für den Ackerbau machen.

"Wichtig ist, dass damit dem Ausbruch gefährlicher Erkrankungen vorgebeugt werden kann", meint Karin Riuz, CEO von Peepoople http://www.peepoople.com, gegenüber pressetext. Serienreife soll spätestens Ende des Jahres erreicht werden. "Die Plastiktüten sollen ein gesamtes Sanitätssystem werden", so Ruiz. Das bedeute, dass die Tütchen entweder kollektiv gesammelt und abgegeben werden oder in urbanen Kleingärten als Naturdünger Verwendung finden."

London / Hamburg (ots) - Unilever CEO Paul Polman hat heute die Wirtschaft eindringlich aufgefordert, nach dem Scheitern der Politik in Kopenhagen maßgeblich Verantwortung zu übernehmen.

In einer Rede auf der Londoner Konferenz "The Economist's Sustainability Summit" sagte Polman, dass Unilever selber sich der Herausforderung stelle, den Umsatz zu verdoppeln und im gleichen Zeitraum seine Umweltbelastung zu reduzieren.
Den Schlüssel zum langfristigen Unternehmenserfolg sieht Polman darin, die Menschen über nachhaltige Markenprodukte zu einem umweltfreundlichen Konsum zu motivieren. "Wer Umweltschutz aufschiebt oder lediglich zur Imagepflege betreibt, tut eindeutig zu wenig und wird in Zukunft nicht überleben", so der CEO. Nach Schätzungen des World Wide Fund for Nature (WWF) wären die Ressourcen von drei Erden nötig, wenn alle Menschen weltweit nach britischem Durchschnittsstandard leben würden.

(aid) - Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos stand neben der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise die Lage der Welternährung als ein weiteres zentrales Thema auf der Tagesordnung. "Die Weltagrarkrise, die im Jahr 2008 mit ihren hohen Preisen die Verbraucher überraschte, hat dazu geführt, dass nun auch langfristig Preissteigerungen erwartet werden", so Joachim von Braun, Direktor des Zentrums für Entwicklungsforschung in Bonn.

Welthungerhilfe und terre des hommes kritisieren deutschen Wortbruch

Bonn (ots) - Bonn/Osnabrück, 17.2.2010. Nach den heute in Paris von der OECD vorgestellten Schätzungen für die Entwicklungshilfeleistungen fehlen 2010 weltweit ca. 21 Mrd. Dollar gegenüber den Verpflichtungen der EU und den Zusagen auf dem G8-Gipfel in Gleneagles 2005. Deutschland gehört mit anderen Ländern wie Italien und dem krisengeschüttelten Griechenland zu den Wortbrechern. Der Anteil der deutschen Entwicklungshilfe am Bruttonationaleinkommen (BNE) wird statt der zugesagten 0,51% 2010 voraussichtlich nur bei 0,40% liegen.

Hamburg (ots) - Neben den eine Milliarde hungernden Menschen leidet eine weitere Milliarde unter so genanntem "stillen Hunger". Sie haben zwar genug Reis oder Brot zu essen, aber es fehlen ihnen wichtige Nährstoffe, Spurenelemente oder Vitamine. Das sagte der Agrarforscher und ehemalige Leiter des International Food Policy Research Institute (Ifpri) in Washington, Joachim von Braun, der ZEIT. "Der Mangel an Eisen, Zink oder Vitamin A hat dramatisch zugenommen", sagte er.

(EurActiv.com) Der Versuch der Entwicklungs- und Schwellenländer, „eine neue Weltordnung“ zu schaffen, in der die westlichen Industrieländer nicht länger dominieren, droht ein Abkommen zum Klimawandel in Kopenhagen zum Scheitern zu bringen, warnen EU-Abgesandte, berichtet EurActiv aus der dänischen Hauptstadt.

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Hersteller relativieren: "Nicht die Hardware ist gefährlich"

Sydney/Stockholm (pte/11.12.2009/06:15) - Eine steigende Zahl von Überwachungskameras wird still und heimlich mit Gesichtserkennungstechnologien ausgestattet. Im australischen Sydney etwa plant der Immobiliengigant Westfield ein Einkaufszentrum mit der entsprechenden Technologie auszustatten. Dabei sollen aufgenommene Gesichter mit einer Datenbank abgeglichen werden, um Kriminelle leichter identifizieren zu können. Derartige Technologien waren vorher bereits am Sydney Airport eingesetzt worden.

Jeder vierte besitzt bereits Öko-Anlageprodukte

Geringe Informationen und Angebot sind Anlagehemmnisse

Frankfurt (ots) - Ökologische Geldanlagen werden für deutsche Privatanleger immer wichtiger. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK im Vorfeld der Kopenhagener Weltklimakonferenz unter deutschen Privatanlegern durchgeführt hat. Dabei zeigten sich deutlich über die Hälfte der Befragten interessiert, ihr Geld in Ökoinvestments anzulegen. Über ein Viertel der Privatanleger hat sogar in diesen Bereich bereits investiert.