klimaWANDEL.de -Wir sind eine Welt!

Umfassendes Programm mit weltweiten Leuchtturm-Projekten gestartet

- Schwerpunkte in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Klimaschutz
- Acht Leuchtturmprojekte: Mehr als 15 Millionen Menschen profitieren direkt
- Neue Technologien sollen Treibhausgase um 5 Millionen Tonnen pro Jahr reduzieren
- Vorstandsvorsitzender Wenning: "Wir leisten konkrete Beiträge, um den wirtschaftlichen Erfolg in Einklang zu bringen mit dem Schutz der Umwelt und den Bedürfnissen der Gesellschaft"

Weltrekord gebrochen: 173 Millionen Menschen beteiligen sich am UN-Aktionstag gegen Armut

Bonn (ots) - Wenige Tage nachdem die Welternährungsorganisation die alarmierende Zahl verkündet hat, dass jeder sechste Mensch Hunger leidet, haben 173 Millionen Menschen weltweit gegen Armut protestiert. Von den Regierungen forderten sie, die zugesagten UN-Millenniumsziele bis 2015 umzusetzen. Weltweit hatten die Vereinten Nationen vergangenes Wochenende zu der Aktion "Stand Up" aufgerufen, um die Regierungen an ihre entwicklungspolitischen Zusagen zu erinnern.

Wegweisende Green-IT-Projekte ausgezeichnet

München (ots) - Heidelberger Druckmaschinen AG siegt in der Kategorie Großunternehmen / Im Mittelstand setzte sich der Maschinenbauer Berghoff an die Spitze / Erstmalig vergebener Industriepreis von CIO-Magazin, COMPUTERWOCHE und Intel

Stagnierende Reallöhne und ökologische Krise als Vorboten des Verzichts

Berlin (pte/14.10.2009/06:10) - Der Konsum als Lebensform der Moderne steht auf einem Scheideweg. Zu diesem Schluss kommt der Historiker Wolfgang König vom Fachgebiet Technikgeschichte der TU Berlin http://www.philosophie.tu-berlin.de im Buch "Kleine Geschichte der Konsumgesellschaft". Angesichts der häufigen Darstellung, dass der Konsument für Wohl oder Niedergang der Weltwirtschaft verantwortlich sei, müsse das Phänomen des Konsums besser untersucht werden. "Denn die Frage, ob sich das derzeitige Konsumverhalten noch beliebig verlängern lässt, muss mit 'Nein' beantwortet werden", so der Geschichtsforscher im pressetext-Interview.

Maßnahmen können BIP um 70 bis 80 Milliarden Euro steigern

Karlsruhe/Meseberg/Dessau-Roßlau (pte/15.10.2009/06:05) - Bereits 2007 hat die Bundesregierung im Rahmen des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms (IEKP) umfangreiche Maßnahmen beschlossen, um die CO2-Emissionen zu drosseln. Wie nun das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) http://cms.isi.fraunhofer.de im Auftrag des Bundesumweltamtes (UBA) aufzeigt, können die Schritte enorm zu wirtschaftlichem Wachstum und Beschäftigung beitragen. Allein anhand der bereits festgelegten Maßnahmen könne die Zahl verfügbarer Arbeitsplätze bis 2020 um etwa 380.000 steigen. Durch zusätzliche Initiativen seien sogar rund 630.000 neue Stellen möglich.

Almaz und Karlheinz Böhm rufen zu mehr Solidarität auf

München (ots) - Almaz und Karlheinz Böhm rufen im Vorfeld des Internationalen Tags für die Beseitigung der Armut am 17. Oktober zu mehr Solidarität mit bedürftigen Menschen auf: "Wir möchten alle ermutigen, diesen Tag als Anlass zu nehmen, sich entschieden für Menschen in armen Ländern dieser Erde einzusetzen. Es darf nicht hingenommen werden, dass weite Teile der Weltbevölkerung immer noch in extremer Armut leben und Hunger leiden, während auf der anderen Seite die Errungenschaften einer globalisierten und vernetzten Welt gefeiert werden. Dass finanzielle Ressourcen für die nachhaltige Beseitigung von Hunger und Armut existieren, zeigen die kostenintensiven Maßnahmen, die ergriffen werden, um die Folgen der globalen Wirtschaftskrise zu reduzieren."

PRIMAGAS Kunden profitieren von einer zuverlässigen und klimaschonenden Energieversorgung

Krefeld (ots) - Während der fünftägigen Weltgaskonferenz in Buenos Aires sorgten insbesondere die sinkenden Erdgaspreise für reichlich Gesprächstoff. Das Dilemma: Obwohl der weltweite Erdgasbedarf in den kommenden Jahren steigen wird, führt die Wirtschaftskrise zu einer vorübergehenden Überversorgung. Das bekommen vor allem die großen Erdgasproduzenten zu spüren. Bei anhaltendem Preisverfall steht zu befürchten, dass sie ihre Investitionen in die Gasproduktion und den Ausbau der Transportnetze zurückfahren - ein Szenario, das mittelfristig zu Engpässen in der Erdgasversorgung führen würde.

Preisträger: ein brasilianisches Gesetz gegen den Hunger

Von Uexküll hält Plädoyer für zukunftsgerechte Politik

Hamburg (ots) - "Diesen Preis bekommt nicht ein Mensch, der etwas besonderes getan hat, sondern ein Gesetz, dass es vielen Menschen ermöglicht, unter den richtigen Rahmenbedingungen das Richtige zu tun", so Jakob von Uexküll, der Gründer des World Future Council, bei der festlichen Verleihung des Future Policy Award 2009 im Hamburger Rathaus. "Nur mit Hilfe guter gesetzlicher Rahmenbedingungen können wir es schaffen, zukünftigen Generationen eine intakte Welt zu übergeben", so von Uexküll.



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