klimaWANDEL.de -Wir sind eine Welt!

(Zeit Online) Fast 46 Millionen Menschen sollen weltweit als Sklaven leben. Doch die Zahl bedeutet wenig, sagen Kritiker. Der globale Kapitalismus selbst sei das Problem. ... weiterlesen bei Zeit Online

(Tagesanzeiger.ch) ) Linke-Politikerin und Ökonomin Sahra Wagenknecht sagt, dass wir uns vor dem Kapitalismus retten müssen. Sie erklärt, wie eine neue Wirtschaftsordnung aussehen könnte. .. weiterlesen bei Tagesanzeiger.ch

(Zeit Online) Bislang glaubte man, die liberale Gesellschaft sei der Sieger der Weltgeschichte. Warum eigentlich? Der Aufstieg rechter Politiker zeigt: Sie könnte ebenso gut wieder verschwinden. ... weiterlesen bei Zeit Online

75 Mio. qm Wald sollen in Vietnam, Indien und anderen Ländern regeneriert und geschützt werden

24.05.2016 - 18:05 Uhr, The Body Shop - London (ots) - The Body Shop hat heute fünf fast zwei Meter große kunstvoll gestaltete Affenfiguren aus Moos auf der Westminster Bridge in London aufgestellt. Ziel der Aktion ist es, auf das neue 'Bio-Bridges'-Programm aufmerksam zu machen, mit dem das Unternehmen weltweit aus dem Gleichgewicht geratene Lebensräume wiederherstellen und schützen möchte.

(Spiegel online - 12.5.2016) Die chinesische Regierung plant eine gigantische Infrastruktur-Offensive: Innerhalb der kommenden drei Jahre will das Land mehr als 630 Milliarden Euro in Schienen, Straßen und Flughäfen investieren. ... weiterlesen auf Spiegel Online

Studie entkräftet Banken-Märchen von unbezahlbarer Regulierung

Washington (pte/15.09.2012/06:10) Die von den Banken maßgeblich mitverursachte Finanzkrise kostet die USA mindestens 12,8 Bio. Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie http://bit.ly/UNBU87 der Non-Profit-Organisation Better Markets http://www.bettermarkets.com , die sich für eine Regulierung des US-Bankensektors einsetzt. Diese Summe sei sogar noch "sehr konservativ", so die Studienautoren. Die Untersuchung wurde anlässlich des vierten Jahrestags der Lehman-Brothers-Pleite vorgestellt und soll das oft von Banken vorgebrachte Argument, eine Regulierung der Finanzmärkte verursache zu hohe Kosten, entkräften.

Anschluss an Boom-Jahre nicht mehr in Sicht, sagt Analystin

Manchester/Wien (pte004/02.08.2012/06:15) - Die dieswöchigen Rekord-Stromausfälle in Indien mit jeweils bis zu 600 Mio. Betroffenen sind ein Symbol für den Einbruch der Schwellenländer. Zu diesem Schluss kommt Jim O'Neill von Goldman Sachs Asset Management in einer CNN-Analyse http://bit.ly/Oo93mN . "Die gebremste Entwicklung der sich entwickelnden Welt ist global schlimmer als die derzeitige Krise der Eurozone", so der Finanzexperte, der den Ausdruck "BRIC" (Brasilien, Russland, Indien und China) entscheidend geprägt hat.

Entwicklungsexperte: "Erde kein Perpetuum mobile"

Rio/Brighton/Berlin (pte015/19.06.2012/13:00) - Das Wirtschaftsmodell der "Green Economy" wird bisher kaum dem Anspruch gerecht, neben Kohlenstoff- und Ressourceneffizienz auch soziale Nachhaltigkeit zu garantieren. CO2-Kompensationen, Naturschutz und Ökotourismus gehen oft an beteiligten Menschen vor Ort völlig vorbei und fördern die Armut, belegen Forscher um Melissa Leach vom britischen Institute of Development Studies http://ids.ac.uk durch Fallstudien aus drei Kontinenten. Fraglich ist, ob die am morgigen Mittwoch anlaufende Rio+20-Konferenz http://uncsd2012.org hier Lösungen bringt. Welthungerhilfe-Sprecher Rafael Schneider http://welthungerhilfe.de rät allerdings zur Geduld für langsame, dafür langfristige Fortschritte.



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