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75 Mio. qm Wald sollen in Vietnam, Indien und anderen Ländern regeneriert und geschützt werden

24.05.2016 - 18:05 Uhr, The Body Shop - London (ots) - The Body Shop hat heute fünf fast zwei Meter große kunstvoll gestaltete Affenfiguren aus Moos auf der Westminster Bridge in London aufgestellt. Ziel der Aktion ist es, auf das neue 'Bio-Bridges'-Programm aufmerksam zu machen, mit dem das Unternehmen weltweit aus dem Gleichgewicht geratene Lebensräume wiederherstellen und schützen möchte.

(Spiegel online - 12.5.2016) Die chinesische Regierung plant eine gigantische Infrastruktur-Offensive: Innerhalb der kommenden drei Jahre will das Land mehr als 630 Milliarden Euro in Schienen, Straßen und Flughäfen investieren. ... weiterlesen auf Spiegel Online

Studie entkräftet Banken-Märchen von unbezahlbarer Regulierung

Washington (pte/15.09.2012/06:10) Die von den Banken maßgeblich mitverursachte Finanzkrise kostet die USA mindestens 12,8 Bio. Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie http://bit.ly/UNBU87 der Non-Profit-Organisation Better Markets http://www.bettermarkets.com , die sich für eine Regulierung des US-Bankensektors einsetzt. Diese Summe sei sogar noch "sehr konservativ", so die Studienautoren. Die Untersuchung wurde anlässlich des vierten Jahrestags der Lehman-Brothers-Pleite vorgestellt und soll das oft von Banken vorgebrachte Argument, eine Regulierung der Finanzmärkte verursache zu hohe Kosten, entkräften.

Anschluss an Boom-Jahre nicht mehr in Sicht, sagt Analystin

Manchester/Wien (pte004/02.08.2012/06:15) - Die dieswöchigen Rekord-Stromausfälle in Indien mit jeweils bis zu 600 Mio. Betroffenen sind ein Symbol für den Einbruch der Schwellenländer. Zu diesem Schluss kommt Jim O'Neill von Goldman Sachs Asset Management in einer CNN-Analyse http://bit.ly/Oo93mN . "Die gebremste Entwicklung der sich entwickelnden Welt ist global schlimmer als die derzeitige Krise der Eurozone", so der Finanzexperte, der den Ausdruck "BRIC" (Brasilien, Russland, Indien und China) entscheidend geprägt hat.

Entwicklungsexperte: "Erde kein Perpetuum mobile"

Rio/Brighton/Berlin (pte015/19.06.2012/13:00) - Das Wirtschaftsmodell der "Green Economy" wird bisher kaum dem Anspruch gerecht, neben Kohlenstoff- und Ressourceneffizienz auch soziale Nachhaltigkeit zu garantieren. CO2-Kompensationen, Naturschutz und Ökotourismus gehen oft an beteiligten Menschen vor Ort völlig vorbei und fördern die Armut, belegen Forscher um Melissa Leach vom britischen Institute of Development Studies http://ids.ac.uk durch Fallstudien aus drei Kontinenten. Fraglich ist, ob die am morgigen Mittwoch anlaufende Rio+20-Konferenz http://uncsd2012.org hier Lösungen bringt. Welthungerhilfe-Sprecher Rafael Schneider http://welthungerhilfe.de rät allerdings zur Geduld für langsame, dafür langfristige Fortschritte.

Umweltexperten kritisieren geschlossene Bauweise

Berlin/Amsterdam (pte003/14.06.2012/06:10) - Der Reparaturdienstleister "iFixit" http://ifixit.com hat das neue Retina-MacBook auseinandergenommen und begutachtet. Dabei sind die Bastler zu dem Urteil gekommen, dass es sich bei dem extrem geschlossen entworfenen Produkt um den "am schwersten zu reparierenden Laptop" bisher handelt. Laut Franziska Müller, Elektroschrott-Expertin der Deutschen Umwelthilfe (DUH) http://duh.de führt eine derartige Bauweise zu mehr E-Waste-Aufkommen. Für Tom Dowdall, Experte von Greenpeace International http://greenpeace.org , verschlimmern die immer kürzeren Produktzyklen das Problem zusätzlich.

UNICEF: Mehr relative Armut bei Jüngsten als in Gesamtbevölkerung

Genf/Berlin (pte014/29.05.2012/12:00) - Nicht allein Jobverlust der Eltern, fehlende Bildung, Migration und Einelternhaushalte, sondern auch falsche Politik ist schuld daran, dass Millionen Kinder in reichen Ländern arm sind. Daten dazu liefert das Kinderhilfswerk UNICEF http://unicef.org : 13 Mio. Minderjährige in der EU leiden an Entbehrungen, 30 Mio. in den OECD-Staaten leben in Armut. Um Gesellschaftsfolgen wie Produktivitätsverluste, mehr Arbeitslose sowie Kostenexplosionen für Sozialausgaben, sozialen Schutz und Justizsystem abzuwenden, sollte die Politik mehr um Wohl und Rechte der Kinder bemüht sein, fordern die Experten.

Trotz Vorsicht weiterhin positive Einstellung zum Thema

Frankfurt am Main/Köln (pte004/04.05.2012/06:10) - Deutsche Großanleger sind gegenüber nachhaltigen Investments im Vergleich zum Vorjahr zurückhaltender geworden. Die Einstellung gegenüber Anlagen, die neben ökonomischen Faktoren auch ökologische, soziale oder ethische Aspekte berücksichtigen, ist aber weiterhin positiv. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Stimmungsindex zur nachhaltigen Kapitalanlage der Fondsgesellschaft Union Investment http://union-investment.de in Zusammenarbeit mit Henry Schäfer, Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Finanzwirtschaft an der Universität Stuttgart http://www.bwi.uni-stuttgart.de .



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