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(Spiegel Online) Zahllose LEDs machen überall auf der Welt die Dunkelheit zunichte. Forschende aus Potsdam haben nun eine interaktive Weltkarte der Lichtverschmutzung veröffentlicht. Der Initiator des Projekts erklärt, was man dabei sehen kann.

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(Spektrum.de) Neue Zahlen bestätigen: Europas Vogelwelt ist im steilen Sinkflug. Die Kulturlandschaft verödet zunehmend. Es ist Zeit, umzukehren.
Seit 1980 hat die Zahl der Vögel in den Staaten der Europäischen Union um 56 Prozent abgenommen: Hunderte Millionen Tiere sind damit schlicht verschwunden, darunter Arten, die man früher als Allerweltsarten bezeichnet hat, wie Star, Feldlerche oder Goldammer. Kiebitze, Uferschnepfen oder Rebhühner sind flächendeckend zu Raritäten geworden oder regional ausgestorben.

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(Der Freitag) "....Das bedeutet aber auch, dass man sich der Frage stellen muss, wie die Probleme miteinander zusammenhängen. Man muss endlich einsehen, dass Kunststoff nicht nur ein isoliertes Problem von vielen ist, das man einfach so aus seinem Leben verbannen kann, sondern dass es sich dabei um das sichtbarste Ergebnis eines halben Jahrhunderts ungebremsten Konsums handelt."

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(TheGuardian) Plastic is everywhere, and suddenly we have decided that is a very bad thing. Until recently, plastic enjoyed a sort of anonymity in ubiquity: we were so thoroughly surrounded that we hardly noticed it. You might be surprised to learn, for instance, that today’s cars and planes are, by volume, about 50% plastic. More clothing is made out of polyester and nylon, both plastics, than cotton or wool. Plastic is also used in minute quantities as an adhesive to seal the vast majority of the 60bn teabags used in Britain each year.

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(ZeitOnline - Nadia Riaz) Im Meer herrscht Aufruhr. Fische, Krebse und ihre Wassergenossen sind auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Schuld daran ist der Klimawandel, der nicht nur für Dürren an Land, sondern auch für einen Temperaturanstieg in den Ozeanen unseres Planeten sorgt. Welche Regionen sich seit dem Jahr 1970 besonders erwärmt haben und wie sich das auf Meeresbewohner auswirkt, zeigt eine interaktive Weltkugel.

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(TheGuardian) The world must thrash out a new deal for nature in the next two years or humanity could be the first species to document our own extinction, warns the United Nation’s biodiversity chief.

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(WEForum.org) A new paper paints a disturbing picture of a nearby future where people are fighting over access to water. These post-apocalyptic-sounding "water wars" could rise as a result of climate change and population growth and could become real soon enough if we don't take steps to prevent them.

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(Freitag.de) Seit Ausbruch der Finanzkrise ist Agrarland für Investoren begehrter denn je. Nicht allein für Afrika sind die Folgen verheerend

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