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(Spiegel Online) Dünger, Spritzmittel, Verbauung: Wie schlecht es um das Leben in den heimischen Fließgewässern steht, legt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen offen.

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(Weforum.org) Savor your avocado toast while you can, because Instagram's most beloved food pairing is about to go the way of the dodo— and it's not alone. Global warming poses a huge threat to our planet and our crops, as it's changing the specific conditions our agriculture needs to thrive. Extreme weather events have already ravaged different regions of the world — from the wildfires in North America to the coral bleaching in the Great Barrier Reef.

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(ZeitOnline) Polen fällt im großen Stil Bäume im Białowieża-Urwald. Der Grund: Borkenkäferbefall. Aktivisten halten das für eine Lüge. Denn das Insekt gehört dort zum Ökosystem.

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The ozone layer protects life on Earth from ultraviolet radiation but it is also a powerful greenhouse gas. Satellites can provide measurements of atmospheric ozone and monitor distribution changes with the seasons.

Berlin (ots) - Ein internationales Forscherteam aus den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland hat die dramatischen Befunde zum Insektenrückgang in Nordwestdeutschland in einer jetzt in der internationalen Online-Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlichten Studie bestätigt. Die Forscher stellten damit die Beobachtungen des Entomologischen Vereins Krefeld auf eine wissenschaftlich abgesicherte Basis. So ist mit den Biomasseverlusten bei Fluginsekten von 76 bis 81 Prozent seit den 1990er Jahren ein klarer Negativ-Trend erkennbar. Insgesamt wurden in einem Zeitraum von 27 Jahren 63 Standorte in Schutzgebieten unterschiedlichster Lebensräume des Offenlandes überwiegend in Nordwestdeutschland untersucht, wobei der Rückgang überwiegend im Flachland festgestellt wurde.

20170929016Längere Blütezeiten durch Erwärmung schlecht fürs Futterangebot

Hummel: Klimawandel verringert Futterangebot (Foto: Jane Ogilvie)

Tallahassee (pte/29.09.2017/10:30) Eine längere Blütezeit von Blumen im Frühjahr, aber dadurch eigentlich ein schlechteres Futterangebot - das ist ein Grund, warum die weltweite Klimaveränderung zu einem deutlichen Rückgang der Bestände an Hummeln führt. Das hat eine Studie der Florida State University https://www.fsu.edu ergeben, für die Forscher drei subalpine Hummelarten, die in den Rocky Mountains von Colorado leben, untersucht haben. Dabei wurde analysiert, welchen Einfluss die direkten und indirekten Auswirkungen des Klimawandels auf Hummeln haben.

schmulliusDie Biomasse der Wälder der Erde hat einen immensen Einfluss auf das Klima, weil Wälder zugleich Kohlenstoffspeicher und -quelle sind. Wissenschaftler der Europäischen Weltraumbehörde (ESA) haben jetzt eine Weltkarte der globalen Waldbiomasse-Verteilung veröffentlicht. Die Karte zeigt die Waldbiomasse im Jahr 2010, sie wurde auf einem Meeting der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen in Rom vorgestellt.

"Die Ergebnisse des GlobBiomass-Projekts spiegeln den Stand der modernsten Methoden für die Kartierung von Waldbiomasse wider", sagt Prof. Dr. Christiane Schmullius. Die Inhaberin des Lehrstuhls für Fernerkundung an der Universität Jena koordiniert das GlobBiomass-Projekt bei der ESA. Ziel ist es, den Einfluss der Waldbiomasse auf den Kohlenstoffkreislauf der Erde genauer zu untersuchen und damit zugleich den Klimawandel besser zu verstehen.

Ihre aktuellen Ergebnisse haben die Forscherinnen und Forscher auf http://www.esa.int/Our_Activities/Observing_the_Earth/Mapping_the_world_s_forests veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter globbiomass.org.

declarationfrontcoverDie genannte Erklärung der europäischen Kunststoffindustrie stammt vom März 2011!!!

Honolulu/Frankfurt (ots - 24.03.2011) - Auf Initiative der europäischen Kunststoffindustrie wurde von 47 Kunststofforganisationen aus aller Welt nun eine gemeinsame Erklärung "Joint Declaration for Solutions on Marine Litter" unterzeichnet. Das im Rahmen der 5. International Marine Debris Conference in Hawaii vorgestellte Papier umreißt klare Ziele für das Handeln der Industrie und wirbt für eine enge Zusammenarbeit einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure, um gemeinsam substanzielle Fortschritte in Sachen Meeresschutz zu erzielen. In der im Rahmen der Erklärung umrissenen Sechs-Punkte-Strategie sind folgende Aktionen genannt:



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