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(Spiegel Online) Das einst so bunte größte Korallenriff der Welt droht, für immer zu verblassen. Nach der Korallenbleiche im vergangenen Jahr hat es diesmal die Mitte des Riffs getroffen. Forscher warnen, das Ökosystem könnte für immer zerstört sein.....Das Korallensterben am australischen Great Barrier Reef geht weiter: Eine außergewöhnlich starke Korallenbleiche in diesem und im vergangen Jahr hat zwei Drittel des Korallenriffs beschädigt, wie eine Bestandsaufnahme aus der Luft zeigt. ...Artikel lesen bei Spiegel Online

(Zeit-Online - 31. Januar 2017,) Mehr Straßen, dichtere Besiedlung und eine intensive Landwirtschaft gefährden weltweit Unesco-Welterbestätten. Besonders prekär ist das Waldsterben in Asien und Amerika.
Egal, ob in Indonesien, Indien oder Nordamerika: Die Bedrohung von Naturschutzgebieten durch die zunehmende Weltbevölkerung macht auch vor jenen Schutzzonen nicht halt, die von der Unesco einst zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die den Zusammenhang zwischen dem sogenannten menschlichen Fußabdruck und dem globalen Waldsterben untersucht hat (Biological Conservation: Allan et al., 2017). Der menschliche Fußabdruck ist eine standardisierte Einheit, mit der der steigende menschliche Einfluss auf die Umwelt gemessen werden kann. Die Forscher identifizieren so mehr als 100 Naturschutzgebiete, die besonders gefährdet sind. ..ganzen Artikel lesen auf Zeit online

(Die Zeit) Die Welt verliert ihre Tiere, ihre Pflanzen, ihre Natur. Gründe sind der Klimawandel, der hohe Verbrauch an Ressourcen und die Jagd auf Wildtiere und Pflanzen als Delikatesse, Potenz- oder Heilmittel.
Weltweit haben sich die Bestände von Wirbeltieren innerhalb von etwa 40 Jahren im Durchschnitt mehr als halbiert.
In Deutschland sind von den rund 72.000 bekannten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten hierzulande rund ein Drittel in ihrem Bestand bedroht.

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(theguardian - John Vidal) At current rates of deforestation, rainforests will vanish altogether in a century. Stopping climate change will remain an elusive goal unless poor nations are helped to preserve them If you want to see the world’s climate changing, fly over a tropical country. Thirty years ago, a wide belt of rainforest circled the earth, covering much of Latin America, south-east Asia and Africa. Today, it is being rapidly replaced by great swathes of palm oil trees and rubber plantations, land cleared for cattle grazing, soya farming, expanding cities, dams and logging. ... ganzen Artikel lesen

(FAZ.net - 18.01.2017, von JAN GROSSARTH) Erstmals ruft die Landwirtschaft nach einem Systemwechsel. Bei einigen Pflanzen gehen sogar schon die Ernten zurück. Neue Hiobsbotschaften gibt es auch über die Tierhaltung. Die Versorgung mit Lebensmitteln steht auf dünnen Säulen. Die Abhängigkeit der immer großflächigeren Landwirtschaft von immer weniger Pestiziden gibt Anlass zur Sorge. Erstmals sagte das vor Beginn der „Grünen Woche“ in Berlin nun öffentlich der Kreis der unternehmerischen und weltmarktaffinen Landwirte – die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG). ... ganzen Artikel bei der FAZ lesen

(National Geopraphic - By Betsy Mason) As international trade threatens vulnerable species and natural resources, new maps show some unexpected connections.

In a world driven by a globalized economy, the biggest threat to an endangered species is often fueled by consumer demand thousands of miles away. And this makes protection of wildlife and biodiversity an even more daunting task.

Now scientists have traced these economic pressures back to their origins and mapped the spots where major consuming countries are threatening biodiversity around the world. The researchers hope the work can help exporting and importing countries work together on conservation efforts, many of which are still focused on local issues.

.... http://news.nationalgeographic.com/2017/01/maps-reveal-how-global-consumption-hurts-wildlife/

01 global routes map.ngsversion.1483540202954.adapt.1900.1

 

(Spiegel Online) Dramatisches Tiersterben in Afrika: Heute leben 40 Prozent weniger Giraffen als noch vor 30 Jahren. Wissenschaftler warnen vor dem Verschwinden der Tierart. Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat die Giraffe auf die Rote Liste der vom Aussterben gefährdeten Arten gesetzt. Die Population sei in den vergangenen 30 Jahren um 40 Prozent kleiner geworden, teilten die Umweltschützer am Donnerstag mit. ... ganzen Artikel bei Spiegel Online lesen

(09.11.2016) Atomenergie verursacht verstrahlten Müll, das ist klar. Weniger klar ist, was mit diesem Müll passieren soll. Welches ist das ideale Endlager?