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(Spiegel Online) Bis zu 80 Prozent weniger Insekten als 1982: Das Bundesumweltministerium hat einen drastischen Rückgang vieler Insektenarten in Deutschland festgestellt - das hat gravierende Folgen. Das Bundesumweltministerium warnt vor einem fortschreitenden Insektensterben in Deutschland. In Teilen des Landes habe sich der Bestand von Insekten seit dem Jahr 1982 um bis zu 80 Prozent verringert, heißt es in einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion, über die das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtet.

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2016 saw a record 200 killings of people defending their land, forests and rivers against destructive industries.

It has never been deadlier to take a stand against companies that steal land and destroy the environment. Our new report Defenders of the Earth found that nearly four people were murdered every week in 2016 protecting their land and the natural world from industries like mining, logging and agribusiness.

... ganzen Artikel lesen und Report downloaden unter www.globalwitness.org

Authors blame corporations for 'systematic denial' and 'aggressive, unethical marketing tactics'

The idea that pesticides are necessary to feed the world’s fast-growing population is “inaccurate and misleading”, a UN report has warned.

The document, which is expected to be presented to the UN Human Rights Council this week, strongly denounced the “aggressive promotion” of pesticides by the industry as experts found the chemicals had “catastrophic impacts on the environment, human health and society as a whole”.

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(Spiegel Online) Das einst so bunte größte Korallenriff der Welt droht, für immer zu verblassen. Nach der Korallenbleiche im vergangenen Jahr hat es diesmal die Mitte des Riffs getroffen. Forscher warnen, das Ökosystem könnte für immer zerstört sein.....Das Korallensterben am australischen Great Barrier Reef geht weiter: Eine außergewöhnlich starke Korallenbleiche in diesem und im vergangen Jahr hat zwei Drittel des Korallenriffs beschädigt, wie eine Bestandsaufnahme aus der Luft zeigt. ...Artikel lesen bei Spiegel Online

(Zeit-Online - 31. Januar 2017,) Mehr Straßen, dichtere Besiedlung und eine intensive Landwirtschaft gefährden weltweit Unesco-Welterbestätten. Besonders prekär ist das Waldsterben in Asien und Amerika.
Egal, ob in Indonesien, Indien oder Nordamerika: Die Bedrohung von Naturschutzgebieten durch die zunehmende Weltbevölkerung macht auch vor jenen Schutzzonen nicht halt, die von der Unesco einst zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die den Zusammenhang zwischen dem sogenannten menschlichen Fußabdruck und dem globalen Waldsterben untersucht hat (Biological Conservation: Allan et al., 2017). Der menschliche Fußabdruck ist eine standardisierte Einheit, mit der der steigende menschliche Einfluss auf die Umwelt gemessen werden kann. Die Forscher identifizieren so mehr als 100 Naturschutzgebiete, die besonders gefährdet sind. ..ganzen Artikel lesen auf Zeit online

(Die Zeit) Die Welt verliert ihre Tiere, ihre Pflanzen, ihre Natur. Gründe sind der Klimawandel, der hohe Verbrauch an Ressourcen und die Jagd auf Wildtiere und Pflanzen als Delikatesse, Potenz- oder Heilmittel.
Weltweit haben sich die Bestände von Wirbeltieren innerhalb von etwa 40 Jahren im Durchschnitt mehr als halbiert.
In Deutschland sind von den rund 72.000 bekannten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten hierzulande rund ein Drittel in ihrem Bestand bedroht.

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(theguardian - John Vidal) At current rates of deforestation, rainforests will vanish altogether in a century. Stopping climate change will remain an elusive goal unless poor nations are helped to preserve them If you want to see the world’s climate changing, fly over a tropical country. Thirty years ago, a wide belt of rainforest circled the earth, covering much of Latin America, south-east Asia and Africa. Today, it is being rapidly replaced by great swathes of palm oil trees and rubber plantations, land cleared for cattle grazing, soya farming, expanding cities, dams and logging. ... ganzen Artikel lesen

(FAZ.net - 18.01.2017, von JAN GROSSARTH) Erstmals ruft die Landwirtschaft nach einem Systemwechsel. Bei einigen Pflanzen gehen sogar schon die Ernten zurück. Neue Hiobsbotschaften gibt es auch über die Tierhaltung. Die Versorgung mit Lebensmitteln steht auf dünnen Säulen. Die Abhängigkeit der immer großflächigeren Landwirtschaft von immer weniger Pestiziden gibt Anlass zur Sorge. Erstmals sagte das vor Beginn der „Grünen Woche“ in Berlin nun öffentlich der Kreis der unternehmerischen und weltmarktaffinen Landwirte – die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG). ... ganzen Artikel bei der FAZ lesen



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