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(The Guardian)Australia’s natural wonder is in mortal danger. Bleaching caused by climate change has killed almost a quarter of its coral this year and many scientists believe it could be too late for the rest. Using exclusive photographs and new data, a Guardian special report investigates how the reef has been devastated – and what can be done to save it. ... read more at TheGuardian

(Spiegel Online) Mehr Wald, weniger Landwirtschaft: Ein Atlas zeigt, dass sich die Hälfte der Landschaft Europas seit 1900 verändert hat. Der Umweltforscher Richard Fuchs erklärt im Interview den Wandel der Natur. ... weiterlesen bei Spiegel Online

Du Pont fusioniert mit Dow Chemical und wird weltgrößter Produzent von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln, Chem-China übernimmt mit Syngenta den zweitgrößten Saatgut-Anbieter der Welt, jetzt will Bayer Monsanto kaufen, um dann ein Viertel des Weltmarktes für Spritzmittel und Saatgut zu kontrollieren. Für die Bauern ist das keine gute Perspektive. Zukunftsfähiger wäre der ökologische Landbau: Er macht unabhängig, erhält die Artenvielfalt, schont Böden, Wasser und Klima.

(Spiegel Online) Forscher haben globale Daten über Waldbrände ausgewertet: Die von Bränden betroffenen Gebiete sind demnach geschrumpft. Das Problem werde übertrieben. ... weiterlesen bei Spiegel Online

(Spiegel Online) Wisente streifen frei herum, ebenso Luchse, Elche, Wölfe: Der Bialowieza in Polen ist ein nahezu unberührtes Stück Wildnis in Europa. Doch Polens Regierung schielt auf das wertvolle Holz. ... weiterlesen bei Spiegel Online

The whales’ deaths are symbolic of humanity’s shocking disregard for marine life.

In January, 29 sperm whales were found stranded on shores around the North Sea, an area that is too shallow for the marine wildlife. Only recently were details of the animals’ necropsy released. However, scientists were deeply disturbed by what they found in the animals’ stomachs.

Trotz ihrer großen Bedeutung für Mensch und Natur sind die Meere die am wenigsten geschützten Gebiete der Erde. Die internationale Initiative „Global Ocean Biodiversity Initiative“ (GOBI) will das ändern und ökologisch besonders bedeutsame Meeresgebiete identifizieren und zu ihrem Schutz beitragen. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Initiative mit 5,7 Millionen Euro.

(TheGuardian - 19.52016) Radical action is needed to combat increasing rate of environmental damage to water sources, land, biodiversity and marine life, report shows. Degradation of the world’s natural resources by humans is rapidly outpacing the planet’s ability to absorb the damage, meaning the rate of deterioration is increasing globally, the most comprehensive environmental study ever undertaken by the UN has found. ... weiterlesen bei TheGuardian