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(Spiegel Online) Dramatisches Tiersterben in Afrika: Heute leben 40 Prozent weniger Giraffen als noch vor 30 Jahren. Wissenschaftler warnen vor dem Verschwinden der Tierart. Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat die Giraffe auf die Rote Liste der vom Aussterben gefährdeten Arten gesetzt. Die Population sei in den vergangenen 30 Jahren um 40 Prozent kleiner geworden, teilten die Umweltschützer am Donnerstag mit. ... ganzen Artikel bei Spiegel Online lesen

(09.11.2016) Atomenergie verursacht verstrahlten Müll, das ist klar. Weniger klar ist, was mit diesem Müll passieren soll. Welches ist das ideale Endlager?

Start: 11.11. 2016 - leider bis jetzt nur in Österreich:
Aus der Website zum Film: "Der Dokumentarfilm zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht. Schabus bleibt vordergründig unparteiisch. Doch so vielfältig die Bauern, vom Biobauern bis zum konventionellen Agraringenieur, so einhellig der Tenor: So wird es nicht weitergehen. Es läuft etwas falsch. Das Mantra der Industrie – schneller, billiger, mehr – stellen die meisten von ihnen in Frage."

Website zum Film: http://www.filmladen.at/bauer.unser

Trailer: 

 

Luftverschmutzung verursacht 1 in 9 Todesfällen. Es ist die größte Umweltgesundheitskrise, der wir gegenüberstehen.
Wir können sie nicht immer sehen, aber Luftverschmutzung ist die Ursache für einige unserer häufigsten Krankheiten.

http://BreatheLife2030.org

(Spiegel Online) Musikbergbahnen, Turbolifte und das größte Skigebiet Österreichs: Dies sind die wichtigsten Neuerungen in den Wintersportorten der Alpen. In den Bergen fällt immer weniger Schnee - aber die Skigebiete haben in den vergangenen Wintern prächtig verdient. Und weil das Geschäft auch weiter gut laufen soll, wird kräftig investiert. Für die Skiurlauber gibt es daher auch im kommenden Winter viel Neues: Super-Size-Bergbahnen, neue Abfahrten und ein neues altes Mega-Skigebiet in Österreich. ... ganzen Artikel lesen bei Spiegel online

Japan, die USA und Frankreich – die drei Länder besitzen mehr als die Hälfte aller Nuklearanlagen weltweit. Die Dokumentation beleuchtet die Geschichte verschiedener Standorte seit der Entdeckung des Plutoniums in den 40er Jahren. Bürger und Lokalpolitiker berichten von den negativen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt in ihrer nahen Umgebung.

01.09.2016 - 16:42 Uhr, Zoologische Gesellschaft Frankfurt - Frankfurt (ots) - Zwischen 2007 und 2014 ist der afrikaweite Bestand an Elefanten um 30 Prozent zurückgegangen. Das hat der "Great Elephant Census", dessen Ergebnisse gestern veröffentlicht wurden, aufgedeckt. Insgesamt 352.271 Elefanten wurden in den 18 Ländern, die der Zensus abdeckte, noch gezählt. Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) hatte im Rahmen des "Great Elephant Census" Zählungen in Tansania und Simbabwe durchgeführt.

(European Union-EP) 2050 werden voraussichtlich rund 9,6 Milliarden Menschen auf der Welt leben und die globale Nachfrage nach Nahrungsmitteln um 70 Prozent steigen. Kann genug Nahrung für alle produziert werden? Während der vergangenen Plenartagung betonten die Abgeordneten, Investitionen in Agrartechnologien seien essenziell, um die Produktivität zu steigern und Belastungen der Umwelt zu verringern. Benötigt werden aber auch Maßnahmen, um die Ernährungssicherheit in gefährdeten Regionen der Welt zu garantieren. ... weiterlesen bei Europaparlement.eu



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