klimaWANDEL.de -Wir sind eine Welt!
heiliges-feuerNirgendwo auf der Erde steigen die Temperaturen schneller als auf Grönland. Um drei Grad Celsius hat sich die Luft seit Ende der 80er Jahren dort erwärmt. Inzwischen ist das Eis so weit geschmolzen, dass wieder mit grönländischem Holz Feuer entfacht werden kann. Dem bekannten Eskimoschamanen Angaangaq Angakkorsuaq zufolge wächst derweil das Eis an anderer Stelle: In den Herzen der Menschen. Um der um sich greifenden Gleichgültigkeit zu begegnen, leitete er zusammen mit anderen Schamanen eine Feuerzeremonie an. Der Fotograf Sven Nieder hat diese besondere Zusammenkunft am nördlichsten Zipfel der Erde zusammen mit der Autorin Angela Babel in einem Bildband festgehalten.

 

6ebb174a5d962c8531901462f4d9e412_gBaden-Baden, im September 2010 (hl). Soeben ist im Deutschen Wissenschafts-Verlag (DWV) Baden-Baden ein informatives Sachbuch über Erneuerbare Energien und Ökostrom erschienen. Der Autor ist Karl-Martin Hentschel, langjähriger Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag Schleswig-Holstein:

Karl-Martin Hentschel: Es bleibe Licht. 100 % Ökostrom für Europa ohne Klimaabkommen. Ein Reiseführer

Kurzzusammenfassung: Die Lage scheint verzweifelt. Das Klima spielt bereits verrückt und die Klimakonferenz in Kopenhagen ist gescheitert. Die Kohlendioxidemissionen in den Industriestaaten müssen um 80 bis 90% reduziert werden – und das eher heute als morgen. Das kann nur gelingen, wenn wir unsere gesamte Energieversorgung auf Erneuerbare Energien umstellen. Doch kaum jemand kann sich vorstellen, wie das gehen soll.

1284718417i18595Gemeinsame Lösungen für Klima und Armut gefordert

Gerechtigkeit: Ohne ihr ist die Klimapolitik zum Versagen verurteilt (Foto: Beck Verlag)

Berlin (pte/17.09.2010/15:10) - Klima- und Entwicklungspolitik sind nur dann nachhaltig, wenn sie besser aufeinander abgestimmt werden als bislang. Das betonen die Autoren des Buches "Global aber gerecht – Klimawandel bekämpfen, Entwicklung ermöglichen", das soeben im Beck-Verlag erschien und am gestrigen Donnerstag in Berlin präsentiert wurde. Das Buch ist der Abschlussbericht eines dreijährigen Forschungsprojekts http://www.klima-und-gerechtigkeit.de des katholischen Hilfswerks Misereor, der Münchener Rück Stiftung, des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sowie des Instituts für Gesellschaftspolitik München (IGP).

pressetext sprach mit Berichtsautor Ottmar Edenhofer, Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Vermeidung des Klimawandels" im Weltklimarat IPCC http://ipcc-wg3.de und PIK-Chefökonom. Edenhofer fordert neue Lösungswege solange nicht absehbar ist, wann ein globales Klimaabkommen erreicht werden kann.

41fXQAcfW1L._SL500_AA300_Neuer Band der erfolgreichen Enzyklopädie-Reihe von NATIONAL GEOGRAPHIC

Hamburg (ots) - Ein neues Sachbuch von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND widmet sich einem der wichtigsten Phänomene die das Leben auf unserem Planeten maßgeblich beeinflussen. "Die Enzyklopädie des Wetters und des Klimawandels" beantwortet zahlreiche Fragen rund um das Thema und stellt den aktuellsten Stand der Klimaforschung vor.

Cover1Gekürzter Auszug aus dem Sachbuch von Volker Quaschning - Carl Hanser Verlag München

Klimaschützer warnen: Die Klimakatastrophe kommt unausweichlich, wenn wir unseren Lebensstil nicht radikal ändern. Klimaskeptiker bezweifeln hingegen, dass der Mensch etwas mit den beobachteten Veränderungen zu tun hat - wenn es denn überhaupt eine weltweite Erwärmung gibt. Andere halten die Klimaveränderung für gut. Braucht das Klima denn wirklich Schutz und wenn ja, wie viel und von wem?

Berlin (ots) - Die Sommerausgabe des Umweltmagazins zeo2 analysiert die Konsequenzen aus Finanz-, Rohstoff- und Wachstumskrise - Klimawissenschaftler diskutieren über Kopenhagen und "Climategate" - Standpunkte zum BP-Desaster, umweltschädlichen Subventionen und neuen Vorschlägen zur Abfallentsorgung und Kreislaufwirtschaft - Außerdem: Probleme beim ersten Offshore Windpark, der sterbende Aal, Trendwende zum Guten beim Dorsch und Twittern für die Umwelt - zeo2 künftig auch am Bahnhofskiosk

wie_aus_heiterem_himmelIn den 80er-Jahren gab es durchschnittlich zehn Großkatastrophen im Jahr, heute sind es drei Mal so viele: Stürme, Überschwemmungen, Flutwellen, Unwetter- und Dürrekatastrophen. Kaum ein Gebiet der Erde ist davon ausgenommen. Da muss es gar nicht erst der spektakuläre Meteoriteneinschlag sein. Neben Naturschützern reagierten die großen internationalen Rückversicherungsgesellschaften am sensibelsten auf diese Veränderung, denn sie müssen die Schadenspotenziale möglichst rasch realistisch einschätzen und durch Reserven abdecken.

Der Autor hat sehr viele Risikogebiete rund um den Erdball bereist und oft abenteuerliche Untersuchungen in akuten
Katastrophengebieten unternommen. Die meisten Naturkatastrophen kommen nicht aus heiterem Himmel. Wer die Ursachen und Hintergründe kennt, kann Vorsorge treffen und auch den individuellen Schutz für sich verbessern. Solche Kenntnisse, gewonnen aus der Summe seiner Erfahrungen, will Gerhard Berz vermitteln.

Jetzt bei amazon.de bestellen:

Wie aus heiterem Himmel?: Naturkatastrophen und Klimawandel Was uns erwartet und wie wir uns darauf einstellen sollten

 

 Ein Ratgeber für konsumfreudige Einsteiger in den Klimaschutz

Hofheim/Taunus (ots) - Jeder kennt einen: Ob Nachbar, Kollege oder Freund, mit Klimaschutz hat er wenig am Hut, dafür stets das neueste Handy, das schnellste Auto, den größten Fernseher. Die gute Nachricht: Auch Egoisten und Hedonisten tun Gutes fürs Klima, und wenn es die Mülltrennung ist. Genau da holt der neue Klimaratgeber "World Life Balance - Sei ein Engel, sei ein Egoist" des renommierten Umweltexperten Dr. Martin Lichtl seine Leser ab. Der Ratgeber lobt sie für das, was sie bereits Gutes tun.