Weder Stromnetze noch Speicher beschränken den Ausbau der erneuerbaren Energien

(Sonnenseite.com) Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Auftrag der Hermann-Scheer-Stiftung zeigt, dass weder fehlende Stromnetze noch unzureichende Speicherkapazität ein Grund für eine Begrenzung des Zubaus erneuerbarer Energien sind. Die bisher aufgetretenen Netzengpässe sind vernachlässigbar – sie machen etwa ein Prozent des Stromtransports aus – und wären vermeidbar. ... weiterlesen auf Sonnenseite.com

The World Nears Peak Fossil Fuels for Electricity

(Bloomberg.com) Coal and gas will begin their terminal decline in less than a decade, according to a new BNEF analysis. The way we get electricity is about to change dramatically, as the era of ever-expanding demand for fossil fuels comes to an end—in less than a decade. That's according to a new forecast by Bloomberg New Energy Finance that plots out global power markets for the next 25 years. ... read more at Bloomberg.com

Deutlich weniger Schmetterlinge und Feldvögel in Deutschland

(SpiegelOnline) Die immer intensivere Landwirtschaft gehe auf Kosten von Schmetterlingen und Feldvögeln, berichten Umweltschützer. Sie fordern genauere Untersuchungen der Artenvielfalt in Deutschland. Die Zahl der Schmetterlinge und Feldvögel geht an vielen Orten Deutschlands offenbar stark zurück. Experten haben dazu neue Daten vorgelegt: Seit Anfang der Achtzigerjahre sei die Häufigkeit nachtaktiver Schmetterlinge an untersuchten Stellen im bayerischen Inntal um die Hälfte und die Anzahl der Arten um mehr als die Hälfte gesunken, sagte der Biologe Josef Reichholf. Bundesweite Zahlen zum Rückgang der Schmetterlinge gibt es allerdings keine.

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Gigantische Todeszone im Golf von Mexiko

(Spektrum.de) Vor der Küste der USA erstreckt sich ein riesiges sauerstoffloses Gebiet im Golf von Mexiko. Ursache ist wahrscheinlich das Abwasser der Fleischindustrie. Vor der Küste des US-Bundesstaats Louisiana erstreckt sich die größte Todeszone im Golf von Mexiko seit Beginn der Überwachung 1985: Sie reicht in ihren Ausläufern von Texas bis nach Florida und umfasst eine Fläche von rund 23 000 Quadratkilometern – das entspricht 8,9 Mal dem Saarland. Damit übertrifft die Ausdehnung der sauerstofflosen Gebiete im Meer sogar noch die pessimistischen Prognosen der US-Wetter- und Ozeanbehörde NOAA, die im Juni das maximale Ausmaß noch auf etwa 21 000 Quadratkilometer geschätzt hatte. In diesen Teilen des Golfs ist der Sauerstoffgehalt des Wassers so stark abgesunken, dass darin fast kein Leben mehr existieren kann: Fische, Krustentiere oder Muscheln wandern entweder ab oder sterben.

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Pazifik: Neuer Plastikmüll-Strudel größer als Mexiko entdeckt

(Utopia.de) Ein Expeditionsteam hat einen neuen riesigen Plastikmüll-Strudel im Meer entdeckt, diesmal vor den Küsten von Chile und Peru. Der Strudel soll sich über ein Fläche erstrecken, die größer als ganz Mexiko ist. In den Meeren schwimmen Unmengen an Plastikmüll, so viel ist schon lange bekannt. Das Ergebnis einer neuen Expedition zeigt jedoch, dass das Problem noch größer ist als bisher angenommen. Kapitän Charles Moore und sein Team haben einen neuen Plastikmüll-Strudel im Südpazifik entdeckt, der größer als Mexiko sein soll – oder siebenmal so groß wie Deutschland.

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The Restart Project

The Restart Project is a London-based social enterprise which encourages and empowers people to use their electronics longer, by sharing repair and maintenance skills.

Electronic waste is one of the fastest growing waste streams in many countries including the UK. While recycling is important, we intervene before disposal –inspiring people to buy for longevity and to divert electronics from waste. Through community and workplace events we create engaging opportunities to extend the lifespan of electronics and electrical equipment. We spread our message through public speaking.

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Plastik-Welt

(Spiegel Online) Die Menschheit hat laut einer neuen Schätzung bisher mehr als acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Recycelt wurde davon nur ein Bruchteil - und die Produktionsmengen wachsen weiter.
Seit der Entwicklung von Plastik in den frühen Fünfzigerjahren hat die Menschheit nach einer Hochrechnung weltweit etwa 8,3 Milliarden Tonnen des Materials produziert. Das allermeiste davon befinde sich heute als Müll in der Umwelt, bestenfalls noch auf Deponien, berichten US-Forscher im Fachblatt "Science Advances". Bis zum Jahr 2050 werde sich die Menge an Plastikmüll vermutlich auf etwa zwölf Milliarden Tonnen vergrößern.

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