Neuer Report bestätigt den rasanten Rückgang Afrikanischer Elefanten

01.09.2016 - 16:42 Uhr, Zoologische Gesellschaft Frankfurt - Frankfurt (ots) - Zwischen 2007 und 2014 ist der afrikaweite Bestand an Elefanten um 30 Prozent zurückgegangen. Das hat der "Great Elephant Census", dessen Ergebnisse gestern veröffentlicht wurden, aufgedeckt. Insgesamt 352.271 Elefanten wurden in den 18 Ländern, die der Zensus abdeckte, noch gezählt. Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) hatte im Rahmen des "Great Elephant Census" Zählungen in Tansania und Simbabwe durchgeführt.

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Record Number Of Environmentalists Killed Last Year For Defending The Planet

(The Huffington Post) On average, more than three were killed per week, a watchdog group found. More than three environmental defenders were killed every week in 2015. For those tasked with the protection of our planet, 2015 was a year steeped in blood. At least 185 land and environmental defenders, those who take peaceful action to protect natural resources, were killed in 2015, according to a new report released Monday. Those figures, the highest ever documented by the watchdog group Global Witness, represent a stark increase of nearly 60 percent from just a year earlier and an average death rate of more than three people per week. ... read more at The Huffington Post

The Great Barrier Reef: a catastrophe laid bare

(The Guardian)Australia’s natural wonder is in mortal danger. Bleaching caused by climate change has killed almost a quarter of its coral this year and many scientists believe it could be too late for the rest. Using exclusive photographs and new data, a Guardian special report investigates how the reef has been devastated – and what can be done to save it. ... read more at TheGuardian

Zum Tag der Umwelt: Ökologischer Landbau als Ausweg aus dem Würgegriff der Agrarkonzerne

Du Pont fusioniert mit Dow Chemical und wird weltgrößter Produzent von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln, Chem-China übernimmt mit Syngenta den zweitgrößten Saatgut-Anbieter der Welt, jetzt will Bayer Monsanto kaufen, um dann ein Viertel des Weltmarktes für Spritzmittel und Saatgut zu kontrollieren. Für die Bauern ist das keine gute Perspektive. Zukunftsfähiger wäre der ökologische Landbau: Er macht unabhängig, erhält die Artenvielfalt, schont Böden, Wasser und Klima.

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Sperm Whales Found Dead In Germany, Stomachs FULL Of Plastic And Car Parts

The whales’ deaths are symbolic of humanity’s shocking disregard for marine life.

In January, 29 sperm whales were found stranded on shores around the North Sea, an area that is too shallow for the marine wildlife. Only recently were details of the animals’ necropsy released. However, scientists were deeply disturbed by what they found in the animals’ stomachs.

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Bundesumweltministerium unterstützt den weltweiten Schutz der Meere

Trotz ihrer großen Bedeutung für Mensch und Natur sind die Meere die am wenigsten geschützten Gebiete der Erde. Die internationale Initiative „Global Ocean Biodiversity Initiative“ (GOBI) will das ändern und ökologisch besonders bedeutsame Meeresgebiete identifizieren und zu ihrem Schutz beitragen. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Initiative mit 5,7 Millionen Euro.

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Humans damaging the environment faster than it can recover, UN finds

(TheGuardian - 19.52016) Radical action is needed to combat increasing rate of environmental damage to water sources, land, biodiversity and marine life, report shows. Degradation of the world’s natural resources by humans is rapidly outpacing the planet’s ability to absorb the damage, meaning the rate of deterioration is increasing globally, the most comprehensive environmental study ever undertaken by the UN has found. ... weiterlesen bei TheGuardian

Film: „WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt“

Im Frühling 2013 packen Patrick und Gwen ihre Rucksäcke, um sich auf einen langen Weg um die Welt zu machen: Von ihrer Heimatstadt Freiburg soll es so weit in den Osten gehen, bis sie irgendwann aus dem Westen wieder nach Hause kehren. Und das alles über Land und Wasser. Fliegen wollen die beiden nie. Per Anhalter reisen sie los, über den Balkan bis nach Moskau. Weiter durch das touristisch kaum erschlossene Zentralasien, den Kaukasus, bis in den Iran. Im Mittelpunkt der Reise steht dabei immer der unmittelbare Kontakt zu den Menschen, die sie durch das „per Anhalter reisen“ besonders intensiv erleben dürfen. Sie sind mitten drin im Alltag der Menschen. Jedes Auto bringt eine neue Geschichte, eine neue Begegnung, die man so nie hätte planen können. 

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