Millionen Menschen von Dürre bedroht - besonders die Kinder leiden

In vielen Ländern Afrikas herrscht die größte Dürrekatastrophe seit langem. In einigen Regionen gab es bereits seit zwei Jahren kaum Niederschlag. Sintflutartige Regenfälle, vereinzelt im April und Mai aufgetreten, haben die Lage der Menschen nicht nachhaltig verbessert, sondern zusätzliche Probleme geschaffen. Ursache der extremen Wetterlagen ist das Klimaphänomen El Niño, das im vergangenen Jahr so heftig ausfiel wie nie. Ernten verdorren, Vieh verdurstet, viele Menschen verlassen ihre Dörfer auf der Suche nach Wasser und Nahrung. Die Vereinten Nationen schätzen, dass infolge der Dürre in den nächsten Monaten fast 50 Millionen Menschen in 27 afrikanischen Ländern von Hunger und Wassermangel bedroht sein werden. Auch die SOS-Familien in den östlichen und südlichen afrikanischen Regionen sind von den Auswirkungen des fehlenden Niederschlags betroffen, z.B. von den extrem gestiegenen Lebensmittelpreisen. .. weiterlesen auf SOS-Kinderdorf.de

 

Deutsche Umwelthilfe stoppt irreführende Werbekampagne von Danone

erneuerbareBerlin (ots) - Danone zieht Werbekampagne für Activia-Joghurtbecher aus PLA-Biokunststoff zurück und verpflichtet sich, diese nicht länger als umweltfreundlicher zu bewerben - Lebensmittelkonzern räumt Verbrauchertäuschung ein, nimmt irreführend beworbene Activia-Becher aus dem Handel und kommt einer Gerichtsentscheidung zuvor - Danone hält dennoch am umstrittenen Genmais-Kunststoff PLA fest - DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch fordert Handelsunternehmen auf, auf PLA-Becher, die nicht recycelt werden, zu verzichten

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foodwatch-Report: Finanzspekulanten treiben Nahrungsmittelpreise

cover_foodwatch-Report_Die_Hungermacher_Okt-2011_gerDeutsche Bank, Goldman Sachs & Co. verschärfen Welthungerkrise – Offener Brief an Josef Ackermann

Die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen treibt Nahrungsmittelpreise in die Höhe. Investmentbanken wie die Deutsche Bank und Goldman Sachs sowie die Verwalter von Versicherungen, Pensionsfonds und Stiftungen machen sich dadurch mitschuldig an Hungersnöten in den ärmsten Ländern der Welt. Sie investieren Geld, das Menschen für ihre Altersvorsorge sparen oder für gemeinnützige Zwecke stiften, in Wetten auf die Preise für Mais, Weizen und andere Nahrungsmittel. Zu diesen Ergebnissen kommt der Report „Die Hungermacher“, den die Verbraucherorganisation foodwatch heute gemeinsam mit dem Autor Harald Schumann in Berlin vorstellte.
In einem Offenen Brief an Josef Ackermann, als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank Chef einer der größten Investmentbanken der Welt und als Präsident des Weltbankenverbandes IIF zugleich oberster Lobbyist der Finanzwirtschaft, forderte foodwatch:

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Fleisch frisst Land

ernaehrungWWF-Studie: Deutscher Fleischkonsum beansprucht Fläche von der Größe Österreichs.

Verbraucherempfehlung: Besseres Fleisch - und weniger

Berlin (ots) - Eine Fläche von der Größe Österreichs wird benötigt, um den Hunger auf Fleisch der Deutschen zu befriedigen. Einer aktuellen WWF-Studie zufolge braucht Deutschland 8,42 Millionen Hektar, nur um den um den Fleischkonsum seiner Bewohner zu sichern. "Der weltweit steigende Hunger nach Fleisch hat einen bitteren Beigeschmack. Er heizt das Klima an und trägt zum Artensterben bei.", warnt Tanja Dräger de Teran, Referentin Ernährung beim WWF Deutschland anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Fleisch frisst Land" in Berlin. Obwohl Fleisch nicht einmal zu einem Fünftel der Welternährung beitrage, sei die Viehwirtschaft bereits heute der mit Abstand größte, globale Landnutzer. Außerdem verursache sie bis zu 18 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen. Im Durchschnitt isst jeder Bundesbürger rund 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr - und damit fast doppelt so viel wie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen.

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Autos in der Zukunft : "Diese groteske Autofixierung, die kriminellen Machenschaften"

(ZeitOnline)Der Mobilitätsexperte Stephan Rammler ist genervt von verstopften Straßen, Staus, Abgasen und Motorenlärm. In seiner Zukunftsvision wird der Pkw zum Statisten degradiert. Ungefähr 65 Stunden im Jahr verbringen Autofahrer in Frankfurt damit, einen Parkplatz zu finden. Das geht aus einer Umfrage des Verkehrsanalyse-Spezialisten Inrix hervor. Die Firma befragte insgesamt 18.000 Autofahrer in Deutschland, Großbritannien und den USA. Unter den deutschen Metropolen liegt Frankfurt an der Spitze; in Berlin dauerte die Suche immerhin noch 62 Stunden, in Hamburg 52, in München 50 Stunden. Rund 30 Prozent des städtischen Autoverkehrs entfallen laut einer IBM-Studie von 2011 auf die Parkplatzsuche. Eine riesige Verschwendung von Zeit und Ressourcen.

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Elektroautos könnten 2022 wettbewerbsfähig sein

Atomkraftwerk Hinkley Point nicht unbedingt eine lohnende Investition

London (pte003/12.07.2017/06:10) - E-Autos könnten 2022 gegenüber Benzinern wettbewerbsfähig sein. Das ist eine Prognose, die Forscher am Imperial College London (ICL) http://imperial.ac.uk mithilfe eines neuen Tools gestellt haben. Dieses nutzt eine große Datenbasis, um die Kostenentwicklung von Energiespeichertechnologie abzuschätzen. Damit sei es auch möglich, den potenziellen Nutzen von Investitionen mit anderen Technologien zu vergleichen. Als Beispiel stellt das Team infrage, ob sich das umstrittene Atomkraftwerk Hinkley Point energiepolitisch lohnt.

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stern-Umfrage zur Elektromobilität: Zwei Drittel der Deutschen sehen Autokonzerne in der Pflicht

11.07.2017 – Hamburg (ots) - Mit 47 Prozent steht fast die Hälfte der Bundesbürger hinter der Forderung der Grünen, ab 2030 nur noch abgasfreie Kraftfahrzeuge neu zuzulassen - darunter erwartungsgemäß 79 Prozent der Anhänger der Grünen, aber auch mehrheitlich die Sympathisanten von Linkspartei (65 Prozent) und SPD (53 Prozent). Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des stern ist die Bevölkerung in dieser Frage gespalten. Denn 46 Prozent der Deutschen lehnen die Grünen-Forderung ab - darunter mehrheitlich die Anhänger von AfD (72 Prozent), FDP (57 Prozent) und CDU/CSU (53 Prozent).

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All fossil-fuel vehicles will vanish in 8 years in twin ‘death spiral’ for big oil and big autos, says study that’s shocking the industries

Ambrose Evans-Pritchard, The Telegraph | May 16, 2017 No more petrol or diesel cars, buses, or trucks will be sold anywhere in the world within eight years. The entire market for land transport will switch to electrification, leading to a collapse of oil prices and the demise of the petroleum industry as we have known it for a century. This is the futuristic forecast by Stanford University economist Tony Seba. His report, with the deceptively bland title Rethinking Transportation 2020-2030, has gone viral in green circles and is causing spasms of anxiety in the established industries. ... ganzen Artikel lesen

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