08.12.2008: Auf der Fressgass am kleinen Brunnen...

(openPR) - Frankfurt . Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht in den Medien über den Klimawandel, Klimakatastrophen und deren möglichen Ursachen und Folgen berichtet wird. Doch wer weiß schon über seinen Footprint Bescheid, warum dieser so hoch ist und was für Folgen dies in ärmeren Ländern hat. Wer denkt schon daran, was passiert, wenn alles so weiter geht und die Welt kollabiert ob der immer kleineren Regenerationsflächen und dem immer größer werdenden Appetit von immer mehr Menschen?

Viele große Konzerne verkaufen sich der Öffentlichkeit zunehmend als Klimaschützer. Sie investieren riesige Geldsummen in Image-Kampagnen, aber nur wenig Geld in den Klimaschutz und betreiben unter einem grünen Deckmäntelchen "busines as usual". Am 6. Dezember wird in Städten im gesamten Bundesgebiet gezeigt, dass sich die Menschen nicht länger vom Greenwashing der Konzerne täuschen lassen. "Dass mehr als 50 Gruppen aus allen Gesellschaftsbereichen eine Aktion durchführen, ist ein deutliches Zeichen", so Christina Hering, Koordinatorin der Klima-Allianz.

Bis zum 12. Dezember tagt noch die UN-Klimakonferenz im polnischen Posen. Dort entscheiden unsere Regierungen über die Antwort Europas auf den Klimawandel für die nächsten 12 Jahre. Doch nicht nur Politiker und Konzernchefs haben Macht. Der Bürger als Konsument kann sehr viel Einfluss nehmen und die Zukunft mitgestalten. Die TierrechtsInitiative Rhein-Main beschäftigt sich seit jeher mit Fragen der Ernährung in Bezug auf die Umwelt und hat sich in letzter Zeit intensiv mit dem Ökologischen Fußabdruck, Ökobilanz von Lebensmitteln und Konzepten für Alternativen, z.B. Future Food, auseinander gesetzt. Am 6. Dezember werden die ehrenamtlich Aktiven einen Informationsstand zu diesen Themen in der Frankfurter Innenstadt an einem passenden Platz aufbauen: Auf der Fressgass in Höhe des kleinen Brunnens.


Über die Klima-Allianz und Aktionen unter www.alles-heisse-luft.de

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