26.11.2008: Heizstrahler mit 83 Prozent weniger CO2-Ausstoß

Marktführer Enders Colsman reagiert auf Klimaschutzdebatte und präsentiert Weltneuheit - Innovativer Heizpilz schont die Umwelt

Werdohl (ots) - 26.11.2008 - 16:30 Uhr, Enders Colsman AG - Der Cosy ECOLINE ist der erste gasbetriebene Terrassenheizer mit einem drastisch reduzierten CO2-Ausstoß. Der technisch und optisch innovative Wärmespender verfügt über zwei Brenner mit jeweils 2 Kilowatt. "Nimmt man das Gerät mit nur einem Brenner in Betrieb, reduziert sich die CO2-Emission um 83 Prozent", so Dr. Matthias Herfeld, Vorstand der Enders Colsman AG. "Lässt man beide Brenner gleichzeitig arbeiten, verringert sich der Ausstoß des Heizstrahlers im Vergleich zu herkömmlichen Strahlern immerhin noch um 66 Prozent - eine beachtliche Verbesserung, die den Geldbeutel der Kunden und die Umwelt gleichermaßen schont", so Herfeld.


Durch seine fortschrittliche Brenner-Technik reduziert sich auch der Gasverbrauch des Gerätes um bis zu 83 Prozent - der Endverbraucher kann sich also über geringere Betriebskosten freuen. Die neue Form des Heizstrahlers nimmt sich moderne Stadionfluter zum Vorbild und bringt zusätzliche Vorteile: Die Wärmeabstrahlung erfolgt im 90-Grad-Winkel, wodurch ein unnötiger Wärmeverlust vermieden wird.Da sich zudem der Neigungswinkel der beiden Brenner verstellen lässt, kann der zu beheizende Bereich noch zielgenauer definiert werden.

Das schlanke Design des 2,10 Meter großen Marktneulings spart außerdem Platz: Der Cosy ECOLINE lässt sich bequem an eine Wand rücken. Auch unter Markisen oder niedrigen Vordächern kann er problemlos betrieben werden, da eine zu starke Wärmeabstrahlung nach oben ausgeschlossen ist.

Zu seiner offiziellen Markteinführung nächstes Jahr wird der umweltfreundliche Wärmespender aber nicht allein kommen. Zeitgleich wird das Werdohler Traditionsunternehmen auch einen technisch überarbeiteten Brenner für die klassischen Heizstrahlermodelle vorstellen. Der ÖKO-PLUS-Brenner produziert bis zu 30 Prozent weniger CO2 und trumpft bei einer Leistung von acht kW mit der gleichen Wärmeabstrahlung wie das heutige 12 kW Standardgerät auf.

Mit diesen beiden Produktneuentwicklungen möchte die Enders Colsman AG auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten und der gesellschaftlichen und politischen Diskussion um die wärmenden
Verbrennungsgeräte Rechnung tragen. "Wir freuen uns, dass wir zwei innovative Produkte konstruieren konnten, die energiesparend und umweltfreundlich sind", unterstreicht Dr. Matthias Herfeld. "Ziel ist, mit diesen beiden hochmodernen Geräten ein zukunftsweisendes Zeichen auf dem internationalen Markt der Heizstrahlerproduzenten zu setzen."

In Bezug auf die öffentliche Klimadebatte merkt Herfeld an: "Wie eine Untersuchung des britischen Gaslieferanten Calor ergeben hat, produziert ein TV-Gerät, das ganzjährig im Stand-by-Modus über das normale Stromnetz betrieben wird, einen Ausstoß von 1295 Kilogramm CO2 - 37-mal mehr als ein Terrassenheizstrahler. Und ein
Handy-Ladegerät, das permanent an einer Steckdose hängt, produziert im Jahr immerhin 79 kg CO2 - das sind zweimal mehr als gängige Heizstrahler."

Auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bestätigt, dass Gas im Vergleich zu Strom die umweltfreundlichere Energiequelle ist. Trotzdem sind in jüngster Zeit manche Gastronomiebesitzer dazu übergegangen, strombetriebene Heizstrahler einzusetzen, obwohl bei gleicher Geräteleistung und Betriebsdauer ein strombetriebener Heizstrahler das 2,5-fache an CO2 Emissionen und fast das Doppelte an Betriebskosten für den Betreiber verursacht. "Effektiver Klimaschutz kann nur mit Energieeinsparung und Schadstoffreduktion erzielt werden, und dazu leistet Enders Colsman durch innovative Geräte einen wichtigen Beitrag", erläutert Herfeld. Mit den Ergebnissen eigener Untersuchungen möchte das Unternehmen Aufklärungsarbeit leisten und interessierten Verbrauchern verlässliche Informationen an die Hand geben.

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