Der Klimawandel ist täglich in der Diskussion, aber die große Politik kommt trotzdem nur in Mini-Schritten voran.

gruner_jahr_eltern_family.jpg"Was würdest du als Erstes machen, wenn du Umweltminister wärst?"

Exklusiv-Umfrage in der aktuellen Ausgabe von ELTERN FAMILY

München (ots) - 8. September 2009 - Der Klimawandel ist täglich in der Diskussion, aber die große Politik kommt trotzdem nur in Mini-Schritten voran. Die Zeitschrift ELTERN FAMILY wollte für ihre aktuelle Ausgabe (Heft 10/2009 ab morgen im Handel) wissen, was Deutschlands Kinder tun würden, wenn sie als Politiker das Sagen hätten: "Wenn du Umweltminister wärst, was würdest du als Erstes durchsetzen?" lautete die genaue Frage, die ELTERN FAMILY 1.789 Schülerinnen und Schülern zwischen neun und 19 Jahren stellte.

22 Prozent der Befragten würden als Erstes umweltfreundliche Autos entwickeln lassen, 20 Prozent würden umweltfreundliche Energien staatlich subventionieren, je 17 Prozent würden den Holzabbau verhindern, Bäume pflanzen und überall mehr Mülleimer aufstellen.

Weiter wurden in der Umfrage genannt: Die Natur reinigen (15 Prozent), Tiere schützen bzw. die Kohlendioxid-Norm verbindlich machen (je 11 Prozent), mehr Grünanlagen einrichten bzw. Naturschutzgebiete ausweisen (je 10 Prozent), Autos mit vielen Schadstoffen verbieten (9 Prozent) sowie Müll verhindern (8 Prozent).

Die Kinder haben aber auch ganz individuelle Umwelt-Tipps: "Mit Wind betriebene Autos erfinden", fordert zum Beispiel ein 11-jähriger Realschüler. Drei andere Stimmen aus der Umfrage: "Als Umweltministerin würde ich für jeden Betrieb Fahrgemeinschaften gründen lassen, um den Berufsverkehr zu reduzieren" (18-jährige Gymnasiastin), "Meine erste Entscheidung wäre, dass die energiesparenden und umweltfreundlichen Autos billiger werden, dann würden sie auch mehr benutzt werden" (13-jährige Gymnasiastin), "Allen Einwohnern ein Fahrrad zur Verfügung stellen und Fahrten mit Bahnen und Bussen kostenlos machen" (14-jährige Förderschülerin).

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