Klimawandel und Erdöl sind unmittelbar miteinander verbunden

486c9a4e2be9ed54c61c81066eeae889_mDie Welt gehört nicht uns - Wann fördern wir die letzte Gallone Öl?


(openPR) - Am Ende des Öls ist auch der Klimawandel mit katastrophalen Auswirkungen dramatisch beendet – wenn wir das so wertvolle Öl weiter zum heizen und als billigen Energielieferanten missbrauchen.

Die globale Erderwärmung wird zum größten Teil von Menschen verursacht. Jedes Stück Kohle, das wir verheizen, jeden Liter Erdöl oder Gas, den wir verbrennen, vergrößert die Menge der Treibhausgase in der Atmosphäre, besonders das klimaschädliche CO2 entsteht durch die Verbrennung fossiler Energieträger.


Wissenschaftler der ganzen Welt warnen jedoch vor einer großen Ölkrise, die alles Bisherige in den Schatten stellen könnte. Denn die begehrteste Ressource der Welt wird immer knapper und in einigen Ländern geht das Öl bereits zur Neige. Viele erdölfördernde Länder haben ihren Förder-Höhepunkt längst überschritten – das Erdöl wir knapp.

Wie erklären wir den nächsten Generationen, unseren Kindern und Enkelkinder, dass wir in nur 100 Jahren die gesamten Erdölreserven der Welt verbrannt haben?

Erdöl ist viel zu kostbar um es durch den Auspuff oder den Kamin zu jagen. Erdöl ist ein Multitalent und für viele ein unverzichtbarer und sogar wertvoller Rohstoff – viel zu kostbar um es rücksichtslos zu fördern und alleine von unserer Generation zu verbrauchen.

Klimaerwärmung und Erdöl sind unmittelbar miteinander verbunden. Wir müssen uns sofort um alternative Energien kümmern und sie in allen Bereichen forcieren und alle möglichen Einsparungen auf allen Ebenen nützen, jeder sollte für sich weniger Konsum beanspruchen, denn die Welt gehört nicht uns.

Fazit: Jeder kann seinen Teil zum Klimaschutz/Energieeinsparung beitragen – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt – vernünftiger Konsum ist der erste Schritt.

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