Metalle pro Klima: Kampagnenseite der Klimaschutz-Initiative der Nichteisen-Metallindustrie online

Bundesumweltminister Gabriel steht Pate für die unverzichtbaren Klimaschützer

Berlin (ots) - 17.09.2008 - 13:37 Uhr, Metalle pro Klima- Die unverzichtbaren Klimaschützer der deutschen NE(Nichteisen)-Metallindustrie gehen mit der Webseite www.metalleproklima.de online.

Den roten Knopf für den heutigen Launch der Onlinepräsenz von Metalle pro Klima drückte symbolisch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel im Gespräch mit Ulrich Grillo, Vorsitzender der Geschäftsführung der Rheinzink GmbH & Co. KG, Datteln und Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) gestern in Berlin. Sigmar Gabriel übernahm die ihm angetragene Patenschaft gern und erklärte, dass "die Initiative Metalle pro Klima und die sichtbaren Leistungen beim Klimaschutz durch NE-Metalle ein wesentlicher Beitrag sind, um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen."

"Klimaschutz bedeutet für unsere Unternehmen Chancen auf den Märkten und gesellschaftliche Verantwortung, die wir bewusst übernehmen. Das bedeutet im Umkehrschluss die Verpflichtung der
Politik die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit für die NE-Metallindustrie gewährleistet bleibt." erklärte Ulrich Grillo.

Ulrich Grillo freute sich eine wissens- und technologiebasierte Webseite zu präsentieren, "die zu einem besseren Verständnis unserer Leistungen im Rahmen des Klimaschutzes beiträgt." Kernstück ist eine
laufend aktualisierte Datenbank für Best-Practice-Beispiele aus Produktion, Produkten und Recycling. In einer eigenen Rubrik "Aktuelles" kommentiert die Initiative Metalle pro Klima Neuigkeiten in der Klimaschutzdebatte.

Die in den Unternehmen der NE-Metallindustrie entwickelten neuen Technologien helfen Energie effizient zu nutzen und die CO2-Emissionen zu senken. Die Erfolge in der Energie- und Ressourceneffizienz und die Eigenschaften der NE-Metalle, wie Leichtigkeit, Leit- und Speicherfähigkeit sowie Korrosions- und
Temperaturbeständigkeit machen sie zu den Problemlösern beim Klimaschutz und damit unverzichtbar.

Der Vorsitzende der Initiative Metalle pro Klima, Oliver Bell (Hydro Aluminium Deutschland GmbH, Köln) betonte anlässlich des Launches, dass die Initiative von führenden Unternehmen der Branche getragen wird und die konkreten Beiträge der gesamten Industriebranche zum Klimaschutz in der Produktion, durch die Produkte und mit Recycling aufzeigt.

Die in Deutschland ansässigen Unternehmen der NE-Metallindustrie haben ihre spezifischen CO2-Emissionen seit 1990 um rund 24 Prozent vermindert. Bis 2012 soll die Reduktion des spezifischen
Energieverbrauchs 24 Prozent betragen. Die Wiederverwertung von NE-Metallen in Deutschland spart jährlich rund 8,4 Millionen Tonnen energiebedingte CO2-Emissionen ein. Hinzu kommt die Vermeidung
prozessbedingter Emissionen. Damit reduziert das Metall-Recycling denjährlichen nationalen Kohlendioxidausstoß um rund 1 Prozent.

Die Webseite www.metalleproklima.de wurde von der Agentur yellow too entwickelt und mit dem open-source Content Management System Plone umgesetzt.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.