Vergleich: Die teuersten Stromversorger Deutschlands

Wo ist der Grundversorgungstarif besonders teuer? Laut dem Vergleichsportal Toptarif sparen Familien bis zu 528 Euro

(pressebox) Berlin, 19.03.2009, Viele Stromkunden bezahlen deutlich mehr als nötig. Das hat das Vergleichsportal Toptarif berechnet. Demnach ist für eine Familie im bayerischen Cadolzburg (Jahresverbrauch 4000 Kilowattstunden) eine Ersparnis bis zu 528 Euro im Jahr möglich. Die Gemeindewerke Cadolzburg führen damit die Liste der „100 teuersten Grundversorger in Deutschland“ an.


Auch zahlreiche überregionale Versorger stehen auf der Negativliste von Toptarif. So die badenova (Baden-Württemberg), die N-Ergie (Bayern), die Energie SaarLorLux (Saarland), die Entega (Hessen und Rheinland-Pfalz) sowie zahlreiche Unternehmen des Energiekonzerns E.on: e.on Avacon in Sachsen-Anhalt, E.on edis in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und E.on Thüringer Energie.

Günstigste Alternative für Stromkunden ist nach der Untersuchung von Toptarif ein Prepaid-Angebot der FlexStrom AG. Ein Familienhaushalt mit 4000 Kilowattstunden Jahresverbrauch zahlt demnach bis zu 528 Euro weniger für ihren Strom. FlexStrom ist bereits mehrfach als besonders preiswerter Anbieter ermittelt worden, zum Beispiel von Focus-Money oder dem Wirtschaftsmagazin Euro. Zuletzt hatte der Nachrichtensender n-tv FlexStrom als günstigsten Stromversorger ermittelt.

„Gerade in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten bieten wir den privaten Haushalten in Deutschland eine deutliche Entlastung“, sagt Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender der FlexStrom AG. „Unser Interesse ist, dass Energie in Deutschland bezahlbar bleibt.“ Das mittelständische Unternehmen legt großen Wert auf seine Unabhängigkeit von den großen Energiekonzernen. Im Auftrag seiner Kunden kauft FlexStrom den Strom möglichst günstig auf dem Markt ein.

Die Umstellung der Stromversorgung übernimmt in der Regel der neue Versorger. Gesetzlich ist garantiert, dass die Stromversorgung für einen Wechsel niemals unterbrochen wird. Politiker und Verbraucherschützer empfehlen ausdrücklich die Wahl von günstigen und alternativen Versorgern.

Über FlexStrom AG

Die konzernunabhängige FlexStrom AG existiert seit knapp sechs Jahren. 2003 als Familienunternehmen gegründet, versorgt der mittelständische Energieversorger bereits mehr als 300.000 Kunden im gesamten Bundesgebiet. Bekannt geworden ist FlexStrom vor allem mit Prepaid-Angeboten, mittlerweile hat sich der Energieversorger zusätzlich mit zahlreichen innovativen Monatstarifen etabliert. FlexStrom betreibt keine Atom- oder Kohlekraftwerke, sondern versucht im Auftrag seiner Kunden am Markt einen optimalen Einkaufspreis für Strom zu erzielen.

FlexStrom ist bereits vielfach für die günstigen Stromtarife und den besonders kundenfreundlichen Service ausgezeichnet worden: TÜV Thüringen: „zertifizierte Preisgarantie für Privatkunden“, verivox-Stromanbietervergleich 2007: „Servicequalität: gut“, Focus-Money Nr. 30/2007: „Günstigster Stromanbieter“, Emporio-Verbrauchermagazin April 2008: „Preis-Leistungs-Sieger“, Handelsblatt & Universität St. Gallen: „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008 – Sonderpreis Energieversorger“, Servicestudie 2008 von Tarifvergleich und Guter Rat: „Preis: Sehr gut - Service: Gut“, Findhouse-Stromstudie 2008: „Gesamtnote sehr gut“, Focus-Money Nr. 34/2008: „Günstigster Stromanbieter“, Euro Nr. 01/2009: „Gesamtsieger im Strompreisvergleich“, n-tv März 2009: „Top-Preis“ im Vergleich „Bester Stromanbieter 2009“
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