Besseres Licht – weniger Kosten

1daf04fb7d04b47deb40582d02d2fbde_m.jpgModerne Beleuchtungsanlagen erzeugen das Licht äußerst effizient. Der Lohn einer Umrüstung: besseres Licht und geringere Betriebskosten. (Bild: licht.de)

(openPR) - Umrüstung zahlt sich aus: neue Leuchtstofflampen für das Büro

(licht.de) Die Ausgabe 2009 der Energieeinsparverordnung (EnEV) weist den Weg: Beim täglichen Verbrauch muss noch mehr Energie gespart werden. Das gilt auch für die Beleuchtung von Büroräumen. Die EnEV erfasst zwar nur Neu- und Umbauten. Doch spätestens, wenn Beleuchtungsanlagen 15 Jahre oder älter sind, ist es höchste Zeit, sich Gedanken über einen Austausch gegen moderne Beleuchtungstechnik zu machen. Neuanlagen verfügen, so die Brancheninitiative licht.de, über „eingebaute Energieeffizienz“. Der Lohn für eine Umrüstung sind besseres Licht und geringere Betriebskosten.

Sparpaket mit Leuchtstofflampe
Zum Energiesparpaket gehören in der Lichtlenkung optimierte Leuchten, Lampen mit hoher Lichtausbeute, elektronische Vorschaltgeräte für den effizienten Betrieb der Lampen und ein Lichtmanagement, das Tageslicht berücksichtigt. Neben Kompaktleuchtstofflampen, die zum Beispiel in Büro-Stehleuchten Licht für den Schreibtisch spenden, sind vor allem röhrenförmige Lampen mit 16 Millimeter Durchmesser Garanten für mehr Effizienz. Sie haben mit bis zu 100 Lumen/Watt die höchste Lichtausbeute aller Leuchtstofflampen. Das heißt, sie erzeugen mit wenig Energie (Strom in Watt) sehr viel Licht (Lichtstrom in Lumen).

Licht für den Menschen
Leuchten, die auf diese Lampen zugeschnitten sind, haben einen hohen Wirkungsgrad. Sie verteilen das Licht äußerst effektiv. Davon profitiert auch die Beleuchtungsqualität: Licht, das für den Menschen und seinen Arbeitsplatz geplant wurde, erfüllt hohe Ansprüche. Gute visuelle Ergonomie sorgt für Wohlbefinden und fördert die Gesundheit. Heute werden häufig direkt/indirekt strahlende Leuchten eingesetzt. Untersuchungen haben ergeben, dass viele Menschen den indirekten Lichtanteil als besonders angenehm empfinden.

Lichtmanagement mit EVGs
Der dritte Baustein für sparsamen Energieverbrauch sind elektronische Vorschaltgeräte (EVGs). Sie stellen zugleich eine lange Lebensdauer der Lampen sicher. Und sie sorgen für Beleuchtungsqualität, unter anderem durch schnellen Start, konstantes ruhiges Licht und die automatische Abschaltung defekter Lampen. Schließlich ermöglichen EVGs in entsprechender Ausführung das Dimmen der Leuchtstofflampen und die Kommunikation mit anderen Geräten innerhalb eines Lichtmanagement-Systems.

Präsenzkontrolle – also Licht nur bei Anwesenheit – ist bereits Lichtmanagement. In größeren Ausbaustufen kann die Beleuchtung stärker automatisiert werden, zum Beispiel für eine tageslichtabhängige Regelung: Steht ausreichend Tageslicht für das notwendige Beleuchtungsniveau zur Verfügung, wird das künstliche Licht gedimmt und entsprechend Energie eingespart. Fällt weniger Tageslicht durch Fenster oder Oberlichter, sorgt künstliches Licht für die notwendige Helligkeit.

Ebenso effizient wie Leuchten mit Leuchtstofflampen sind LED-Systeme, von denen sich einige auch für die Beleuchtung von Büroräumen eignen. Mehr Informationen bietet die Brancheninitiative licht.de auf ihrer Internetseite www.licht.de.

Über licht.de
licht.de – die Fördergemeinschaft Gutes Licht – ist seit 1970 der kompetente Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Beleuchtung geht. Die Brancheninitiative bündelt das Fachwissen von mehr als 130 Mitgliedsunternehmen aus der Leuchten- und Lampenindustrie, die im ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. organisiert sind.
licht.de informiert über aktuelle Aspekte effizienter Beleuchtung und vermittelt Basiswissen rund um Licht, Leuchten und Lampen – herstellerneutral und kompetent. Das Informationsportal www.licht.de sowie die Schriftenreihen „licht.wissen“ und „licht.forum“ bieten umfassenden Service, praktische Hinweise und Beleuchtungsbeispiele für Architekten und Planer, Journalisten und Endverbraucher.

Quelle: Pressestelle licht.de
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