Prima Klima im Ausbauhaus

Ein gesundes Raumklima ist wichtig für das Wohlbefinden im neu gebauten Haus.

Für Blähton gibt es baubiologische Bestnoten

(djd). Bei der Planung des Eigenheims spielt neben einer guten Wärmedämmung heute auch die Baubiologie eine große Rolle. Schließlich verbringen die meisten Menschen viel Zeit zu Hause. Schadstofffrei müssen Baustoffe daher sein, und außerdem sollen sie auch noch ausgleichend auf die Luftfeuchtigkeit wirken. Sehr gute Eigenschaften hat Blähton. Der hohe Tonanteil kann Feuchtigkeit aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben. Gleichzeitig werden die Bauelemente zur Errichtung eines Hauses im Werk gefertigt und komplett durchgetrocknet, bevor sie auf die Baustelle kommen. Wochen- oder gar monatelanges "Trockenwohnen" wie bei anderen Baustoffen gibt es dabei nicht. Zudem ist das Material kapillarbrechend: Feuchtigkeit kann aus dem Boden nicht von unten in den Wänden aufsteigen.


Freie Hand bei der Planung

Angeboten werden Häuser aus Blähton etwa von Grundhaus. Wie der Firmenname schon sagt, errichtet das Unternehmen ein so genanntes Grundhaus als Ausbauhaus. Bei dessen Planung hat der Bauherr völlig freie Hand, da alle benötigten Wand- und Dachelemente genau nach seinen Vorstellungen individuell angefertigt und danach direkt auf der Baustelle zusammengesetzt werden (Infos: www.grundhaus.de). Den Preis bestimmen lediglich die Außenmaße, unabhängig vom Grundriss im Innern des Hauses.

Ausbau in Eigenleistung und mit regionalen Partnern

Nach der Fertigstellung des Rohbaus kann der Bauherr nicht nur durch Eigenleistungen sparen, sondern auch durch die Vergabe der Ausbaugewerke an preiswerte regionale Handwerksbetriebe. Der Bauleiter, der den Rohbau geleitet hat, unterstützt ihn weiterhin bei der Auswahl der Betriebe und der Materialien. Dabei spart der Bauherr nicht nur die Kalkulationsaufschläge und Regiekosten, die sich bei Komplettangeboten oft im Preis verstecken, sondern profitiert überdies bei der Festlegung oder Änderung von Ausstattungsdetails vom direkten Draht zu den Handwerkern. Der Bauleiter vertritt strikt die Interessen des Bauherren und nicht die der beauftragten Unternehmen, denn schließlich bekommt er vom Häuslebauer auch sein Geld.

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