Fossile Brennstoffe prägen Energie-Mix der Zukunft

BP Energy Outlook 2030 sieht erstmals keine Dominanz eines Trägers

Wien (pte028/30.10.2012/13:55) - "Der Energie-Mix der Zukunft bleibt von fossilen Brennstoffen dominiert. Erneuerbare Energien werden extrem zulegen, aber nicht mehr als sieben Prozent des Weltmarktes ausmachen." Zu diesem ernüchternden Schluss kommt Christof Rühl, Vizepräsident und Chefvolkswirt von BP p.l.c. http://bp.com , heute Dienstag, im Zuge der Präsentation des "BP Energy Outlook 2030". Die Prognosen sehen den weltweiten Energiebedarf bis dahin um insgesamt 39 Prozent beziehungsweise 1,6 Prozent im Jahr ansteigen. Dabei werden die Nicht-OECD-Länder den größten Energiehunger entwickeln. Erdöl wächst mit nur 0,7 Prozent am langsamsten, Gas mit 2,1 Prozent hingegen am schnellsten.

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Die EEG-Umlage muss auf mehr Schultern verteilt werden

Private Haushalte und Mittelstand entlasten, soziale Ungerechtigkeit bei der Finanzierung der Energiewende beenden

Berlin (ots) - Anlässlich der heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlagehöhe für das kommende Jahr appelliert die klima-allianz deutschland an die Bundesregierung, die wahren Kosten von Atom - und Kohlestrom zu berücksichtigen und die unnötige Privilegierung energieintensiver Unternehmen, die nicht unter internationalem Wettbewerbsdruck stehen, zu beenden.

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Windenergie könnte globalen Energiebedarf decken

Bei aktuellem Weltverbrauch kein großer Klima-Einfluss zu befürchten

Washington (pte012/11.09.2012/10:54) - Im Wind steckt mehr als genug Energie für die ganze Welt. Aus geophysikalischer Sicht wäre es möglich, allein aus bondennahen Winden über 400 Terawatt (TW) Leistung zu ziehen, so das Ergebnis einer Modellstudie von Forschern der Carnegie Institution http://carnegiescience.edu und des Lawrence Livermore National Laboratory http://llnl.gov .

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2050 stellen fossile Kraftwerke 60 Prozent der gesicherten Leistung

dena-Studie: Integration von Wind- und Solarstrom erfordert langfristigen Umbau des Stromsystems

Berlin (ots) - Ohne neues Marktdesign werden erneuerbare Energieträger zur Stromerzeugung auch 2050 nicht marktfähig sein - Europäische Kapazitätsmärkte und grundlegende EEG-Novelle erforderlich - Integration fluktuierender Leistung nur im europäischen Rahmen möglich - Deutschland wird vom Netto-Stromexporteur zum Netto-Stromimporteur - 2050: 240 GW installierte Gesamtleistung, davon 170 GW erneuerbar und 61 GW fossil

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Erneuerbarer Strom: Indien lässt Potenzial ungenutzt

Solaranlagen decken nur 0,5 Prozent der regenerativen Energie ab

Neu-Delhi/Wien (pte001/14.08.2012/06:00) - Erneuerbare Energien, vor allem Solarstrom, könnten in Indien weitaus effizienter zum Einsatz gebracht werden. Dennoch werden derzeit nur 0,5 Prozent des gesamten Energieverbrauchs des Subkontinents durch Solarenergie gedeckt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Investoren von regenerativen Energiequellen mit einer schwachen Währung zu kämpfen haben. Dadurch wird der Import der dafür benötigten technischen Ausstattung erschwert, wie Bloomberg Businessweek berichtet.

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Greenpeace-Studie: Industrie zahlt zu wenig für Energie

Pauschale Vergünstigungen schaden Wettbewerb und Energieeffizienz

Berlin (ots) - Die Bundesregierung verringert Energie- und Stromkosten auch für solche Industrien, die durch höhere Energiepreise keinerlei Wettbewerbsnachteile befürchten müssten. Dies führt zu verzerrtem Wettbewerb und geht zu Lasten von Privathaushalten, Mittelstand und der Energieeffizienz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) gemeinsam mit dem Institut für Zukunftsenergiesysteme (IZES) für Greenpeace erstellt hat. Stromintensive Branchen wie beispielsweise die Papierherstellung könnten nach den Berechnungen der beiden Institute Erhöhungen der Energiekosten verkraften, ohne nennenswerte Absatzeinbußen zu erleiden.

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Größte deutsche Ökostrom-Studie: Strom-Umsteiger meinen es ernst

Ökostrom-Tarifwechsler: Eine pragmatische Minderheit

Meerbusch (ots) - Jeder vierte Deutsche sagt, er habe sich für einen Stromtarif entschieden, der Strom aus erneuerbaren Quellen liefert. Das zeigt der "Umsteiger-Report Energiewende", eine jetzt von der gemeinnützigen Change Centre Stiftung aus Meerbusch veröffentlichte Studie. Teilnehmer waren mehr als 1.000 repräsentativ befragte Bundesbürger. Vertiefend wurden über 5.500 Ökostromnutzer untersucht - das ist die aktuell größte Befragung zum Thema Ökostrom.

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