Climate change indicators and impacts worsened in 2020

2020 was one of three warmest years on record, despite cooling La Niña

Extreme weather and COVID-19 combined in a double blow

New York/Geneva, 19 April 2021 (WMO) - Extreme weather combined with COVID-19 in a double blow for millions of people in 2020. However, the pandemic-related economic slowdown failed to put a brake on climate change drivers and accelerating impacts, according to a new report compiled by the World Meteorological Organization (WMO) and an extensive network of partners.

Ganze Pressemitteilung lesen: https://public.wmo.int/en/media/press-release/climate-change-indicators-and-impacts-worsened-2020

In einer Woche: Nobelpreis-Gipfel "Unser Planet, unsere Zukunft" mit Al Gore und dem Dalai Lama

Vom 26. bis 28. April findet der erste Nobelpreis-Gipfel "Unser Planet, unsere Zukunft" statt, der vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mitorganisiert wird. Direkt nach US Präsident Bidens Klima-Gipfel diese Woche werden Nobelpreisträgerinnen und -preisträger sowie andere angesehene Persönlichkeiten wie Al Gore, Ursula von der Leyen, der Dalai Lama und viele mehr virtuell zusammenkommen, um gemeinsam Maßnahmen zu erkunden, die wir noch in diesem Jahrzehnt erreichen können, um die Welt auf einen Weg zu einer nachhaltigeren, wohlhabenderen Zukunft für alle zu führen.

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Klimakrise zwingt Millionen Menschen in die Flucht!

aethiopien green project eteya 2020 foto alea horst 286Bild: Klimaschutz ist Kinderschutz! In einer dreiteiligen Interviewserie sprechen die SOS-Kinderdörfer weltweit mit Kira Vinke, Projektleiterin des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung. Nach Ansicht der Wissenschaftlerin wird der Klimawandel in den kommenden Jahren Millionen Menschen in die Armut treiben und zur Flucht zwingen. (Bild zur Verwendung nur im Kontext der SOS-Kinderdörfer weltweit) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/1658 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Bildrechte: SOS-Kinderdörfer weltweit / Fotograf: Alea Horst, Äthiopien 2020

Kira Vinke vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung im Interview mit den SOS-Kinderdörfern

München (ots) Dr. Kira Vinke, Projektleiterin des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, berät die SOS-Kinderdörfer in Klimafragen. In einem dreiteiligen Interview spricht die Wissenschaftlerin darüber, wie der Klimawandel zu Flucht und Armut weltweit beiträgt und was wir tun können, um ihn noch aufzuhalten.

SOS-Kinderdörfer: Laut einer Studie, die auch der Weltklimarat zitiert, könnte es 2050 weltweit 200 Millionen Klimaflüchtlinge geben. Warum werden so viele Menschen fliehen?

Vinke: Die Studie ist schon etwas älter und teils wegen einer unausgereiften Methodik umstritten. Es gibt eine kürzlich erschienene Weltbank-Studie, die in einem pessimistischen Szenario bis 2050 von etwa 140 Millionen Binnenvertriebenen in Subsahara-Afrika, Südasien und Südamerika ausgeht. Wenn man bedenkt, dass noch einige Weltregionen fehlen, sind die 200 Millionen von der Größenordnung her möglicherweise gar nicht so weit von der Realität entfernt.

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Time2030: The Pandemic Remade Every Corner of Society. Now It's the Climate's Turn

"The course of climatization—the process by which climate change will transform society—will play out in the coming years in every corner of society. Whether it leads to a more resilient world or exacerbates the worst elements of our society depends on whether we adjust or just stumble through. “We are at the point where climate change means systems change—and almost every system will change,” says Rachel Kyte, dean of the Fletcher School at Tufts University and a longtime climate leader. “That understanding is long overdue, but I don’t think we know exactly what it means yet. It’s a moment of maximum hope; it’s also a moment of high risk.”"

Ganzen Artikel lesen: https://time.com/5953374/climate-is-everything/

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