Weltagrarbericht: Zwei Szenarien für die Zukunft unserer Ernährungssysteme

Wie wird sich die Welt im Jahr 2045 ernähren und Landwirtschaft betreiben? Bestimmen bald nur noch große Agrarkonzerne, Künstliche Intelligenz und digitale Technik, wie jeder Zentimeter Acker rund um den Globus bestellt wird, oder gelingt der Zivilgesellschaft eine Transformation unserer Agrar- und Ernährungssysteme? Mit dieser Frage befassen sich führende Expert*innen auf dem Gebiet in einem Bericht, der am 30. März erschien. „A Long Food Movement? Transforming Food Systems by 2045” ist der Titel der 176 Seiten starken Zukunftsvision, die mehrere Autor*innen und eine Beratergruppe erarbeiteten. Abgesegnet und herausgegeben haben den Bericht IPES-Food, ein internationales Expertengremium für nachhaltige Lebensmittelsysteme, und die kanadische ETC Group, die sich mit den sozioökonomischen und ökologischen Folgen neuer Technologien befasst. Die Zukunft kann für den Planeten, die Menschen und das Ernährungssystem ganz unterschiedlich aussehen, je nachdem, in welche Richtung wir gehen. Den aktuellen Trend sieht Hauptautor Pat Mooney von der ETC Group kritisch: „Die Schlüssel zu unserem Ernährungssystem werden gerade an Datenplattformen, Private-Equity-Firmen und E-Commerce-Giganten übergeben. Dies ist die Schreckensvision für die Zukunft unserer Ernährung und des Planeten – es sei denn, die Zivilgesellschaft wehrt sich.“


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How Climate Migration Will Reshape America

(NewYorkTimes) "What I found was a nation on the cusp of a great transformation. Across the United States, some 162 million people — nearly one in two — will most likely experience a decline in the quality of their environment, namely more heat and less water. For 93 million of them, the changes could be particularly severe, and by 2070, our analysis suggests, if carbon emissions rise at extreme levels, at least four million Americans could find themselves living at the fringe, in places decidedly outside the ideal niche for human life."

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Our Consumption Model Is Broken. Here’s How To Build A New One.

(NewCo Shift) Imagining a better consumption model is key to a good future.

On August 2, 2017, we started using more from nature than our planet can renew in the whole year. Every natural resource we used from that day onward resulted in “ecological overspending.” Think of it as your bank account. For the first 7 months of the year, you lived on your regular salary. After that, you started using your savings and increasing your credit card debt. Currently, humanity lives at credit and consumes resources equal to that of 1.7 planets a year. That’s compared to 1.4 a decade ago and 0.8 in 1963. If population and consumption trends continue, this figure will rise to 2 planets by 2030. This puts us — and our children — on an unsustainable path.

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30 Millionen Tiere retten

Zum Welttierschutztag am 04.10. rufen Tierrechtler zur fleischlosen Ernährung - Am kommenden Mittwoch ist internationaler Welttierschutztag.

Bereits seit 1925 findet jedes Jahr am 04.Oktober weltweit der Tierschutztag zum Gedenken an Franz von Assisi statt. Franz von Assisi hat sich bis zu seinem Tod im Jahre 1226 sehr für Tiere eingesetzt, vor allem ist er für seine Tierpredigten berühmt geworden.

Das Deutsche Tierschutzbüro möchte den Welttierschutztag zum Anlass nehmen, um erneut mehr Rechte für Tiere einzufordern. "Noch immer werden Millionen von Tieren in deutschen Mastställen unter unwürdigen Verhältnissen gehalten, über 90 % aller sogenannten Nutztiere sehen in ihrem ganzen Leben noch nicht einmal das Tageslicht", kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

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Rede von Eugen Drewermann in der Versöhnungskirche (8.9.2017)

 

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Friedens,

von Herzen danke ich den Organisatoren und Veranstaltern der Friedensbewegung für den heutigen Abend, Ihnen allen aber für das große Engagement, in der Versöhnungskirche in Kaiserslautern nachdrücklich und nachhaltig Nein zu sagen zur US Air Base in Ramstein. Sie gehört nicht auf deutschen Boden, und wir sind nicht länger verpflichtet, für unsere transatlantischen Freunde eine Zentrale des internationalen Mordens außerhalb von Gerichtsurteilen – illegal und in der Regel im Geheimen – weiter zu unterhalten. […]

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