Climate Action Tracker

The "Climate Action Tracker" is an independent science-based assessment, which tracks the emission commitments and actions of countries. The website provides an up-to-date assessment of individual national pledges, targets and INDCs and currently implemented policy to reduce their greenhouse gas emissions.

http://climateactiontracker.org

Bioplastik löst keine Abfallprobleme

Deutsche Umwelthilfe fordert Vermeidung und Mehrwegsysteme statt Greenwashing durch Biokunststoffe

Berlin (ots) - Verpackungsmüll wird nicht umweltverträglich, weil er aus Biokunststoff besteht - Derzeit keine gesamtökologischen Vorteile von Biokunststoffen gegenüber solchen aus fossilem Rohöl - Hersteller und Händler sollten anstelle von Bioplastik auf Mehrweg setzen - DUH veröffentlicht Infopapier zu Mythen und Fakten über Bioplastik

Die Begriffe "Bioplastik" und "biologisch abbaubar" kennzeichnen inzwischen eine Vielzahl von Verpackungen und Produkten und sollen einen besonders umweltfreundlichen Eindruck erwecken. Doch nicht alles was sich "grün" gibt, ist auch "grün". Immer größer werdende Mengen kurzlebiger und ressourcenvergeudender Wegwerfverpackungen sollen durch den Einsatz von Biokunststoffen legitimiert werden. Vorhandene Ökobilanzen können jedoch bislang keine gesamtökologischen Vorteile von Biokunststoffen im Vergleich zu Plastik aus fossilem Rohöl belegen. Dies entspricht auch der Einschätzung des Umweltbundesamtes und anderer europäischer Umweltagenturen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert deshalb ein Ende des Greenwashings von Wegwerfverpackungen aus Bioplastik. Stattdessen sollten Maßnahmen zur Abfallvermeidung umgesetzt und ressourcenschonende Mehrwegsysteme gefördert werden. Über die Umweltauswirkungen und Mythen zu Bioplastik hat die DUH ein aktuelles Infopapier veröffentlicht: http://l.duh.de/p170926.

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Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

(BmZ)Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung drückt die internationale Staatengemeinschaft ihre Überzeugung aus, dass sich die globalen Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. Die Agenda schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten.

... alle Infos und natürlich die gesmate Agenda 2030  auf der Website des Bundesministeriums

Landwirte legen Klimaschutz lahm

gullefa 1302559 1280(Der Freitag - Annika Joeres) Die Landwirtschaft ist der drittgrößte Verursacher klimaschädlicher Emissionen in Deutschland. Es gibt also Handlungsbedarf – und eine starke Lobby, die etwas dagegen hat. 
In der deutschen Landwirtschaft kommt der Klimaschutz nicht voran. In der vergangenen Legislaturperiode setzte sie durch Legebatterien, überdüngte Felder und Massentierhaltung so viele klimaschädliche Emissionen wie schon im Jahr 2000 frei. Tendenz weiter steigend. Die Landwirtschaft ist nach Energie und Verkehr der drittgrößte Verursacher von klimaschädlichen Emissionen in Deutschland.

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Bild: pixabay

Return of the city-state

Nation-states came late to history, and there’s plenty of evidence to suggest they won’t make it to the end of the century

(Jamie Bartlett - aeon.co) If you’d been born 1,500 years ago in southern Europe, you’d have been convinced that the Roman empire would last forever. It had, after all, been around for 1,000 years. And yet, following a period of economic and military decline, it fell apart. By 476 CE it was gone. To the people living under the mighty empire, these events must have been unthinkable. Just as they must have been for those living through the collapse of the Pharaoh’s rule or Christendom or the Ancien Régime.

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