Offener Brief - Ökozidgesetz

Das Bündnis Ökozidgesetz hat einen offenen Brief an die Parteivorsitzenden der Parteien des Deutschen Bundestags veröffentlicht, in dem diese dazu aufgefordert werden sich dafür auszusprechen, dass Umwelt- und Klimaverbrechen strafrechtlich verfolgt werden! Dafür muss Ökozid als 5. Völkerrechtsverbrechen vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag geahndet werden. Außerdem fordern wir, dass die Parteivorsitzende sich dafür einsetzen, dass das deutsche Strafgesetzbuch um den Straftatbestand des Ökozids erweitert wird.

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Website: http://www.buendnis-oekozidgesetz.de

Weltagrarbericht: Zwei Szenarien für die Zukunft unserer Ernährungssysteme

Wie wird sich die Welt im Jahr 2045 ernähren und Landwirtschaft betreiben? Bestimmen bald nur noch große Agrarkonzerne, Künstliche Intelligenz und digitale Technik, wie jeder Zentimeter Acker rund um den Globus bestellt wird, oder gelingt der Zivilgesellschaft eine Transformation unserer Agrar- und Ernährungssysteme? Mit dieser Frage befassen sich führende Expert*innen auf dem Gebiet in einem Bericht, der am 30. März erschien. „A Long Food Movement? Transforming Food Systems by 2045” ist der Titel der 176 Seiten starken Zukunftsvision, die mehrere Autor*innen und eine Beratergruppe erarbeiteten. Abgesegnet und herausgegeben haben den Bericht IPES-Food, ein internationales Expertengremium für nachhaltige Lebensmittelsysteme, und die kanadische ETC Group, die sich mit den sozioökonomischen und ökologischen Folgen neuer Technologien befasst. Die Zukunft kann für den Planeten, die Menschen und das Ernährungssystem ganz unterschiedlich aussehen, je nachdem, in welche Richtung wir gehen. Den aktuellen Trend sieht Hauptautor Pat Mooney von der ETC Group kritisch: „Die Schlüssel zu unserem Ernährungssystem werden gerade an Datenplattformen, Private-Equity-Firmen und E-Commerce-Giganten übergeben. Dies ist die Schreckensvision für die Zukunft unserer Ernährung und des Planeten – es sei denn, die Zivilgesellschaft wehrt sich.“


Ganzen Artikel lesen: https://www.weltagrarbericht.de/aktuelles/nachrichten/news/de/34294.html

Film: Seaspiracy

Seaspiracy

ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2021 über die Umweltauswirkungen des Fischfangs unter der Regie von Ali Tabrizi, einem britischen Filmemacher.  Der Film wird von Kip Anderson produziert, Regisseur der pflanzlichen Diätdokumentationen Cowspiracy und What the Health.

Der Film wurde im März 2021 weltweit auf Netflix uraufgeführt und erregte in mehreren Ländern sofortige Aufmerksamkeit. [2] Der Film wurde dafür gelobt, dass er auf sein Thema aufmerksam gemacht und seine wissenschaftliche Genauigkeit und Neutralität kontrovers diskutiert hat. [3] [4] [5] [6] [7] Einige Organisationen und Personen, die im Film interviewt oder negativ dargestellt wurden, haben ihre Behauptungen bestritten und den Film beschuldigt, sie falsch dargestellt zu haben.

Website zum Film: https://www.seaspiracy.org

Netfli: https://www.netflix.com

Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Seaspiracy

Ein Bericht des Guardian: https://www.theguardian.com/environment/2021/mar/31/seaspiracy-netflix-documentary-accused-of-misrepresentation-by-participants

Filme: Our Planet

A Netflix original documentary series and groundbreaking collaboration between WWF, Netflix and Silverback Films, Our Planet showcases the world's natural wonders, iconic species and wildlife spectacles that still remain.

We're all a part of this amazing planet, but we're changing it like never before. Discover the story of the one place we all call home.

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Film: The End of the Line

Stellen Sie sich einen Ozean ohne Fisch vor. Stellen Sie sich Ihre Mahlzeiten ohne Meeresfrüchte vor. Stellen Sie sich die globalen Konsequenzen vor. Dies ist die Zukunft, wenn wir nicht aufhören, denken und handeln.

Unter der Regie von Rupert Murray ist The End Of The Line der weltweit erste große Dokumentarfilm über die verheerenden Auswirkungen der Überfischung und untersucht das bevorstehende Aussterben von Rotem Thun, das durch die steigende westliche Nachfrage nach Sushi verursacht wird. die Auswirkungen auf das Meeresleben, die zu einer enormen Überbevölkerung von Quallen führen; und die tiefgreifenden Auswirkungen einer zukünftigen Welt ohne Fische, die einen gewissen Massenhunger bringen würden.

The End of the Line wurde über zwei Jahre gedreht und folgt dem investigativen Reporter Charles Clover, der sich mit Politikern und prominenten Gastronomen auseinandersetzt, die wenig Rücksicht auf den Schaden nehmen, den sie den Ozeanen zufügen.

Der Film bietet eine dramatische Darstellung derjenigen in der Fischereiindustrie und von Politikern, die die weltweiten Fischbestände nicht schützen können. Wissenschaftler sagen voraus, dass die meisten Meeresfrüchte bis 2048 zu Ende sein werden, wenn wir weiter fischen, wie wir es jetzt sind.

https://theendofthelinemovie.com

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Weltnaturerbe in Flammen:Das Pantanal ist „Bedrohter See des Jahres 2021

Pantanal MT 120920 11014

 

Weltnaturerbe in Flammen: Das Pantanal ist „Bedrohter See des Jahres 2021

(Pressemitteilung des Global Nature Fund (GNF) ) Es ist eintrauriger Rekord: Als erstes Feuchtgebiet erhält das Pantanal den Titel „Bedrohter See des Jahres“bereits zum zweiten Mal. Die Auszeichnung verleihen der Global Nature Fund (GNF) und das Netzwerk Living Lakes jährlich anlässlich des „World WetlandsDay“am 2. Februar an einen See oder ein Feuchtgebiet, das durch den Eingriff des Menschen massiv gefährdet ist. Die Zerstörung des südamerikanischen Naturwunders hat verschiedene Ursachen. Welche Maßnahmen notwendig sind, um Jaguar, Flachlandtapir und Co. zu schützen, ist dagegen klar. Sie erfordern den entschlossenen Einsatz der Menschen vor Ort, aber auch in Europa, dessen Konsum Einfluss auf das Netz fragiler Ökosysteme nimmt.

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