Naomi Klein bringt es auf den Punkt!

Naomi Klein:
Die Entscheidung. Kapitalismus versus Klimawandel

Müll trennen, Co2-Ausgleichen,  Energiesparlampen, Klima retten - vergesst das Ganze. Systemwechsel ist angesagt. Der endlose ausufernde Kapitalismus mit seinem "immer mehr" ist die Ursache des Klimawandels. Und um die Folgen in den Griff zu bekomen, muß man die uRsache beseitigen!

Amazon.de schreibt:

"Vergessen Sie alles, was Sie über den Klimawandel zu wissen meinten: Es geht nicht nur um CO2-Emissionen, es geht um den Kapitalismus!

Die weltbekannte Aktivistin Naomi Klein weckt uns aus der kollektiven Ohnmacht angesichts der Klimakatastrophe. In einer packenden Vision zeigt sie, dass wir uns dieser existentiellen Herausforderung stellen können. Wir müssen unser Wirtschaftssystem des Immer-mehr aufgeben und etwas radikal Neues wagen. Denn überall auf der Welt gibt es bereits überraschende und inspirierende Alternativen.

Brillant gedacht, fundiert recherchiert, hoffnungsvoll und spannend. Ein Buch, das aufrüttelt und Lust auf die Zukunft macht."

»Die Klimakatastrophe kann die Welt zum Besseren ändern.«

Naomi Klein

Bei Amazon bestellen: Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima

Ulrike Herrman: Der Sieg des Kapitals

Ulrike Herrman: Der Sieg des Kapitals

Der menschengemachte Klimawandel hat ja nunmal in erster Linie mit einem unersättlichen Wirtschaftsystem zu tun. Wer schon immer wissen wollte, wo, wann und wie der Kapitalismus überhaupt entstand, findet im Buch "Der Sieg des Kapitals: Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen" von  Ulrike Hermann eine sehr gut lesbare Version der Geschichte.

Natürlich geht es dabei um den Kapitalismus, seine Historie, seine Krisen. Aber wir müssen das Wirtschaftssystem - und unseren Konsum - ändern, wenn wir am Klimawandel etwas ändern wollen.

Jetzt beoi Amazon bestellen: Der Sieg des Kapitals: Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen

Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit

Die Basis-Literatur zum Klimawandel:

2052. Der neue Bericht an den Club of Rome: Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre

"Vor 40 Jahren erschütterte ein Buch den Fortschrittsglauben der Welt: Der Bericht »Die Grenzen des Wachstums« an den Club of Rome. »Die absoluten Wachstumsgrenzen der Erde werden im Laufe der nächsten hundert Jahre erreicht, wenn es der Menschheit nicht gelingt, ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren«, lautete seine zentrale These. Sie glich einer Revolution und machte das Buch zu einem Weltbestseller mit über 30 Millionen verkauften Exemplaren. Vierzig Jahre später holt der Club of Rome erneut zu einem großen Wurf aus.»2052« lautet der Name des aktuellen Reports." (Amazon.de)

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Grenzen des Wachstums - Das 30-Jahre-Update: Signal zum Kurswechsel

"Vor 30 Jahren ist der Bestseller »Die Grenzen des Wachstums« erschienen. 30 Jahre haben wir verschlafen, sagt Dennis Meadows heute, und schlägt mit seinem Update Alarm. Die Ausbeutung unserer Umwelt hat weiterhin dramatische Ausmaße angenommen von den Polen bis zu den Tropen, von den Gebirgsgipfeln bis zu den Meerestiefen. Der ökologische Fußabdruck des Menschen hinterlässt immer tiefere Spuren." (Amazon.de)

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Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit

"Unkontrolliertes Wachstum hat die Menschheit in die Krise geführt. Sie steht an der Grenze ihrer irdischen Existenzmöglichkeiten. Es fehlt eine Welt-Konjunkturpolitik, die neue Gestaltungsmöglichkeiten im wirtschaftlichen, politischen und sozialem Bereich bietet. Noch hat die Menschheit die Chance, durch ein auf die Zukunft bezogenes gemeinsames Handeln aller Nationen die Lebensqualität zu erhalten und eine Gesellschaft im weltweiten Gleichgewicht zu schaffen, die Bestand für Generationen hat." (Dennis Meadows)

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Warum wir das Klima nicht retten werden!

Stephen Emmott - 10 Milliarden

Stephen Emmott präsentiert mit klaren Zahlen und Fakten den aktuellen Stand zum Theme "Rettung des Klimas" und "Rettung der Welt". Seine Definition des Klimas umschliesst mehr als üblicherweise damit verbunden wird:

 "Das Klima ist eines der grundlegenden lebenserhaltenden Systeme der Erde. Von ihm hängt ab, ob wir Menschen auf diesem Planeten leben können oder nicht. Es setzt sich aus vier Komponenten zusammen:

der Atmosphäre (der Luft die wir atmen)

der Hydrosphäre (dem Wasser des Planeten)

der Kryosphäre ( den Eisschilden und Gletschern) und

der Biosphäre ( den Planzen und Tieren)1")

1) aus: Zehn Milliarden (Stephen Emmott) - Kindle Position 117

 

Der einzige überhaupt sinnvolle Weg eine Katastrophe zu vermeiden: 

"Wir müssen unseren Konsum reduzieren! Deutlich! Weniger Nahrungsmittel, weniger Energie, weniger von all dem Zeug. Weniger Autos, Elektroautos, Baumwoll-T-Shirts, Laptops, Smartphones. Viel, viel weniger. "2) 

2) aus: Zehn Milliarden (Stephen Emmott) - Kindle Position 636

 

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Fleisch frisst Land

ernaehrungWWF-Studie: Deutscher Fleischkonsum beansprucht Fläche von der Größe Österreichs.

Verbraucherempfehlung: Besseres Fleisch - und weniger

Berlin (ots) - Eine Fläche von der Größe Österreichs wird benötigt, um den Hunger auf Fleisch der Deutschen zu befriedigen. Einer aktuellen WWF-Studie zufolge braucht Deutschland 8,42 Millionen Hektar, nur um den um den Fleischkonsum seiner Bewohner zu sichern. "Der weltweit steigende Hunger nach Fleisch hat einen bitteren Beigeschmack. Er heizt das Klima an und trägt zum Artensterben bei.", warnt Tanja Dräger de Teran, Referentin Ernährung beim WWF Deutschland anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Fleisch frisst Land" in Berlin. Obwohl Fleisch nicht einmal zu einem Fünftel der Welternährung beitrage, sei die Viehwirtschaft bereits heute der mit Abstand größte, globale Landnutzer. Außerdem verursache sie bis zu 18 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen. Im Durchschnitt isst jeder Bundesbürger rund 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr - und damit fast doppelt so viel wie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen.

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foodwatch-Report: Finanzspekulanten treiben Nahrungsmittelpreise

cover_foodwatch-Report_Die_Hungermacher_Okt-2011_gerDeutsche Bank, Goldman Sachs & Co. verschärfen Welthungerkrise – Offener Brief an Josef Ackermann

Die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen treibt Nahrungsmittelpreise in die Höhe. Investmentbanken wie die Deutsche Bank und Goldman Sachs sowie die Verwalter von Versicherungen, Pensionsfonds und Stiftungen machen sich dadurch mitschuldig an Hungersnöten in den ärmsten Ländern der Welt. Sie investieren Geld, das Menschen für ihre Altersvorsorge sparen oder für gemeinnützige Zwecke stiften, in Wetten auf die Preise für Mais, Weizen und andere Nahrungsmittel. Zu diesen Ergebnissen kommt der Report „Die Hungermacher“, den die Verbraucherorganisation foodwatch heute gemeinsam mit dem Autor Harald Schumann in Berlin vorstellte.
In einem Offenen Brief an Josef Ackermann, als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank Chef einer der größten Investmentbanken der Welt und als Präsident des Weltbankenverbandes IIF zugleich oberster Lobbyist der Finanzwirtschaft, forderte foodwatch:

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Deutsche Umwelthilfe stoppt irreführende Werbekampagne von Danone

erneuerbareBerlin (ots) - Danone zieht Werbekampagne für Activia-Joghurtbecher aus PLA-Biokunststoff zurück und verpflichtet sich, diese nicht länger als umweltfreundlicher zu bewerben - Lebensmittelkonzern räumt Verbrauchertäuschung ein, nimmt irreführend beworbene Activia-Becher aus dem Handel und kommt einer Gerichtsentscheidung zuvor - Danone hält dennoch am umstrittenen Genmais-Kunststoff PLA fest - DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch fordert Handelsunternehmen auf, auf PLA-Becher, die nicht recycelt werden, zu verzichten

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