07.02.2009: Kampf gegen Zivilisationskrankheiten steht noch am Anfang

(djd). Gesundheit ist das höchste Gut - daran erinnert jedes Jahr am 7. April der Weltgesundheitstag. Der vor über 60 Jahren erstmals von der Weltgesundheitsorganisation WHO initiierte Aktionstag widmet sich in diesem Jahr der Wahrung von Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern und Therapiezentren in Zeiten natürlicher, technischer, biologischer oder sozialer Krisen. Viel zu oft beeinträchtigen nach Ansicht der WHO äußere Umstände, Katastrophen und Kriege die gerade in Notsituationen besonders wichtige medizinische Versorgung in den betroffenen Ländern.

Zunahme von Zivilisationskrankheiten

Deutschland bleibt von derartigen Krisenszenarien weitgehend verschont. Und doch ist die Gesellschaft alles andere als gesund. Die Zahl der Zivilisationskrankheiten nimmt stetig zu. Besonders beängstigend ist die Tatsache, dass immer mehr junge Menschen von Erkrankungen, die eigentlich bisher als Alterserscheinungen galten - wie Adipositas, Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden -, betroffen sind. Ein wenig gesundheitsfördernder Lebensstil, Fast-Food, wenig Bewegung, Dauerstress und einseitige Belastungen sorgen dafür, dass selbst junge Körper mit Krankheitssymptomen reagieren. Während viele Ärzte mehr oder weniger erfolgreich diese Symptome behandeln, bleiben die Ursachen der Leiden weitgehend untherapiert. Dabei gibt es durchaus einfache Möglichkeiten, den Organismus effektiv zu entlasten. In ihrem Buch "Zivilisatoselos leben - frei von den Zivilisationskrankheiten unserer Zeit" (ISBN-13: 978-3-933-874-30-6, Verlag Peter Jentschura) beispielsweise legen Dr. h. c. Peter Jentschura und Josef Lohkämper dar, wie es mit einer gezielten Prävention möglich ist, den Irrgarten der Zivilisationskrankheiten zu verlassen.

Schluss mit Verschlackung und Substanzverzehr

Nahezu allen vorherrschenden Erkrankungen liegen nach den Erfahrungen der beiden Gesundheitsautoren lebenslang fortschreitende Verschlackung, Vergiftung und Versauerung des Körpers bei gleichzeitigem Substanzverzehr zugrunde. Würde diese Entwicklung gestoppt, so die Autoren, ließen sich alle Zivilisationskrankheiten vermeiden oder überwinden. Entsprechend deutlich erklären die Experten ihren Lesern, Symptome richtig zu deuten und ihre Ursachen mit Hilfe der Naturheilkunde zu behandeln. Für 60 Krankheiten beschreiben sie anschaulich, wie es mit vegetarischer Vollwertkost, moderater Bewegung und basischer Körperpflege gelingt, zu einem eigenverantwortlichen Leben möglichst ohne Krankheit zu finden.

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