06.02.209: Aussteller und Highlights der 'green IT World'

Innovative und energieeffiziente Lösungen auf 2.000 Quadratmeter

3. Jahrestagung von Bundesregierung und BITKOM am 5. März mit Minister Gabriel

(pressebox) Berlin/Hannover, 06.02.2009, Bereits zum zweiten Mal greift die CeBIT gemeinsam mit dem BITKOM und dem Bundesministerium für Umwelt (BMU) das Thema Green IT als Schwerpunktthema auf. In der green IT World präsentieren sich zahlreiche namhafte Unternehmen, darunter unter anderem Alcatel-Lucent, EnBW, Fujitsu Siemens, Hitachi, IBM, Nokia-Siemens und Sun. Kern der green IT World ist das gleichnamige Fachforum. Dort werden vom 3. bis 8. März Vorträge und Podiumsdiskussionen rund um Green IT angeboten, unter anderem mit dem früheren Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Prof. Klaus Töpfer. Höhepunkt wird die gemeinsame Jahreskonferenz "Nachhaltigkeit in der digitalen Welt" von Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt und BITKOM am 5. März sein, an der auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel teilnehmen wird.


Veranstaltet wird die green IT World von BITKOM und der CeBIT, die Schirmherrschaft übernimmt das BMU. "Mit ITK-Produkten können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse optimieren, das spart Energie und Kosten. Mit der green IT World bieten wir den Messebesuchern eine Plattform, sich umfassend über ökonomisch und ökologisch erfolgreiche Produkte und Geschäftsmodelle zu informieren und sich mit anderen Anbietern und Anwendern auszutauschen", sagt Mario Tobias, Mitglied der Geschäftsleitung beim BTKOM. "Im Mittelpunkt der green IT World stehen die Fragen der Energieeffizienz der IT-Systeme selbst, aber auch, welche Effizienzsteigerung durch den intelligenten Einsatz von IT in den Anwender-industrien erzielt werden kann. Das Wachstum des Ausstellungsbereiches Green IT ist der Beweis dafür, dass die IT-Industrie ihre Verantwortung in Sachen Green IT übernimmt. Gleichzeitig wird dadurch das enorme Marktpotenzial grüner Lösungen unterstrichen. Green IT ist eine der großen Zukunftsmärkte der Branche", sagt Dr. Sven Michael Prüser, Bereichsleiter CeBIT der Deutschen Messe.

Als zentrale Informationsplattform dient das Forum in Halle 8. Dort gibt es durchgängig Vorträge hochkarätiger Redner aus Industrie, Forschung und Politik - etwa am 3.März von der British Telecom, der Global e-Sustainability Initiative, der nationalen IT-Behörde Dänemarks und dem World Wildlife Fund. Über den "Green Tech Standort Deutschland" diskutieren einen Tag später BMU-Staatsekretär Matthias Machnig, Prof. Klaus Töpfer, Roland Berger-Partner Dr. Torsten Henzelmann, T-Systems-CEO Reinhard Clemens und Sun-Geschäftsführer Thomas Schröder. Die gemeinsame Jahreskonferenz von BMU, UBA und BITKOM findet am 5. März statt. Am Freitag, 6. März, stehen Rechenzentren im Mittelpunkt der Vorträge. Samstag und Sonntag sind generell den Themen "Green IT @ Home und in Schulen" gewidmet. Über den Einsatz von energieeffizienter IT zu Hause diskutieren am Samstag UBA-Präsident Prof. Andreas Troge, der Vorstandsvorsitzenden von Alcatel-Lucent, Alf-Hendryk Wulf, und der Vice President und Managing Director Germany von Fujitsu-Siemens Computers, Bernd Wagner.

Die Ausstellung zeigt Dienstleistungen, Produkte und Informationen zu Themen wie Rechenzentren, Kommunikation, Innovationen und Beratung. Als Aussteller haben sich u.a. angemeldet: Alcatel Lucent, bit, das Bundesumweltministerium bzw. Umweltbundesamt, die Deutsche Telekom, EnBW, e-shelter, Fujitsu Siemens Computers, Germanwatch, Hitachi, IBM, das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, der britische IT-Verband Intellect UK, Nokia Siemens Networks, Siemens IT Solutions and Services, Strato, SUN und TIA.

Das gesamte Programm der "green IT World" ist abrufbar unter http://www.bitkom.org/...

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.200 Unternehmen, davon 900 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software, IT-Services und Telekommunikationsdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für bessere ordnungspolitische Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein.

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