Bioplastik löst keine Abfallprobleme
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Deutsche Umwelthilfe fordert Vermeidung und Mehrwegsysteme statt Greenwashing durch Biokunststoffe
Berlin (ots) - Verpackungsmüll wird nicht umweltverträglich, weil er aus Biokunststoff besteht - Derzeit keine gesamtökologischen Vorteile von Biokunststoffen gegenüber solchen aus fossilem Rohöl - Hersteller und Händler sollten anstelle von Bioplastik auf Mehrweg setzen - DUH veröffentlicht Infopapier zu Mythen und Fakten über Bioplastik
Die Begriffe "Bioplastik" und "biologisch abbaubar" kennzeichnen inzwischen eine Vielzahl von Verpackungen und Produkten und sollen einen besonders umweltfreundlichen Eindruck erwecken. Doch nicht alles was sich "grün" gibt, ist auch "grün". Immer größer werdende Mengen kurzlebiger und ressourcenvergeudender Wegwerfverpackungen sollen durch den Einsatz von Biokunststoffen legitimiert werden. Vorhandene Ökobilanzen können jedoch bislang keine gesamtökologischen Vorteile von Biokunststoffen im Vergleich zu Plastik aus fossilem Rohöl belegen. Dies entspricht auch der Einschätzung des Umweltbundesamtes und anderer europäischer Umweltagenturen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert deshalb ein Ende des Greenwashings von Wegwerfverpackungen aus Bioplastik. Stattdessen sollten Maßnahmen zur Abfallvermeidung umgesetzt und ressourcenschonende Mehrwegsysteme gefördert werden. Über die Umweltauswirkungen und Mythen zu Bioplastik hat die DUH ein aktuelles Infopapier veröffentlicht: http://l.duh.de/p170926.
Willkommen in Deinem „Minority Report“
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Eine Software, die voraussagt, wo und wann ein Verbrecher zuschlägt. Was nach einem Science-Fiction-Szenario im Stil von MINORITY REPORT klingt, ist in Städten wie Chicago, London oder München längst Realität. Und ob wir gefährlich sind oder nicht, wird schon heute von Polizeicomputern entschieden. Predictive Policing nennt sich die Methode und dieses Zukunftsversprechen ist nicht nur ein positives. Big Data dient dabei als Quelle, die wir selbst kontinuierlich mit persönlichen Informationen befüllen.
ab 12. 10.2017 in den Kinos
Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung
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- Kategorie: News
(BmZ)Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung drückt die internationale Staatengemeinschaft ihre Überzeugung aus, dass sich die globalen Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. Die Agenda schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten.
... alle Infos und natürlich die gesmate Agenda 2030 auf der Website des Bundesministeriums
10 Bücher über die Zukunft der Menschheit, die jeder lesen sollte
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Film: Das System Milch - Die Wahrheit über die Milchindustrie
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"Milch ist Big Business. Hinter dem unschuldig anmutenden Lebensmittel verbirgt sich ein milliardenschweres Industriegeflecht. Profit wird auf Kosten der Umwelt, der Tieren, der Menschen und unserer Gesundheit gemacht. Dabei ginge es auch anders… DAS SYSTEM MILCH ist eine cineastische Reise über mehrere Kontinente, die mit Vorurteilen aufräumt und Lösungen aufzeigt...." .... www.dassystemmilch.de
ab 21. September 2017 in den Kino: Kinofinder
Ab 5. Oktober auf DVD und Digital erhältlich
Landwirte legen Klimaschutz lahm
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- Kategorie: News
(Der Freitag - Annika Joeres) Die Landwirtschaft ist der drittgrößte Verursacher klimaschädlicher Emissionen in Deutschland. Es gibt also Handlungsbedarf – und eine starke Lobby, die etwas dagegen hat.
In der deutschen Landwirtschaft kommt der Klimaschutz nicht voran. In der vergangenen Legislaturperiode setzte sie durch Legebatterien, überdüngte Felder und Massentierhaltung so viele klimaschädliche Emissionen wie schon im Jahr 2000 frei. Tendenz weiter steigend. Die Landwirtschaft ist nach Energie und Verkehr der drittgrößte Verursacher von klimaschädlichen Emissionen in Deutschland.
.... ganzen Artikel auf DerFreitag.de lesen
Bild: pixabay
A lesson from Hurricane Irma: capitalism can’t save the planet – it can only destroy it
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- Kategorie: Wirtschaft
(George Monbiot - Theguardian) The perpetual quest for growth drives our economics. That’s why our environment and financial system lurch from crisis to crisis. --- There was “a flaw” in the theory: this is the famous admission by Alan Greenspan, the former chair of the Federal Reserve, to a congressional inquiry into the 2008 financial crisis. His belief that the self-interest of the lending institutions would lead automatically to the correction of financial markets had proved wrong. Now, in the midst of the environmental crisis, we await a similar admission. We may be waiting some time.
Unser Planet - Die Menschheit am Scheideweg
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Nach neusten Schätzungen werden sich im Jahr 2050 über neun Milliarden Menschen den Lebensraum teilen. In dem Dokumentarfilm wird deshalb die These aufgestellt, dass ökonomisches Wachstum und technologischer Fortschritt nicht mehr vereinbar mit dem Erhalt der ökologischen Lebensgrundlage sind.
Future Of Globalization - By Dirk Helbing
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- Kategorie: News
The World Today: A Net Assessment
Is the call for a global emergency mere alarmism? Or do we really have reason to be alarmed? " ... Planet Earth is in trouble. I admit, we have heard that many times – and it often seemed to be a false alarm. So, we have to get a clearer sense of how serious the situation really is. ..."
Kakaoanbau im Regenwald - Schmutzige Schokolade
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- Kategorie: Wirtschaft
(Spiegel Online) Für den Kakaoanbau wird in der Elfenbeinküste Regenwald im großen Stil gerodet. Ein Report zeigt das Ausmaß der Zerstörung - und belegt, wie wenig Regierung und Konzerne wie Nestlé, Mars oder Lindt dagegen tun.
Kunststoffverbände aus aller Welt gemeinsam gegen die Verschmutzung der Meere
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- Kategorie: Umwelt
Die genannte Erklärung der europäischen Kunststoffindustrie stammt vom März 2011!!!
Honolulu/Frankfurt (ots - 24.03.2011) - Auf Initiative der europäischen Kunststoffindustrie wurde von 47 Kunststofforganisationen aus aller Welt nun eine gemeinsame Erklärung "Joint Declaration for Solutions on Marine Litter" unterzeichnet. Das im Rahmen der 5. International Marine Debris Conference in Hawaii vorgestellte Papier umreißt klare Ziele für das Handeln der Industrie und wirbt für eine enge Zusammenarbeit einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure, um gemeinsam substanzielle Fortschritte in Sachen Meeresschutz zu erzielen. In der im Rahmen der Erklärung umrissenen Sechs-Punkte-Strategie sind folgende Aktionen genannt:
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