Schutz des Regenwaldes: Südamerika könnte Milliarden verdienen
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[Spiegel Online] Ein weltweiter Handel mit Luftverschmutzungsrechten könnte dabei helfen, den Amazonas zu retten. Für südamerikanische Länder wäre sein Erhalt ein Milliardengeschäft, wie eine aktuelle Studie zeigt. Allerdings sind dafür noch drei wichtige Hürden zu nehmen.
Globale Erwärmung geht 2008 zurück
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Klimaphänomen La Nina kühlt die Erde vorübergehend - Die Erderwärmung fördert extreme Wettersituationen
Genf (pte/05.04.2008/10:00) - Die globalen Temperaturen werden in diesem Jahr leicht zurückgehen, so der Generalsekretär der World Meteorological Organization (WMO) http://www.wmo.ch Michel Jarraud zur BBC. Grund dafür sei die starke diesjährige Ausprägung des Wetterphänomens La Nina, das sich gewöhnlich an El Nino anschließt und im Gegensatz zu diesem einen kühlenden Effekt mit sich bringt. Die starke Ausprägung von La Nina hatte zu sintflutartigen Regenfällen in Australien wie einer ungewöhnlich langen und schneereichen Kälteperiode in China geführt. Jarraud erklärte, dass La Nina sich möglicherweise bis in die Sommermonate auswirken und die Temperaturen global um Bruchteile eines Grades fallen lassen könnte.
Schmelzendes Eis könnte Vulkanaktivität steigern
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Britische Forscher zeichnen gefährliches Szenario
London/Washington DC (pte/04.04.2008/15:15) - Die Klimaerwärmung könnte nicht nur die Polkappen zum Schmelzen bringen, sondern auch Magma. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universitäten von Island und Leeds im Wissenschaftsmagazin Geophysical Letters http://www.agu.org. Besonders dramatisch ist die Situation auf der europäischen Insel Island. Der dortige Gletscher Vatnajökull schmilzt jährlich um fünf Kubikkilometer. Die Forscher haben nun berechnet was das für die darunter liegende Erdkruste und das Magma bedeutet.
Klimawandel trifft indigene Völker am stärksten
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Kleinste Verursacher bekommen schlimmste Auswirkungen zu spüren
New York/Darwin (pte/03.04.2008/13:55) - Die Ureinwohner der Erde haben den kleinsten ökologischen Fußabdruck, werden aber unter dem Klimawandel am schwersten zu leiden haben. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Institute of Advanced Studies der United Nations University http://www.unu.edu bei einem Treffen im australischen Darwin. Ganz besonders schlimm werden die Völker unter Infektionskrankheiten, Dürren und Überschwemmungen sowie der immer kleiner werdenden Biodiversität zu leiden haben.Unternehmen missachten Folgen des Klimawandels
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Imageschaden durch Anpassung des Risk-Managements vermeidbar - Viele Konzerne noch zu wenig vorbereitet
Wien (pte/03.04.2008/11:30) - Unternehmen unterschätzen die globalen Folgen des Klimawandels und stehen den Risiken großteils völlig unvorbereitet gegenüber. Dies ist das Fazit eines heute, Donnerstag, von der internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG http://www.kpmg.at vorgestellten Berichts namens "Climate Changes your Business". Von den Auswirkungen am stärksten betroffen sind vor allem die Branchen Luftfahrt, Gesundheit, Tourismus, Transport, Öl und Gas sowie Finanzdienstleistungen. Laut den Experten sollten diese Wirtschaftszweige den Konsequenzen des Klimawandels auf ihr Geschäft "dringend mehr Beachtung schenken", heißt es in einer Aussendung des Unternehmens.US-Umweltbehörde wegen Untätigkeit verklagt
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[Spiegel Online] 18 US-Bundesstaaten wollen Washington zum Klimaschutz zwingen: Sie haben die oberste Umweltbehörde der USA verklagt, weil die trotz gerichtlicher Aufforderung bislang keine Vorschriften für den CO2-Ausstoß von Neuwagen erlassen hat.
EU-Emissionshandel bleibt wirkungslos
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[Spiegel Online] Der CO2-Ausstoß der europäischen Industrie ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Doch das hat nichts mit dem Zertifikatsystem der EU zu tun. In diesem Jahr sollen die Regeln für den Emissionshandel nun verschärft werden.
Wissenschaftler warnen vor Biosprit
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[Spiegel Online] Biosprit in der Kritik: Forscher haben sich ungewöhnlich drastisch gegen eine steigende Biospritproduktion ausgesprochen und warnen vor Umweltproblemen. Die Politik reagiert - aber langsam und nur aus eigennützigen Motiven.
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